EZB-Zinssenkung treibt Dax auf Rekordhoch
Der deutsche Leitindex ist am Donnerstag ein weiteres Mal auf den höchsten Wert seiner Geschichte gestiegen. Nach der überraschenden Zinssenkung der EZB schloss der Dax bei 9081 Punkten.
Der deutsche Leitindex ist am Donnerstag ein weiteres Mal auf den höchsten Wert seiner Geschichte gestiegen. Nach der überraschenden Zinssenkung der EZB schloss der Dax bei 9081 Punkten.
Die Aktien von K+S waren am Mittwoch die größten Verlierer im Dax. Die überwiegend positiv aufgenommene Quartalsberichte ließen den Leitindex aber moderate Kursgewinne verzeichnen.
New York Stadt rückt nach links. In Virginia gewinnt ein Demokrat die Gouverneurswahl, in New Jersey wird ein Republikaner wiedergewählt. Die Wähler treiben vor allem Wirtschaftssorgen um.
Der deutsche Leitindex hat sich am Dienstag mit einem leichten Minus knapp oberhalb von 9000 Punkten aus dem Handel verabschiedet. Laut Analysten mehren sich die Anzeichen für eine bevorstehende Korrektur.
Computer-Pionier Bill Gates ist mit 72,9 Milliarden Dollar wieder der reichste Mann der Welt. Größter Gewinner aber ist Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, der sein Vermögen in diesem Jahr verdoppelt hat.
Der verstaatlichte Immobilienfinanzierer Fannie Mae verklagt mehrere Großbanken wegen Manipulation des Libor-Zinssatzes.
Unterstützt von einem ordentlichen Plus der Volkswagen-Aktie hat sich der Dax am Mittwoch noch über der Marke von 9000 Punkten halten können..
Der Dax hat am Dienstag erstmals in seiner 25-jährigen Geschichte über der Marke von 9.000 Punkten geschlossen. Unterdessen hat die Nasdaq einmal mehr eine Panne.
An den europäischen Aktienmärkten hat am Dienstag eine positive Tendenz überwogen. Der Euro Stoxx 50 gewann 1 Prozent auf 3051 Punkte.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag die aufgelaufenen Kursgewinne am Ende nahezu verteidigt, nachdem er den Tag über Abgaben verzeichnete.
Der deutsche Leitindex hat zum Wochenende die historische Marke von 9000 Punkten geknackt. Analysten und Händler glauben, dass es noch weiter aufwärts gehen könnte.
Der deutsche Leitindex ist heute mit einem leichten Plus aus dem Handel gegangen. Die anvisierte Marke von 9000 Punkten knackte er noch nicht. Heidelberg Cement bildeten das Schlusslicht im Dax.
Der Abhörskandal um Bundeskanzlerin Merkel empört die Öffentlichkeit. Doch Hersteller von Sicherheits-Software und ihre Aktien haben die besten Zeiten schon hinter sich.
Der deutsche Leitindex ist zur Wochenmitte etwas leichter aus dem Handel gegangen. Die Finanzwerte und die Titel von Versorgern zählten zu den größten Verlierern im Dax.
hi. FRANKFURT, 22. Oktober. Rekordhochs vor allem des Standard & Poor’s 500 Index (S&P 500) lassen keinen Zweifel daran, dass der im März 2009 entstandene ...
Der deutsche Leitindex ist am Dienstag mit einem neuen Rekordhoch aus dem Handel gegangen. Zuvor waren die amerikanischen Arbeitsmarktdaten schlechter ausgefallen als erwartet.
Der Dax geht zum Wochenbeginn nahezu unverändert aus dem Handel. Im Tagesverlauf hatte der deutsche Leitindex mit 8876 Punkten ein neues Allzeithoch markiert.
Der Kurssprung der Google-Aktie hat die Gründer schlagartig reicher gemacht. Google lieferte mit seinen Quartalszahlen einen Glanzpunkt in einer bislang durchwachsenen Berichtssaison. Die neue Woche bringt Zahlen vieler anderer prominenter Unternehmen.
