Metaverse zum Reingehen und Anfassen
Futuristische Kunst im traditionellen Rahmen: Die NFT-Plattform Superrare hat eine Galerie im New Yorker Stadtteil Soho eröffnet. Ganz altmodisch. Und wie ist das dort mit der Digital-Kunst? Ein Besuch.
Futuristische Kunst im traditionellen Rahmen: Die NFT-Plattform Superrare hat eine Galerie im New Yorker Stadtteil Soho eröffnet. Ganz altmodisch. Und wie ist das dort mit der Digital-Kunst? Ein Besuch.
Hört man Marktforschern zu, scheinen die Fernsehsender zum Untergang verurteilt, selbst wenn sie auf Streaming setzen. Es sei denn, sie schließen sich gegen Google, Netflix, Amazon zusammen. Ob das geht?
Wer feine Tropfen mag, kauft sie. Man kann sie aber auch selber machen – je nach Kapital, Zeit und Lust als Anteilseigner, Rebstockpate oder Erntehelfer. Dabei springen Dividende, Lebensgefühl und der eigene Wein heraus.
Kurz vor seinen Versteigerungen moderner und zeitgenössischer Kunst zog Van Ham neun Lose zurück – wegen Fälschungsverdachts. Welche Schritte hat das Auktionshaus eingeleitet? Und welche Highlights kann es weiterhin bieten?
Wer kann schon NFTs und Blockchain flugs erklären? Mit der Schau „Unblock Gaudi“ bietet das Museum Angewandte Kunst in Frankfurt einen niedrigschwelligen Einstieg.
Einmal geklickt, schon ist alles weg: Was NFT-Sammler und Marc-Uwe Klings Oma, die das Internet kaputt gemacht hat, gemeinsam haben.
Die Kursbewegungen der Krypto-Assets erinnern stark an den neuen Markt der frühen Zweitausender. Der Übertreibung folgt nun eine schwere Untertreibung.
Investitionen in virtuelle Immobilien im Metaverse können eine spannende Diversifizierung des Vermögens sein – riskant sind sie auf jeden Fall. Ein Gastbeitrag.
Ende des Monats wird der Deutsche Sachbuchpreis verliehen. Schon vorher können interessierte Leser eine Auswahl der nominierten Titel als NFT inklusive Gimmick erwerben. Was soll das?
Die Queen of Pop und das neue Enfant terrible des Kunstbetriebs haben ein gemeinsames Baby: NFT für wohltätige Zwecke in Porno-Ästhetik. Das ist zum Schreien.
Könnten künstliche Intelligenz und synthetische Stimmen den Hörbuchmarkt übernehmen? Erste Unternehmen stehen in den Startlöchern. Sprecher sehen mehr in Gefahr als ihr Geschäft.
Im ersten langen Interview seit Donald Trumps Wahlniederlage spricht seine Frau über ihr Leben nach dem Auszug aus dem Weißen Haus. Eine Rückkehr nach Washington ist aus Sicht von Melania Trump nicht ausgeschlossen.
Frankreichs drittwertvollstes Einhorn Sorare expandiert.
Mining und Forging als gewerbliche Tätigkeit, Datenweitergabe als Leistung. Das Finanzamt betritt mit einem Schreiben Neuland. Ein „Meilenstein“, heißt es aus der FDP.
Einige Künstler und Sammler aus den USA werden bald in Kürze in der Lage sein, ihre digitalen NFT-Kunstwerke auf Instagram zu präsentieren.
Ein Kandinsky steht online zum Verkauf, um die russische Armee zu unterstützen? Das ist ein NFT-Lügenmärchen aus dem Ukrainekrieg mit bitterer Pointe.
Den besten Standort wollen die Käufer ergattern, das schönste Haus bauen – wie im echten Leben. Nur, dass die Häuser ein paar Pixel am Bildschirm sind. Sie können dennoch Hunderttausende kosten. Warum gibt jemand so viel Geld dafür aus?
