Solide Zinsen ganz ohne Nervenkitzel
Auch wenn es an den Rentenmärkten derzeit etwas ruhiger zugeht, kann es sich für Anleger lohnen zu investieren. Nicht nur Unternehmensanleihen guter Bonität bieten interessante Chancen.
Bislang waren nur wenige Unternehmensanleihen für private Anleger handelbar. Doch die EU könnte mit ihrer Kleinanlegerstrategie bald Abhilfe verschaffen. Trade Republic ist schon vorgeprescht.
Auch wenn es an den Rentenmärkten derzeit etwas ruhiger zugeht, kann es sich für Anleger lohnen zu investieren. Nicht nur Unternehmensanleihen guter Bonität bieten interessante Chancen.
Verschiedene Anlageklassen zu nutzen, gilt als Rezept gegen Verluste. Doch nicht jede Anleihe bildet ein Gegengewicht zu Aktien. Fachleute raten zu europäischen Unternehmensanleihen mit guter Bonität – die gibt es auch als ETF.
Auch wenn 2025 wohl wieder ein Aktienjahr wird – Anleihen sind und waren keine schlechte Idee. Und überhaupt: So etwas wie Aktien- oder Anleihejahre gibt es nicht.
Der Markt für riskante Unternehmensanleihen ist wieder offen, aber die hohen Zinsen in der Türkei stabilisieren die Landeswährung Lira keineswegs. Die Merz-Wahl führt nur zu geringen Ausschlägen bei Bundesanleihen.
Attraktive Anleihemöglichkeiten bestehen in der Automobilbranche. Eurizon-Manager Andrea Villani spricht über Risiken und Chancen. Allerdings gibt es nur wenige Neuemissionen.
Unternehmensanleihen haben je nach Branche unterschiedlich auf die Bundestagswahl reagiert. Auto- und Energiewerte könnten profitieren. Auch dem Tiefbau werden offenbar gewisse Chancen zugeschrieben.
Unternehmensanleihen nach skandinavischem Recht sind auch bei deutschen Emittenten zusehends beliebter. Anlegern bieten sie hohe Zinsen – aber auch für Hochzinsanleihen übliche Risiken.
Wer in Hybridanleihen investiert, muss risikofreudig sein. Doch eine Kombination aus guter Bonität und Nachrangigkeit kann für Anleger durchaus attraktiv sein.
Allein in den vergangenen zwei Wochen sind von amerikanischen Konzernen Unternehmensanleihen im Wert von rund 50 Milliarden Dollar begeben worden. Zunehmend werden in Amerika auf diesem Wege wieder Transaktionen finanziert – ein Trend, der anhalten könnte.
Ob Staatsanleihe oder Titel von Unternehmen. Das kommende Jahr bietet Chancen für jeden Risikogeschmack, sind Anlagestrategen überzeugt.
Die Ausfallraten von Unternehmensanleihen sind noch nicht drastisch angestiegen. Die Entwicklung der variablen Zinsen aber lässt Ungemach ahnen.
Seit die Zinsen deutlich gestiegen sind, ärgern sich viele Privatanleger, dass sie vom Handel mit Unternehmensanleihen faktisch ausgeschlossen sind. Das will die EU nun ändern.
Nicht nur Inflation und Bankenbeben beschäftigen die Notenbank – auch die Klimafolgen ihrer Anleihekaufprogramme. Zum ersten Mal gibt es jetzt eine Offenlegung der Daten.
Es gibt Anleihen, deren Zinsen fast so hoch sind wie die Inflation. Das gilt es für Privatanleger dabei zu beachten.
Anleihen von Philip Morris und der Katjes Gruppe werfen vergleichsweise hohe Zinsen ab. Aber auch Griechenland und Rumänien klingen nicht schlecht.
Schon von Oktober an sollen milliardenschwere Bestände an Unternehmensanleihen nach Klimakriterien umgeschichtet werden
In den vergangenen Jahren haben sich nicht nur Anleger daran gewöhnt, dass Zahlungsausfälle bei Unternehmensanleihen praktisch kaum noch vorkamen.
