Der neue Dax tut sich schwer
Zehn neue Dax-Mitglieder sollten dem Index Schwung verleihen. Stattdessen ziehen sie ihn in die Tiefe.
Zehn neue Dax-Mitglieder sollten dem Index Schwung verleihen. Stattdessen ziehen sie ihn in die Tiefe.
Die Radsport-Patrone alter Schule sind in Rente. Die Folge bei der Tour de France: Wilde Strukturen machen den nervösen Kampf im Feld gefährlicher – und teilweise richtig eklig.
Die Europameisterschaft in England soll der Vermarktung des Frauenfußballs weiter Auftrieb gegen. Viel Luft nach oben ist zweifellos – gerade auch in Deutschland.
Die Satireserie „King of Stonks“ verwurstet den Jahrhundertskandal der Firma Wirecard auf geniale Weise. Matthias Brandt glänzt als dummdreistgefährlicher Finanzbetrüger.
Dank guter Unternehmensgewinne und noch niedriger Zinsen haben Großkonzerne ihre Bilanzen saniert. Eine Analyse von Janus Henderson zeigt aber, dass deutsche Unternehmen vergleichsweise hoch verschuldet sind.
Das hauchdünne Glasfaserkabel ist die Voraussetzung für ein superschnelles Internet. Jetzt wechseln viele Haushalte – trotz mancher Hürden und Probleme.
Dass es kein deutsches Unternehmen mehr in die Rangliste der 100 wertvollsten Unternehmen der Welt schafft, hat hohe Symbolkraft. Aus einer anderen Perspektive, sieht es nicht ganz so düster aus.
Unter den 100 Unternehmen mit dem höchsten Börsenwert ist einer Studie zufolge erstmals seit mindestens 17 Jahren kein deutsches mehr zu finden.
Das Projekt ist beachtenswert: Wettbewerber aus der Autobranche teilen auf der Plattform Catena-X sensible Daten. Möglich macht das eine Neuerung in der EU.
Ökonomisch ist die Bedeutung des neuen Handelsabkommens der EU mit Neuseeland überschaubar. Symbolisch aber könnte es wichtiger kaum sein, sowohl mit Blick auf die nachhaltige Entwicklung als auch den russischen Einmarsch in der Ukraine
Vor 30 Jahren starteten in Deutschland die D-Netze. Einiges hat sich seitdem kaum geändert, doch überwiegend ist die Welt heute eine völlig andere. Und was können wir erwarten?
Nach Jahren der Forschung und des Streits liefert die Freiburger Dopingkommission eine wichtige Bestandsaufnahme in Buchform – mit vielen Schwächen.
Mit gewaltigen Investitionen in Infrastruktur wollte China seinen globalen Einfluss vergrößern. Corona hat dem vorerst ein Ende gesetzt. Aber das Ziel Pekings bleibt gleich: ein neues Ordnungssystem für die Welt.
Die Schwarz-Gruppe ist einer der größten Handelskonzerne der Welt – und meistens sehr verschlossen. Jetzt gibt sie Einblicke in das Innerste ihrer Digitalstrategie. Es sieht aus wie im Raumschiff.
Frankreichs Rendite steigt nach den Parlamentswahlen
Alba Berlin übertrumpft die Bayern zum dritten Mal hintereinander, mit vergleichsweise bescheidenen Mitteln. Wie der einzigartige Weg zur Basketball-Dominanz verlief.
Der Konsumgüterhersteller Beiersdorf verdrängt als stabilisierendes Element im Aktienindex den hohen Verlustbringer Delivery Hero. Der Anleihemarkt reagiert verstimmt auf den Ausgang der Parlamentswahlen in Frankreich.
In vielen Unternehmen macht sich Börsenmüdigkeit breit: Aktionäre sind den Firmen lästig. Corona wird zur willkommenen Ausrede für virtuelle Hauptversammlungen.