Warner Music wird in Deutschland seit gut einem halben Jahr von einer Doppelspitze geführt. Das Duo will einen neuen Stil prägen – und gerade auch für die Zeit nach der Hochzeit des Streamings gerüstet sein.
Wenn der Hyperkapitalismus mit der Avantgardekunst tanzt: Erlebnisbericht von der spektakulären Umwandlung einer Theaterszene zu Kryptokunst in einem Berliner Kraftwerk. Was aus „Einstein on the Beach“ werden kann.
Das Metaverse könnte bereits in einigen Jahren weite Teile des Alltags prägen. In der virtuellen Realität entsteht eine neue Parallelwelt. Doch was steckt hinter dem Hype?
Max Hollein ist Direktor des Metropolitan Museum in New York. Hier spricht er über reiche Mäzene, den schwierigen Umgang mit Russland und eine Skulptur, die er doppelt hat.
Das US-Fintech Moonpay ermöglicht das Bezahlen von NFT mit Kreditkarte – und nicht wie sonst üblich mit Ether. Zu den Investoren gehören Justin Bieber und Gwyneth Paltrow.
Mehr als eine halbe Milliarde Euro konnten Hacker bei den Nutzern eines Computerspiels abziehen. Laut FBI geht der Krypto-Coup auf das Konto Nordkoreas.
Die Non-Fungible Tokens bergen großes Potential, nicht nur in der digitalen Welt. Wie bei allen Neuerungen braucht es aber Zeit, bis die Technologie sinnvoll eingesetzt werden kann.
Sie sind sind in aller Munde, manche sind Millionen wert. Es gibt NFT-Kunstwerke und -Sammelkarten. Doch wie funktionieren diese digitalen Vermögenswerte genau? Und taugen sie wirklich zur Geldanlage oder sollte man besser die Finger davon lassen?
Kultur, hieß es lange, könne Verständigung zwischen den Nationen fördern und auch in schwierigen Zeiten Brücken bauen. Doch wer geht eigentlich über diese Brücken, mit wessen Geld und mit welchen Absichten?
Jeff Koons will seine Kunst auf den Mond schießen. So originell, wie das klingt, ist diese Idee allerdings nicht.
Im „Art Market Report“ versammelt die Ökonomin Clare McAndrew wieder die wichtigsten Zahlen für die Branche und kommt zu dem Schluss: Der Kunstmarkt ist gestärkt aus der Covid-Krise hervorgegangen.
Zigtausende Einheiten Ether und Stablecoin wurden beim Online-Spiel „Axie Infinity“ geklaut. Dort können Nutzer Belohnungen in Kryptowährungen oder Bargeld umtauschen. Es handelte sich um einen der größten digitalen Raubzüge überhaupt.
Was bleibt von der erster Galerieschau des NFT-Künstlers Beeple, den seine Fans wie einen Rockstar feiern? Die Erkenntnis, dass wir mit der Art von Kunst, die er schafft, weiter werden leben müssen.
Obwohl sie nur virtuell existieren, werden für Grundstücke im Metaverse hohe Summen gezahlt. Gehandelt werden sie mit Krypowährungen und man besitzt sie als NFTs. Das ist gewinnträchtig, aber auch riskant.
In der Ukraine herrscht Krieg, die russische Armee beschießt Zivilisten. Den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg aber bewegt anderes. Er verkauft in seinem Metaversum jetzt NFTs. Seine Weltflucht ist bizarr.
Bundesligist Eintracht Frankfurt verkauft nun digitale Fanartikel.
40 Tage nach seinem Karriereende kündigt Tom Brady sein Comeback an. Was ist der wahre Grund für den Zick-Zack-Kurs des Footballstars? Es bleiben Fragen. Sicher ist nur: Er geht ein hohes Risiko ein.
Mit den „CryptoPunks“ von Larva Labs begann der Hype um Non-Fungible Token. Dann kamen die gelangweilten NFT-Affen von Yuga Labs – der Firma, die nun die Rechte an den Wegbereitern kauft.