Trotz Impfstoff gibt die Fed keine Entwarnung
Notenbankchef Jerome Powell erwartet für die Vereinigten Staaten einen harten Corona-Winter. Entscheidend wird die Immunisierung der Bevölkerung sein.
Notenbankchef Jerome Powell erwartet für die Vereinigten Staaten einen harten Corona-Winter. Entscheidend wird die Immunisierung der Bevölkerung sein.
Die Europäische Zentralbank soll künftig nur Wertpapiere von Unternehmen kaufen, die ihre klimabezogenen Finanzrisiken ordnungsgemäß ausweisen. Das schreibt Bundesbank-Präsident Jens Weidmann in einem Gastbeitrag in der „Finanical Times“.
Wertpapiere sind bei den Deutschen seit Beginn der Corona-Krise gefragt. Bis zu einem Volk von Aktionären ist es aber noch hin. Vor allem Frauen sind zurückhaltend.
Wetten gegen den Markt: Wie rational ist es, Aktien an einen Akteur zu verleihen, der beabsichtigt, den Kurs zu ruinieren? Wirtschaftsprofessor Klaus Watzka hat eine klare Meinung dazu.
Trotz Corona haben deutsche Privatanleger viel mehr mit Aktien gehandelt als 2019. Männer waren fünfmal aktiver als Frauen. Eine Analyse der ING Deutschland legt dabei auch deutliche Altersunterschiede offen.
Die Bundesregierung gibt zum ersten Mal eine zehnjährige Öko-Anleihe heraus. Können Anleger damit Geld verdienen und das Klima retten? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die Regierung möchte Blockchain-Anleihen in Deutschland einführen. Für Start-ups werden die Hürden aber hoch sein.
Die Krise hat in den Vermögen und im Anlageverhalten tiefe Spuren hinterlassen. Griechen und Italiener haben in Europa am meisten verloren, während die Deutschen vergleichsweise gut wegkamen. Und plötzlich ist wieder Bargeld gefragt.
Im Alter vom Ersparten zu leben ist nicht einfach. Für den Anleger stellt sich die Frage: hohe Rente oder hohe Rendite? Unser Finanzexperte weiß, worauf es bei dieser Überlegung ankommt.
Die Pläne des Bundesfinanzministeriums, Edelmetall-Wertpapiere der Kapitalertragsteuer zu unterwerfen, hat für breite Aufmerksamkeit von Anlegern gesorgt. Die Finanzbranche liefert nun Argumente gegen dieses Vorhaben.
Die ungewöhnliche Geschwindigkeit, mit der das Thema digitale Wertpapiere vom Gesetzgeber vorangetrieben wird, überrascht nur auf den ersten Blick. Es geht nicht zuletzt um Technologieführung.
Der Entwurf macht den Weg auch für Krypto-Anleihen frei. Über ihr Potential gehen die Meinungen aber noch auseinander.
Die Bundesregierung will elektronische Wertpapiere einführen. Kryptowertpapiere werden dabei ein gleichberechtiger Bestandteil der Regelung sein.
Das Geschäft mit digitalen Wertpapieren nimmt an Fahrt auf. Der Immobilieninvestor Publity versucht es jetzt mit einer bezugsrechtähnlichen Emission.
Security Token ermöglichen den Handel von Vermögenswerten über eine Blockchain. Die digitale Technik soll Emissionen effizienter machen, hat aber auch Grenzen.
Wertpapiere, die einen Lieferanspruch auf Gold und andere Edelmetalle verbriefen, sollen von 2021 an in die Steuerpflicht rutschen. Das trifft auch die populäre Schuldverschreibung Xetra-Gold. Was müssen Privatanleger jetzt beachten?
Privatanleger spekulieren gern mit Leerverkäufen – oder schützen ihre Depots damit vor Abstürzen. Das kann gründlich schiefgehen, wie der Fall Wirecard zeigt.
Für den Aufbau der freien Altersversorgung bleiben Aktien die erste Wahl. Vor allem wer jung ist und gut verdient, hat in finanzieller Hinsicht nicht viele Freiheiten. Unser Experte erklärt, warum.
Nur die wenigsten vermögenden Schweizer Anleger gerieten während der Corona-Kursturbulenzen in Panik. Etliche kauften sogar Aktien zu. Eine Studie, die der F.A.Z. vorab vorliegt, offenbart noch weitere interessante Dinge über die Anlegerklientel.
Ein harter Kern von Privatanlegern schwört auf Zertifikate – auch so mancher Finanzberater tut das. Doch Normalsparer können sich im Dschungel der Strategien und Emittenten leicht verirren.
Pandemie-Bonds der Weltbank könnten ärmeren Ländern helfen. Doch es ist fraglich, ob Geld wirklich fließt.
Bei Online-Brokern können Anleger viel Geld sparen. Die ersten Anbieter verzichten sogar ganz auf Gebühren.
Die Deutsche Bank kommt beim Aufräumen ihrer Bilanz voran. Jetzt hat eine amerikanische Investmentbank zugeschlagen.
Ausländische Investoren haben zuletzt in großem Stil amerikanische Wertpapiere gekauft. Ob sich das auszahlt, hängt vom Handelskonflikt ab.
Die Kapitalanlage in Wertpapieren ist weder Hexenwerk noch Geheimwissenschaft. Allerdings sollten ein paar Grundsätze beachtet werden. Welche das sind, erfahren Sie hier.
Gewinne besteuern, Verluste ignorieren: Der Bundesfinanzhof erteilt dem Rosinenpicken der Finanzverwaltung bei der Abgeltungsteuer eine Absage.
Um Kryptowährungen und die Emission von Tokens ist es stiller geworden. Doch die Verknüpfung mit Aktien verheißt ein Comeback - Hand in Hand mit einem kompletten Wandel der technischen Grundlagen des Wertpapiergeschäfts.
An den Börsen in Europa nimmt das Handelsvolumen ab, was schlecht für die Liquidität ist. Gleichzeitig sinken die Handelskosten weiter. Woran liegt das, und was ist wichtiger?
Der Traum eines jeden Anlegers: Möglichst hohe Gewinne bei möglichst geringem Risiko erzielen. Eine Utopie, die sich nach wie vor hartnäckig in den Köpfen vieler hält – unser Finanzexperte rechnet vor.
Als Privatmensch ist die Anlage des Vermögens nie wirklich beendet. Wie man sich die Gunst der Stunde zu Nutze machen kann.
Wer es richtig anstellt, könnte sein Geld mit historischen Wertpapieren durchaus sinnvoll anlegen. Doch Experten raten Laien eher davon ab.
Sparkassen und Volksbanken verkaufen wieder Zertifikate in großem Stil. Für die Banken lohnt sich das. Für die Kunden eher weniger.
Die Federal Reserve hält Hypothekenpapiere im Wert von mehr als 1700 Milliarden Dollar auf ihrer Bilanz. Damit könnte bald Schluss sein, glauben Fachleute einer wichtigen Bank an der Wall Street.
Unter dem Namen „ESBies“ könnte aus europäischen Staatsanleihen ein neues Wertpapier gebildet werden. Die Idee wird in Brüssel diskutiert und könnte nicht nur der EZB helfen. Darum geht es.
Anteilsscheine deutscher Investmentfonds in Papierform sollen bis zum 31. Dezember zur Bank gebracht und im Depot der Kunden gutschrieben werden. Wertlos werden sie nach dem Stichtag aber nicht.
Sie haben die Finanzkrise ausgelöst und waren als „toxisch“ gebrandmarkt. Nun werden Kreditverbriefungen als Finanzierungsinstrument wieder geschätzt.