Die Straffung der amerikanischen Goldpolitik wird frühestens im ersten Halbjahr 2014 erwartet. Viele Aktienindizes springen daraufhin auf Rekordhöhen. Die Aktie von Google knackt die 1000-Dollar-Marke.
Der Dax nimmt am Freitag abermals Anlauf auf sein Rekordhoch, zeigt sich aber etwas verhalten.
Die vorläufige Einigung im Fiskalstreit erhellt an der Wall Street die Gemüter. Händler und Anleger spekulieren nun, dass die Notenbank Federal Reserve später als gedacht die Anleihekäufe zurücknimmt.
Der mühsam ausgehandelte Finanzkompromiss des amerikanischen Kongresses ist in Kraft. Barack Obama hat das Gesetz in der Nacht unterzeichnet. Hunderttausende Angestellte der amerikanischen Bundesregierung müssen jetzt wieder arbeiten.
Hunderttausende Angestellte der amerikanischen Bundesregierung müssen von diesem Donnerstag an wieder arbeiten. Das ist die sichtbarste Folge des Budgetkompromisses der Nacht.
Ab Donnerstag droht Amerika die Zahlungsunfähigkeit. Die Zeit für einen Kompromiss in den Budgetverhandlungen wird knapp. Zudem hat die Ratingagentur Fitch den Vereinigten Staaten den Verlust ihrer Spitzenbonität in Aussicht gestellt.
Ein Warnschuss der Ratingagentur Fitch, eine Revolte der fiskalkonservativen Tea-Party-Republikaner im Abgeordnetenhaus und noch kein weißer Rauch im Kongress – Amerika leistet sich im Haushaltsstreit eine weitere Verzögerung.
Eine übergangsweise Einigung im amerikanischen Haushaltstreit steht offenbar kurz bevor. Der Zahlungsausfall würde vermieden und die Verhandlungen über ein längerfristiges Staatsbudget vertagt.
Eine übergangsweise Einigung im amerikanischen Schulden- und Fiskalstreit steht offenbar kurz bevor. Der Zahlungsausfall würde vermieden und die Verhandlungen über ein längerfristiges Staatsbudget vertagt.
Der Dax hat am Freitag auf einem neuen Höchststand geschlossen. Hoffnung auf eine Lösung des politischen Streits in den Vereinigten Staaten macht die Anleger optimistisch.
Die Wall Street reagiert positiv auf eine Annäherung im Streit um die Staatsschulden. Die Aktienkurse von Finanzwerten stiegen besonders stark. Zwei Banken müssen diese Vorschusslorbeeren am Freitag rechtfertigen.
Der deutsche Leitindex ist am Donnerstag mit einem fulminanten Plus von 2 Prozent aus dem Handel gegangen. Vor allem Aktien von Commerzbank und Gagfah waren begehrt.
Die Aktienkurse geben wegen des politischen Patts in Washington weiter nach. Die Angst unter Börsianern vor einer finanziellen Apokalypse wächst.
Der deutsche Leitindex ist am Montag mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Versorgeraktien legten besonders zu, vor allem die Titel von Eon und RWE.
Die amerikanischen Aktienmärkte werden anfälliger für Rückschläge. Zum weiter ungelösten Streit um den Staatshaushalt kommen nun auch nachlassende Prognosen für die Gewinne der Unternehmen.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag etwas zugelegt. Der Budgetstreit in Amerika war unverändert das bestimmende Thema. Im Fokus standen zum Wochenschluss die Commerzbank sowie die T-Aktie.
Die Börsen beschäftigen sich wieder mit Krisen. Der Blick geht trotz gewonnener Vertrauensabstimmung der Regierung nach Italien. Auch Amerika und die EZB machen das Bild nicht heller.
Die Debatte um Anhebung der Schuldengrenze wirft ihre Schatten an der Börse voraus. Die Unsicherheit wegen eines längeren Patts in Washington könnte auch Investitionen von Unternehmen verzögern.