Im aktuellen Inflationsumfeld haben die Notenbanken begonnen, die Zinsen anzuheben. Was passiert dadurch eigentlich mit Staats- und Unternehmensanleihen?
Der europäische Markt für Unternehmensanleihen steht aufgrund mangelnder Liquidität unter Druck. Das könnte im folgenden Jahr zu Problemen führen.
Der Markt bietet kaum Ertragsperspektiven. Doch gegen eine Korrektur sprechen die Käufe der Notenbank.
Am Markt macht sich Optimismus breit: Die Kreditausfälle in der Corona-Krise dürften unter dem Niveau der Finanzkrise bleiben.
Der deutsche Mittelstand hat es schwer. J.F. Behrens, Hersteller von Druckluftnaglern, kämpft schon seit geraumer Zeit mit der Bürokratie und der Refinanzierung. Aber das Unternehmen ist hoffnungsvoll.
Wer sich nicht damit zufriedengibt, sein Geld auf dem Girokonto, dem Sparbuch oder dem Tagesgeldkonto liegen zu lassen und wer die Aktienmärkte scheut, kann sich an Unternehmensanleihen versuchen. Auch Konzerne aus der Region benötigen Geld.
Gut gemeinte aber schlecht durchdachte Regeln verhindern, dass Privatanleger Unternehmensanleihen zeichnen und kaufen können. Dabei gibt es weit riskantere Anlagen.
Viele Unternehmen begeben in der Corona-Krise Anleihen, um neuen Finanzbedarf zu decken. Doch auch die Zahl der Insolvenzen nimmt zu. Das bedeutet für Investoren ein wachsendes Risiko.
Obwohl die Ausfallrisiken zunehmen, kaufen Investoren Hochzinsanleihen. Die Zuversicht der Anleger beruht auch auf der Erwartung, dass die amerikanische Notenbank die Finanzmärkte weiterhin großzügig mit Liquidität versorgt.
Eine Anlegerin wirft unter anderem der Deutschen Bank vor, von Kleinanlegern höhere Preise für Unternehmensanleihen verlangt zu haben als von Großanlegern. Gab es einen geteilten Markt?
In den vergangenen zwei Wochen wurden fast 75 Milliarden Euro an neuen Unternehmensanleihen begeben. Es läuft eine „Jagd nach Liquidität“.
Die EZB steigt als wichtiger Käufer auf dem Markt für kurzfristige Unternehmensanleihen ein. Ein Erfolg zeigt sich nach Ansicht der Währungshüter schon jetzt.
Die Bank von Japan kauft für Billionen Yen mehr Unternehmensanleihen und aktienbasierte Wertpapiere. Mit mehr Liquidität will sie die Wirtschaft unter der Last der Coronavirus-Pandemie stützen.
Hohe Zinsen zu finden ist derzeit schwer. Aber es geht. der Immobilienentwickler Eyemaxx bietet 5,5 Prozent. Natürlich gibt es auch höhere Risiken.
Die Ungarische Nationalbank weist Kritik an ihrem jüngsten Anleihenkaufprogramm zurück. Dieses sei keineswegs industriepolitisch motiviert, sondern integraler Bestandteil der Geldpolitik.
Der Fonds H2O steckt durch Firmen eines deutschen Unternehmers in der Klemme – ein weiterer Fall einer Entwicklung, die Aufsehern zusehends Sorgen macht.
Der Markt für Unternehmensanleihen ist sehr stark gewachsen. Lässt sich mittlerweile schon von einer Schuldenbombe sprechen? In Davos war das Thema.
Das Kaufprogramm endet. Doch wird die Europäische Zentralbank im nächsten Jahr 210 Milliarden Euro ausgeben, um Staats- und Unternehmensanleihen zu erwerben. Wie passt das zusammen?
Der Autohersteller macht endlich Gewinn. Wer dem Risiko trotzt und an Teslas Erfolg glaubt, kann mit der Anleihe ein gutes Geschäft machen.