Dax 26.000 – warum nicht?
Die Prognosen für den Dax wurden zum Teil deutlich erhöht. Dass die meisten Analysten skeptisch bleiben, könnte auf dem Weg zu neuen Rekorden helfen.
Früher zitterte die Welt vor der Macht der Banken, heute machen Fondsgesellschaften und Kryptoanbieter Sorgen. Ihr Einfluss auf die Finanzmärkte ist groß wie nie.
Die Prognosen für den Dax wurden zum Teil deutlich erhöht. Dass die meisten Analysten skeptisch bleiben, könnte auf dem Weg zu neuen Rekorden helfen.
Allen Diskussionen um Anleihen als Waffe zum Trotz: Entscheidend für die Rentenmärkte ist die Frage, ob die USA in eine Rezession rutschen.
Nachdem Donald Trump mit seinen weltweiten Zöllen die Märkte in Aufregung versetzt hat, sind Anleger verunsichert. Was Fachleute denjenigen raten, die ihr Geld in Aktien oder ETF investiert haben.
Die Zinssenkung der EZB verschwindet fast vor dem gewaltigen Umbruch bei den Staatsausgaben für Verteidigung und Infrastruktur. Was heißt diese Zäsur für Anleger?
Nach der Bundestagswahl rechnen die Kapitalmärkte mit höheren Staatsausgaben. Derweil finanziert sich der Telekommunikationskonzern Cisco günstig über Anleihen. Eine Bank rät zum Blick in den Norden.
Die deutsche Wirtschaft wächst zum Beginn des Jahres leicht um 0,2 Prozent. Zugleich findet die Wirtschaft im Euroraum aus der Rezession. Auf den Wachstumshoffnungen für dieses Jahr liegen Schatten.
Die Chancen Donald Trumps auf eine zweite Amtszeit steigen. Droht Europa damit ein neuer Handelskrieg mit den USA? Deutsche Unternehmen sind erstaunlich gelassen.
Wirtschaftsminister Habeck zeigt sich beim Maschinenbaugipfel „zuversichtlich“, dass sein vergünstigter Industriestrompreis kommt.
Die Wirtschaft in der Währungsunion bleibt schwach, doch der Arbeitsmarkt zeigt Stärke. Und Deutschland nimmt eine Sonderstellung ein.
Zehn Zinserhöhungen in Folge hat die Europäische Zentralbank jetzt hinter sich – ein außergewöhnlicher Ritt. Womöglich hält sie nun dieses Zinsniveau nur noch. Was heißt das für Börse und Bauzinsen?
Nach den Zinserhöhungen von Fed und EZB nimmt am Markt die Ansicht zu, dass der Zinsgipfel nahe ist. Doch einige Skeptiker warnen vor Widersprüchen.
Von der Bundesregierung über Banken bis hin zu den Gewerkschaften korrigieren immer mehr Institutionen ihre Vorhersagen für die Inflation gerade - und zwar nach unten. Doch für Entwarnung ist es zu früh.
Zuletzt gab es viele gute Nachrichten für die Konjunktur. Die Wirtschaft im Euroraum könnte besser durch den Winter kommen als gedacht. 2023 könnte es aber noch böse Überraschungen geben.
Die deutsche Wirtschaft steht vor harten Monaten. Es könnte zwar weniger schlimm kommen als befürchtet, doch das ist nur ein schwacher Trost.
Inflation, Rezession, Krieg: Die Finanzmärkte sind so nervös wie lange nicht. Was sind die wichtigsten Herausforderungen, und wie gut sind sie darauf vorbereitet?
Das wichtige Ifo-Stimmungsbarometer ist im Juli um 3,6 Punkte abgesackt – ein weiteres Warnsignal. Hohe Energiepreise und die drohende Gasknappheit beunruhigen die Unternehmenslenker.
Der Euro wird immer schwächer und der Dollar immer stärker. Zu sehr lasten der Krieg in der Ukraine und die Energiekrise auf der Gemeinschaftswährung. Doch das Blatt könnte sich wenden, der Dollar gilt als überbewertet.
