Europas Bankerin des Jahres
Sie hat die wertvollste Bank des Euroraums umstrukturiert - eine Gruppe Journalisten zeichnete die Spanierin Ana Botín nun aus. Sie folgt auf einen Deutschen.
Sie hat die wertvollste Bank des Euroraums umstrukturiert - eine Gruppe Journalisten zeichnete die Spanierin Ana Botín nun aus. Sie folgt auf einen Deutschen.
Gleich eine ganze Reihe von Verfahren stehen zum Online-Banking zur Verfügung, doch nicht alle Angebote von Geldhäusern wirken professionell. Ein Irrweg und einige Sicherheitstipps. Das Verbraucherthema.
Diverse Titel aus dem Euro Stoxx 50 bieten sich für den Tausch oder Verkauf an. Im Fokus stehen unter anderem die Versorger-Aktien.
Welche Bank darf rot sein: die Sparkasse oder Santander? Seit Jahren zieht sich der Streit. Jetzt hat die Sparkasse eine Runde verloren.
Santander, die wertvollste Bank der Europäischen Währungsunion will ihre Kapitalbasis kräftig stärken. Für 7,5 Milliarden Euro möchte sie neue Anteile ausgeben.
Ihre umfangreichen Rechtsrisiken lassen die amerikanische Großbank Citigroup nicht los und Santander erwägt den Rückzug der amerikanischen Tochter von der Börse.
Die Stresstests der EZB haben den Bankaktien wenig geholfen. Das Filialgeschäft droht für die Deutsche Bank und die Commerzbank ein Mühlstein zu werden.
Die italienische Bank Unicredit bot ihre Fondstochter Pioneer bereits zum Verkauf an, fand jedoch keinen Käufer. Nun laufen Gespräche über eine mögliche Fusion mit Santander Asset Management.
Die spanische Großbank Santander hat ihren Präsidenten verloren: Im Alter von 79 Jahren ist Emilio Botin vergangene Nacht in Madrid an einem Herzinfarkt verstorben.
Doch diese Gemächlichkeit ist ein großes Glück. Denn bei der Schienen-kreuzfahrt mit dem nostalgischen Hotelzug Transcantábrico erlebt man Galicien, Asturien, Kantabrien und das Baskenland mit genau der Gelassenheit, die Spaniens grünem Norden angemessen ist.
Kann Langenscheidt sein Gelb für sich beanspruchen? Und die Sparkassen ihr Rot? Darüber verhandeln gerade die Gerichte. Testen Sie selbst, ob die Farben für Sie unverwechselbar sind.
Die französische Société Générale und die spanische Banco Santander prüfen laut Medienberichten eine Übernahme der Commerzbank. Eine europäische Superbank würde dann entstehen.
Die amerikanische Notenbank bemängelt die internen Kontrollen bei mehreren Tochtergesellschaften europäischer Banken. Dabei hatte sich die Fed bei ihren jüngsten Belastungstests selbst verrechnet.
Die britische Finanzaufsicht verurteilt die spanische Santander Bank zu einer Rekordstrafe. Das Geldinstitut habe Kunden mit falschen Versprechen gelockt. Selbst Aktienkurse wurden angeblich gefälscht.
Die Aktienkurse vieler Banken gerade aus der Peripherie sind stark gestiegen. Viele Anleger haben diese Hausse verpasst. Jetzt sind einige Bewertungen hoch.
Das spanische Geldhaus Santander kauft sich in der Bank of Shanghai ein. Andere internationale Banken ziehen sich hingegen teils aus China zurück.
Wer überwacht die europäischen Großbanken? Noch ist das offiziell ungeklärt. Gute Chancen hat aber eine Französin: Danièle Nouy.
Die Commerzbank rechnet im wichtigen Firmenkundengeschäft mit einem schwachen Ergebnis im laufenden Jahr, RWE prüft einem Bericht zufolge das vorzeitige Ende des umstrittenen Braunkohletagebaus Garzweiler und Celesio will die Kosten im Einkauf deutlich senken.
Die britische Barclays-Bank braucht neues Geld von Investoren. Viele andere Banken in Europa verdienen dagegen gut.
