Und täglich naht der Untergang
Crashpropheten sagen immer wieder verheerende Kursstürze an den Börsen voraus. Ihre Trefferquote ist mager. Beim Vermögensaufbau helfen die düsteren Prognosen nicht.
Crashpropheten sagen immer wieder verheerende Kursstürze an den Börsen voraus. Ihre Trefferquote ist mager. Beim Vermögensaufbau helfen die düsteren Prognosen nicht.
Wer im Ruhestand vom angesparten Kapital lebt, setzt bei der Geldanlage oft nur auf Sicherheit. Doch meist lohnt es sich, etwas mehr Risiko einzugehen. Das Vermögen ist sonst womöglich zu schnell aufgebraucht.
Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) sind ein Riesenerfolg. Kritiker behaupten jedoch, die passiven Papiere hebeln die Effizienz der Finanzmärkte aus, verstärken Kurseinbrüche und hemmen den Wettbewerb. Stimmt das?
ETFs sind auf dem Vormarsch, so viel steht fest. Doch wie sollen Anleger sich im Universum von mehr als 2.000 ETFs zurechtfinden? Und wie soll die Portfolioallokation aussehen, wenn man sich erst einmal für einige ETFs entschieden hat? Wir diskutieren die vier größten Probleme für ETF-interessierte Privatanleger.
Diversifikation ist der Schlüssel zur erfolgreichen Geldanlage: Wer sein Kapital auf viele Anlageklassen und Regionen verteilt, kann das Verlustrisiko im Portfolio senken, ohne auf Renditechancen verzichten zu müssen.
Werden sich bald nur noch Computer um die Gelder vieler Kunden kümmern? Die Finanzbranche macht mit der sogenannten Robo Advisory ernst – und verspricht sogar besser als bisher zu sein.
Marktführer Scalable setzt auf neue und andere Fonds. Das ist nicht nur für die mittlerweile rund 40000 Kunden interessant, sondern auch für alle, die sich mit ETFs in der Geldanlage beschäftigen.
Robo Advisor legen das Geld der Anleger ohne menschliche Hilfe an. Wir haben uns die wichtigsten deutschen Anbieter angesehen. Und dabei Erstaunliches gelernt.
Roboter bauen Autos oder beraten Kunden, Maschinen lernen ständig dazu: Das ist keine Zukunftsmusik mehr. Wie Anleger mitverdienen können.
Vermögensverwalter umgarnen Frauen neuerdings mit schönen Worten und speziellen Fonds. Ob das hilft?
Das Berliner Finanz-Start-up N26 wächst rasant: 850.000 Nutzer haben sie bereits und 2020 sollen es schon 5 Millionen sein. Da scheint auch der Gang an die Börse nicht mehr weit - oder etwa doch?
ING-Diba-Chef Nick Jue traut dem Telefon alles zu, verteidigt Magerzinsen aufs Tagesgeld und prophezeit das Ende der Filialen.
Das Finanz-Start-up Scalable verwaltet als erster deutscher Computer-Anlageberater mehr als eine Milliarde Euro. Vor allem die Partnerschaft mit der ING-DiBa hat Scalable einen Schub gegeben.
Roboter wie Sophia sollen künftig auch Bankkunden beraten. Kann das wirklich funktionieren? Ein Gespräch über Aktientipps weckt noch Zweifel an der Künstlichen Intelligenz.
Sogenannte Robo Advisor verwalten das Geld der Anleger automatisch. In turbulenten Börsenzeiten müssen sie aber zeigen, ob sie besser sind als die menschlichen Gegenüber.
Kassenlose Supermärkte, die Cloud – und natürlich Alexa: Amazon krempelt unser Leben um. Für Technologievorstand Werner Vogels steckt dahinter eine Kultur, in der langfristiges Denken und Experimentierfreude an erster Stelle stehen.
Mehrere Kreditinstitute kooperieren mit digitalen Maklern. So bietet die Deutsche Bank bald einen „Versicherungs-Manager“ an. Wird da etwa schon wieder vom Allfinanz-Konzept geträumt?
Können Algorithmen besser sparen? Robo-Advisor sind noch jung im Geschäft. Was die digitalen Vermögensverwalter können - und was nicht.