Der THW Kiel probiert im Final-Four-Halbfinale gegen Barcelona alles, kann aber die Ausfälle von Hendrik Pekeler und Sander Sagosen nicht kompensieren: „So viele waren wir ja auch nicht mehr.“
Aufgrund des Waldbrands in Brandenburg müssen Bewohner einer Kleinstadt nun ihre Häuser verlassen. Heftige Winde fachen das Feuer immer weiter an. Zudem stellt sich ein weiteres Hindernis den Löscharbeiten in den Weg.
Wofür ich mein Sondervermögen spenden würde.
In der größten deutschen Wertpapierdepotbank ist keine Panik zu erkennen. Die Deutschen seien keine Aktienmuffel mehr, stellt DWP-Bank-Chef Heiko Beck, zufrieden fest.
„Wir verkaufen unser Tafelsilber nicht“ – so rechtfertigte Peter Altmaier vor zwei Jahren den Curevac-Einstieg. Wer das Thema heute in Berlin anspricht, erntet betretenes Schweigen. Und die Perspektiven für Curevac sind nicht rosig.
Nur wenige Kunden erreichen die vereinbarte maximale Internet-Geschwindigkeit.
„Gibt es gute Argumente gegen diese Bezeichnung?“, fragt Oliver Bierhoff zum umstrittenen Marketingnamen der Fußball-Nationalelf. Eine repräsentative Umfrage, die der F.A.Z. exklusiv vorliegt, zeigt: Es gibt sie.
In vielen Dörfern gibt es kein schnelles Internet. Das ist schlecht fürs Homeoffice. Aber gerade ändert sich etwas. Zum Beispiel im Usinger Land. Dort läuft der Glaserfaseranbau auf Hochtouren.
Die besten deutschen Basketballmannschaften treffen in der Finalserie der Bundesliga aufeinander und kämpfen um den Titel. Albas großer Vorteil: Die deutschen Profis sammeln am eifrigsten Punkte.
Der Sender Euronews wollte „Europas CNN“ werden. Das hat nie geklappt. Jetzt kommt ein neuer Eigentümer, ein Investmentfonds mit Verbindungen nach Ungarn. Wird das nun Orbáns Kanal?
Die Deutsche Telekom ist derzeit ein defensiver technischer (Zu-)Kauf. Das liegt auch an der amerikanischen Tochtergesellschaft T-Mobile. Doch ohne Sicherungsstopp sollten Anleger nicht investieren.
Der Traum vom ersten Finaleinzug seit 2009 ist geplatzt: Die Telekom Baskets Bonn verlieren das Halbfinale der Basketball-Bundesliga gegen die Bayern. Die Münchner treffen im Finale auf Alba Berlin.
Vodafone und Telekom suchen das Super-Cookie: Mit der Mobilfunknummer lässt sich das Surfverhalten auf allen Webseiten erfassen. So funktioniert die Idee.
Durch Nutzung von Quanteneffekten lassen sich digitale Netze vor Cyberangriffen schützen. Forscher der TU Darmstadt haben ein System entwickelt, die nicht nur abhörsicher, sondern auch robust sein soll.
Ende der Woche stimmt der Bundesrat über die geplante Internet-Grundversorgung ab. Doch der Streit über die Mindestanforderungen hat Bund und Länder entzweit. Die Telekom-Anbieter warnen vor den Risiken.
Die Telekom Baskets Bonn haben am Montag einen Sieg gegen den FC Bayern München errungen. Auch wenn die Partie ausgeglichen war, drehten die Bonner vor allem zum Ende des dritten Durchgangs auf.
Die Bundesnetzagentur hat ausgerechnet, wie weit die Netzbetreiber von den Gesetzesvorgaben entfernt sind. Das bringt die O2-Muttergesellschaft Telefónica in Erklärungsnot.
Im dritten Spiel der Halbfinalserie gegen Bayern München landen die Telekom Baskets Bonn den dringend benötigten Sieg. In der intensiven Partie macht Javontae Hawkins für Bonn den Unterschied.