Die Spekulation über einen baldigen Ausstieg des Bundes aus der Commerzbank dauern an. An der Krise des Solarkonzerns Solarworld hat das Management aus Sicht von Finanzchef Philipp Koecke keine Schuld. Das Verteidigungsministerium kämpft mit massiven Problemen bei der Zulassung des neuen Airbus-Transportflugzeugs A400M.
Fast alles kompromisslos auf Racing ausgelegt: Ein Unikat der Kieler Knierim-Werft vereint Schnelligkeit und Komfort auf einem neuen Niveau. Für Hochseeregatten mit kleiner Crew.
Rund 1,2 Milliarden Euro Überschuss erzielte die Bank Santander von Januar bis März. Das ist deutlich weniger als vor einem Jahr und wesentlich der schwachen Wirtschaftsentwicklung in Spanien geschuldet.
Die Sparkasse schreibt sich in Rot, Santander auch. Jetzt muss der Europäische Gerichtshof entscheiden, wer die Farbe tragen darf.
Die Krise am spanischen Immobilienmarkt hat weitere Auswirkungen. Der Immobilienentwickler Reyal Urbis hat Insolvenz angemeldet und droht zum zweitgrößten Pleitefall des Landes zu werden. Das Unternehmen hat 3,6 Milliarden Euro Schulden angehäuft.
Viele Sparer nutzen ihr Tagesgeldkonto als Dauerparkplatz. Die überall niedrigen Zinsen reizen nicht zum Wechseln. Doch wer alles beim Alten lässt, verliert Geld.
Am Hamburger Flughafen streikt das Sicherheitspersonal, die Verkaufsflaute bei PCs setzt dem Prozessoren-Primus Intel zu und der amerikanische Mobilfunker AT&T muss Milliarden für Pensionen zurückstellen.
Die Banco Santander plant 3000 Arbeitsplätze abzubauen. Die Stellenstreichungen nehme die spanische Bank vor, nachdem sie ihre Tochter Banesto vollständig übernommen habe, hieß es in der Zeitung „Cinco Dias“.
Die Finanzkonzerne aus China erleben goldene Zeiten, die Europäer stürzen ab. Die Banken sind mehr denn je an das Schicksal ihres Heimatlands gebunden. Und gewinnen nur, wenn sie sparen.
Der Verkauf der Übersee-Stahlwerke von Thyssen-Krupp verzögert sich, Chinas Einkaufsmanagerindex der Industrie deutet Wachstum an und das Bundesfinanzministerium rechnet mit einer Konjunkturdelle im Winter.
Spaniens „Bad Bank“ ist dazu da, den Banken ihre faulen Wertpapiere abzukaufen. Jetzt wollen sich aber die Privatbanken an dem Rettungsprogramm beteiligen. Sie kaufen Anteile an der Bad Bank - zuerst die Bank Santander.
Schwarze Kassen: Börsenaufsicht belangt SAP-Rivalen Oracle, Kabinengewerkschaft UFO entscheidet über Streik bei Lufthansa, Luxemburger Gesellschaft übernimmt Pfleiderer, Apple und Google verbünden sich bei Kodak-Auktion; Santander will Teile von Mexiko-Tochter an Börse bringen, Heineken könnte bei Kampf um Tiger-Bier-Hersteller APB nachlegen, Amerika erwägt Freigabe von Öl-Reserven
Die Ratingagentur Moody’s hat kurz nach dem Hilferuf aus Madrid die Bonität von mehr als zwei Dutzend Banken gesenkt. Zu den betroffenen Instituten zählen auch größten Banken des Landes, Banco Santander und BBVA.
Zu den Zeiten des Immobilienbooms überschwemmten spanische Banken und Sparkassen auch den deutschen Pfandbriefmarkt mit besicherten Papieren. Der Wert der Sicherheiten wird nun immer fraglicher.
Die griechische Krise bewegt die Gemüter. Während Verwegene nun Wertpapiere kaufen, sorgen sich die Bankkunden nicht nur in Griechenland. Es herrscht Zurückhaltung.
Vor allem die Sparkassengruppen und mittelgroßen Geldinstitute belasten den spanischen Staat: Der Kapitalbedarf soll höher ein als der aktuelle Börsenwert.
Fiskalpakt-Kompromiss und Apple-Fernseher lassen auf sich warten und die Abwicklung der WestLB steht angeblich auf der Kippe.