Der neue Robo-Berater der Deutschen Bank soll eine Milliarde Euro sammeln und Kunden bei der Anlage helfen. Funktioniert das?
Der digitale Finanznachwuchs weckt das Interesse internationaler Investoren: Ginmon kooperiert mit einer chinesischen Großbank, N26 geht nach Amerika - und Scalable knackt die 500 Millionen Euro.
Die Privatbank Warburg steigt mit dem „Warburg Navigator“ in die digitale Vermögensverwaltung ein. Das Produkt entstand in Zusammenarbeit mit einem Fintech. Davon profitieren beide Seiten.
Frauen verdienen weniger als Männer und nehmen häufiger berufliche Auszeiten. Fatale Folge: Bei Renteneintritt haben sie weniger Geld auf der hohen Kante. Höchste Zeit, die Altersvorsorge endlich selbst in die Hand zu nehmen.
Fast alle Vermögensverwalter und Fondsmanager treffen ihre Anlageentscheidungen nach den Regeln der „Modernen Portfoliotheorie“. Doch die Kapitalmarktforschung zeigt: Die rund 60 Jahre alte Theorie weist schwere Mängel auf. Sie unterschätzt die Verlustrisiken dramatisch.
ETFs sind auf dem Vormarsch, soviel steht fest. Doch wie sollen Anleger sich im Universum von mehr als 1.500 ETFs zurechtfinden? Und wie soll die Portfolioallokation aussehen, wenn man sich erst einmal für einige ETFs entschieden hat? Wir diskutieren die vier größten Probleme für ETF-interessierte Privatanleger.
Kommen Börsencrashs aus heiterem Himmel? Nicht unbedingt. So mancher Kurssturz kündigt sich an. Ein dynamisches Risikomanagement soll die Vorzeichen erkennen. Das gelingt nicht immer, kann aber für mehr Stabilität in den Portfolios sorgen.
Crashpropheten sagen immer wieder verheerende Kursstürze an den Börsen voraus. Ihre Trefferquote ist mager. Beim Vermögensaufbau helfen die düsteren Prognosen nicht.
Anleger treffen häufig irrationale Entscheidungen, die auf emotional getriebenen Fehleinschätzungen beruhen. Algorithmen können die Geldanlage automatisieren und eine emotional beeinflusste durch eine datengestützte Entscheidungsfindung ersetzen, was zu einer Kostenreduzierung und Rationalisierung des Prozesses führt.
Wer im Ruhestand vom angesparten Kapital lebt, setzt bei der Geldanlage oft nur auf Sicherheit. Doch meist lohnt es sich, etwas mehr Risiko einzugehen. Das Vermögen ist sonst womöglich zu schnell aufgebraucht.
Zwei Anlageprofis streiten sich über den Nutzen von Indexfonds (ETF): Der eine hält sie für eine geniale Erfindung, der andere für brandgefährlich.
Der digitale Anlageberater Liqid erreicht die Marke von 100 Millionen Euro. Und das Investitionskapital soll weiter steigen. Was müssen Sie mindestens aufbringen, um einzusteigen?
Der Investor Jens Ehrhardt gründet mit seinem Sohn eine digitale Vermögensverwaltung. Die funktioniert anders als das Konzept diverser Start-ups.
Alle raten dazu, Aktien zu kaufen. Zu Recht. Doch wer sich an die Börse wagt, sollte vorher seine Nervenstärke testen. Aber wie kommt man zu einem aussagekräftigen Ergebnis?
Junge Finanzfirmen und immer mehr Banken versprechen im Internet eine automatisierte Form der Geldanlage: Günstiger, bequemer, einfacher - und völlig ohne menschlichen Eingriff. Kann das gut gehen?
Junge Internetfirmen behaupten, die Geldanlage zu revolutionieren. Sie wollen die Bankberatung durch intelligente Programme ersetzen. Ist unser Erspartes bei ihnen in guten Händen?
Gut ein Dutzend Anbieter automatisierter Finanzberatung buhlt um Kunden. Bisher lässt sich aber nur eine kleine Zielgruppe von dem Modell überzeugen.
Die jungen Geldanlage-Portale erklären unmissverständlich: Bankberater werden überflüssig, der Roboter übernimmt das Kommando. Und baut das passende Depot. Vorsicht ist aber dennoch geboten.