Cyberangriff auf T-Mobile
Die Daten von 37 Millionen Kunden sind betroffen. Auf die Telekom könnten hohe Kosten zukommen.
Die Daten von 37 Millionen Kunden sind betroffen. Auf die Telekom könnten hohe Kosten zukommen.
Die Aktie hat politisch keinen leichten Stand. Es wäre aber im Sinne aller, dies zu ändern.
Für den Anlageerfolg ist es wichtig, auf die richtigen Unternehmen zu setzen. Zu den guten Investmentideen zählen laut einem Vermögensverwalter unter anderem Siemens und SAP. Einige Banken haben dagegen viel Kapital vernichtet.
Das schwierige Aktienjahr 2022 haben viele zum Einstieg genutzt. Jetzt heißt es nur: ruhig bleiben und weitermachen.
Der Ball des Sports kehrt am Samstag nach anderthalb Jahrzehnten nach Frankfurt zurück. Thomas Berlemann, Vorstand des Organisators Stiftung Deutsche Sporthilfe, über die Strahlkraft des Balls und Defizite im deutschen Spitzensport.
Vor allem junge Sparer in Deutschland entdecken den Aktienmarkt für sich. Die Rückschläge 2022 haben viele für den Einstieg genutzt.
Vor allem junge Sparer entdecken den Aktienmarkt für sich. Die Kursrückschläge 2022 haben viele für den Einstieg genutzt.
Vivendi will Investor bleiben und sucht eine Einigung in der Netzwerkfrage.
Auch beim Sieg im Spitzenspiel der Bundesliga gegen Bonn ist Johannes Thiemann wieder eine Größe. Er hat wegen oder trotz seines Gewichts den Dreh für eine erstaunliche Karriere gefunden.
Bisher galt er als grundsolide. Jetzt hat Telefónicas Deutschlandchef Markus Haas die erste Mobilfunk-Preiserhöhung seit langem angekündigt und für Aufregung gesorgt.
Großen Budgets und klingenden Namen setzt Alba Berlin mitreißendes Mannschaftsspiel entgegen. Das erkennt auch die Konkurrenz an, die vom Team aus der deutschen Hauptstadt schwärmt.
Im Breitbandatlas steht, wie gut Länder und Kommunen mit Internet und Mobilfunk versorgt sind. Für Hessen gilt: Besser als andere ist noch längst nicht gut.
Für die Marken des O2-Konzerns sind Aufschläge von bis zu 10 Prozent möglich. Die Konkurrenten halten sich bedeckt bislang.
In der Pandemie haben Unternehmen Gefallen an der virtuellen Hauptversammlung gefunden. Der Großteil der Unternehmen will am Online-Format festhalten. Dafür müssen sie in den kommenden Monaten aber die Ermächtigung bei ihren Aktionären einholen.
Wer viel zahlt, muss deswegen kein tolles Unternehmen sein. Allein aus dem Dax gibt es drei abschreckende Beispiele.
An den Volumina gemessen sinkt das deutsche Geschäft mit Übernahmen stark. Zahlenmäßig halten sich die Transaktionen indes leidlich.
Frei im Internet abrufbare Daten machen die Infrastruktur in Deutschland laut Verfassungsschützern anfällig für Sabotageakte. Ausländische Geheimdienste suchten bereits systematisch nach entsprechenden Informationen.
Die Hessische Landesregierung bewertet den Zukunftspakt mit Netzbetreibern als Erfolg für die flächendeckende Versorgung mit 5G-Netz.
Neue Milliardenprojekte Chinas lassen dessen Direktinvestitionen im Osten Europas wachsen. Wird der bisherige Champion Deutschland abgehangen?
Scheitern in Afghanistan +++ aktuelle Situation auf dem Balkan +++ Störfall Wärmepumpe +++ Lieferproblem +++ Kalt erwischt +++ Glasfaserausbau
Die Krise der Baubranche wird im neuen Jahr deutliche Spuren bei Hochhausprojekten hinterlassen. Laufende Vorhaben werden zwar fortgeführt, doch neue Baustellen sind rar.
Die Dax-Konzerne begrüßen die Reformpläne der Ampel in Sachen Einwanderung. Manche fordern aber mehr.
Es braucht nicht viel, um mit Aktien eine gute Rendite zu erzielen. Das Renditedreieck zeigt: Es geht vor allem um Streuung und Geduld.
Die Deutsche Post stellt ihren Telegramm-Service zum Jahresende ein. Das Angebot sei zuletzt kaum noch genutzt worden, hieß es. Das Ende der Telefonzelle wurde schon im Oktober verkündet.
Von den wertvollsten 100 Börsenunternehmen kommt keines mehr aus Deutschland. Auch Europa verliert deutlich an Einfluss. Fachleute warnen: Das verheißt nichts Gutes für die Zukunft.
Einst waren Telegramme die schnellste Möglichkeit, wichtige Nachrichten zu übermitteln. Doch sie haben sich überlebt – und die Post zieht daraus Konsequenzen.
Fußball schauen auf dem Handy oder Tablet liegt im Trend. Telefonate wurden hingegen wieder kürzer, heißt es in der Jahresbilanz des Mobilfunkanbieters.
Wichtige Mobilfunkfrequenzen laufen aus. Diesmal geht es um die Datenautobahn der Zukunft. Kommt wieder eine Milliardenversteigerung? Die Mobilfunkunternehmen verfolgen unterschiedliche Absichten.
Das Jahr 2022 lief für die meisten Unternehmen ziemlich gut. Nur ein großer Ausreißer trübt das Bild.
Sie ging in Flammen auf, ganz Frankreich weinte. Jetzt bauen Hunderte Arbeiter sie in liebevoller Detailarbeit wieder auf. Notre-Dame soll schöner werden als je zuvor.
Die Telekom Baskets Bonn sind dabei, sich als dritte Kraft in der Basketball-Bundesliga zu etablieren. Obwohl sie mit einem deutlich kleineren Budget operieren, rücken sie den Platzhirschen auf die Pelle.
Die Telekom baut auch dort, wo schon Glasfaser liegt. Das will die Konkurrenz nicht hinnehmen. Ihr Vorwurf: Der Überbau gehe zu Lasten der Allgemeinheit und treffe die Steuerzahler.
Einst rannten wir in den Flur, wenn es klingelte, und stritten über lange Telefonate. Heute staubt das Festnetzgerät in der Wohnung nur noch ein. Über einen stillen Abschied.
Häuser, Wolkenkratzer, Landschaften: Die beliebte Legobaustelle des Frankfurter Architekturmuseums hat wieder begonnen.
Die Frankfurter Skyline soll vor allem an den Wallanlagen und im Ostend erweitert werden. Noch ringt die Kommunalpolitik um Details des neuen Hochhausrahmenplans.
Viel Jubel um Porsche – für die VW-Aktionäre bleibt außer einer Sonderdividende wenig von dem Erfolg ihrer Tochtergesellschaft.