Noch stützen die Dienstleister die Konjunktur. Aber die Gefahren für die Wirtschaft im Euroraum sind groß. Das wirtschaftliche Umfeld dürfte in der zweiten Jahreshälfte schwieriger werden.
Inflationsrate verharrt bei fast 5 Prozent / Verbraucherschützer fordern Eingreifen
Die straffere Geldpolitik der amerikanischen Notenbank dämpft am europäischen Aktienmarkt die Kurserholung.
Volkswirte der Deka und der Deutschen Bank sind trotz der neuen Virusvariante zuversichtlich, dass sich die Wirtschaft im kommenden Jahr weiter erholt. Derweil herrscht an den Märkten noch Unsicherheit über die weitere Entwicklung.
Viele Deutsche haben in diesem Jahr die lange verschmähten Aktien für sich entdeckt. Massenhaft eröffneten sie Depots und Sparpläne. Wieso auf einmal?
Joe Biden will als Präsident die Steuern erhöhen und die Tech-Konzerne an die Kandare nehmen. Trotzdem fürchten ihn die Anleger nicht. Das kann sich ändern, wenn die Demokraten die ganze Macht bekommen.
Gastronomen und Hoteliers treffen die neuen Corona-Auflagen tief ins Mark. Die übrige Wirtschaft hofft und bangt, leidlich durch den Herbst zu kommen. Vor allem eine Säule der Erholung droht wieder Risse zu bekommen.
Die Prognosen der Sparkassen zur Teuerungsrate gehen weit auseinander. Nur bei der Erwartung, dass sich die Inflation in Deutschland erhöhen wird, sind sie sich einig. Im Euroraum herrsche im Moment eine „unklare Situation“.
Angesichts des bereits stark gelaufenen deutschen Aktienmarktes könnten Anleger in dieser Woche etwas vorsichtiger werden. Einfluss dürften auch die auslaufende Berichtssaison sowie wichtige Wirtschaftsdaten haben.
Von Wachstum kaum noch eine Spur – die deutsche Wirtschaft tritt auf der Stelle. Das hat viel damit zu tun, dass die Globalisierung in Verruf geraten ist. Aber nicht nur.
Die Sorgenfalten in der deutschen Wirtschaft werden immer tiefer. Hektisch darauf zu reagieren ist zwar nicht ratsam, da sind sich Fachleute einig – zurücklehnen aber genauso wenig.
Die Commerzbank revidiert ihr Bild von China komplett, senkt die Wachstumsprognose für Deutschland und erwartet im September ein umfangreiches Lockerungspaket der EZB. Andere Banken widersprechen nicht grundlegend.
Das Jahr 2017 war für Anleger ein Traum. Fast überall auf der Welt kam es zu positiven Entwicklungen im Finanzsektor. Aber geht das so weiter?
Wer in Deutschland lebt, hat es gut. Im Vergleich zu fast allen Nachbarländern sind die Preise hier geringer. Im EU-Vergleich ist Deutschland sogar günstiger geworden.
Der Euroraum und Amerika driften wirtschaftlich immer weiter auseinander. Auch die Notenbanken bewegen sich in unterschiedliche Richtungen. Das drückt den Kurs der Gemeinschaftswährung unter 1,20 Dollar. Wie weit kann er fallen?
Die Verbraucher in Deutschland müssen zwar etwas mehr für Brot, Friseur und Kleidung bezahlen als der durchschnittliche Europäer. In vielen Ländern wie Dänemark, Luxemburg und den Niederlanden ist das Leben aber deutlich teurer.
ppl. FRANKFURT, 30. Juli. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird auf ihrer Ratssitzung an diesem Donnerstag den Leitzins auf dem derzeitigen Niveau von 0,5 ...
Die Bundesbank ist hart mit der Geldpolitik der EZB ins Gericht gegangen. Deutsche Bankvolkswirte teilen oft die Kritik. Sie glauben aber, dass weder Bundesbank noch Verfassungsgericht das ändern können.
Die Ruhe ist vorbei: Italien droht politisches Chaos. Das macht Anleger nervös. Muss am Ende die EZB einspringen?