Europäisches Zahlverfahren verliert die Volksbanken
Nach dem Absprung der Commerzbank sind auch die Volks- und Raiffeisenbanken nicht mehr vom europäischen Zahlverfahren überzeugt. Ebenso verlässt die Hypovereinsbank den Kreis der Unterstützer.
Nach dem Absprung der Commerzbank sind auch die Volks- und Raiffeisenbanken nicht mehr vom europäischen Zahlverfahren überzeugt. Ebenso verlässt die Hypovereinsbank den Kreis der Unterstützer.
Nach dem Absprung der Commerzbank sind auch die Volks- und Raiffeisenbanken nicht mehr vom europäischen Zahlverfahren überzeugt. Ebenso verlässt die Hypovereinsbank den Kreis der Unterstützer.
Die beiden großen Kreditkartenanbieter Mastercard und Visa haben mit ihren Produkten das Zahlungsverhalten vieler Menschen nachhaltig verändert. Diese Entwicklung spiegelt sich auch bei den Aktien der beiden Unternehmen wider.
Immer mehr Start-ups bieten Apps, die Kinder und Jugendliche an Finanzthemen heranführen sollen. Dabei geht es ums Taschengeld, aber auch Kryptowährung. Ihnen soll der Umgang mit Geld so erleichtert werden. Doch das allein reicht nicht.
Der britische Ableger des Online-Giganten akzeptiert keine Visa-Kreditkarten mehr. Das hat auch mit dem Brexit zu tun. Grund sind allerdings nicht nur die hohen Gebühren.
Raus aus Maestro, rein in Digitalwährungen – wo will der Kreditkartenkonzern Mastercard hin?
Banken dürfen bald keine Maestro-Karten an ihre Kunden mehr ausgeben. Das klingt schlimm, ist für Verbraucher aber halb so wild.
Maestro wird bald Geschichte sein. Wenn die Banken nun nicht reagieren, fällt eine wichtige Infrastruktur der Zukunft komplett an die Amerikaner.
Auf Millionen Karten prangt das rot-blaue Logo von Maestro. Mastercard stellt den Service nun ein. Was das für die Banken bedeutet – und die Kunden.
Die LBB stellt das Geschäft mit den Kreditkarten ein. Was das für die 2,8 Millionen Kunden bedeutet – Fragen und Antworten.
Tatjana Bakaltschuk war Englischlehrerin, bevor sie einen Onlinehandel gründete und zur reichsten Frau Russlands aufstieg. Nun legt sie sich mit Visa und Mastercard an.
Unter welchen Voraussetzungen müssen Unternehmen ihre Kunden entschädigen, wenn persönliche Daten von Hackern gestohlen werden? Für Klarheit soll nun das höchste deutsche Zivilgericht sorgen.
Bitcoin hat es geschafft: Kurzzeitig ist der Preis der Cyber-Devise am Dienstag über die runde Marke von 50.000 Dollar gestiegen. Beobachter raten weiter zur Vorsicht.
Nach Tesla gelingt Bitcoin & Co. der nächste Schritt in die Wirtschaft. Der Kreditkartenanbieter will damit neue Kunden erschließen.
Amerikanische Konzerne wie Visa, Mastercard und Paypal dominieren den Zahlungsverkehr. Das will sich die EU nicht länger bieten lassen. Gut für die Verbraucher.
Der Kreditkartenanbieter soll über einen Zeitraum von 15 Jahren überhöhte Gebühren in Rechnung gestellt haben. Sollte die Klage Erfolg haben, könnte jedem Erwachsenen eine Entschädigung von 300 Pfund winken.
Die „New York Times“ erhebt gegen die Pornoseite „Pornhub“ schwere Anschuldigungen. Dort fänden sich massenhaft Videos mit Kinderpornographie und Vergewaltigungen. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück.
Mehr als 160 Chefs bekannter Konzerne wie Mastercard, Visa und Goldman Sachs mahnen in einem offenen Brief einen geordneten Übergang des Präsidenten an. Mit jedem Tag Verzögerung „nimmt die Kraft der Nation auf der globalen Bühne ab“.
Die Notenbank beschleunigt die Arbeit an dem neuen Zahlungsmittel. Doch anderswo ist man längst weiter. Schon vor sechs Jahren hat die chinesische Notenbank mit der Entwicklung eines digitalen Renminbi begonnen.
Nun können nicht mehr nur Kreditkartennutzer ihr iPhone oder ihre Apple Watch an der Ladenkasse zücken. Der Sparkassen-Präsident spricht von einem entscheidenden Schritt für das mobile Bezahlen in Deutschland. Es dürfte aber auch aus Sicht des amerikanischen Technologieunternehmens ein Meilenstein sein.
In den Verhandlungen mit den Banken erhält der Zahlungsdienstleister Wirecard eine Atempause, aber nur für kurze Zeit: Schon am Freitag beraten sie abermals.
Hierzulande wird immer mehr mit Karte gezahlt, gleichzeitig steigt der Bargeldumlauf. Das liegt auch daran, dass Scheine und Münzen wie Drogen wirken.
Das maßgeblich von Facebook voran getriebene Währungsprojekt Libra bekommt einen neuen Chef. Er hat wichtige Verbindungen gerade auch in die amerikanische Politik.
Viele Deutsche zahlen derzeit an der Ladenkasse kontaktlos, um sich nicht mit dem Virus anzustecken. Geht das so weiter, wird das Smartphone bald das Bargeld ersetzen.
Der Tod des eigenen Kindes ist das Schlimmste, das Eltern widerfahren kann. Frankreich gewährt dafür künftig 15 Tage Sonderurlaub, Großbritannien erhöht auf zehn. In Deutschland gibt es meist nur zwei Tage. „Damit kommt niemand aus“, findet nicht nur Verdi.
Von den 28 Gründungsmitgliedern sind 21 übrig geblieben. Und während die Zahl der Partner geschrumpft ist, gerät auch der Zeitplan für das Projekt ins Wanken.
Das Währungsprojekt des sozialen Netzwerks wird von einem Exodus an Partnern erschüttert: Mastercard, Visa, Ebay und Stripe ziehen sich zurück. Der Druck auf Mark Zuckerberg vor seinem baldigen Auftritt in Washington steigt.
Mit Paypal verabschiedet sich einer der prominentesten Partner von Facebooks Digitalwährung Libra. Über die Gründe schweigt sich der Bezahldienst aus.
Regierungen auf der ganzen Welt lassen seit einiger Zeit kein gutes Haar an Facebooks geplanter Digitalwährung. Das macht jetzt offenbar Eindruck – Medienberichten zufolge wollten Visa und Mastercard das Projekt nicht mehr öffentlich unterstützen.
Das Herz der Digitalwährung schlägt in Genf. Eines steht fest: Das Geldwäschegesetz muss eingehalten werden.
Der Kreditkartenanbieter Mastercard hat seine Dienste für zwei venezolanische Staatsbanken eingestellt, darunter die Bank der venezolanischen Armee. Ein harter Schlag, denn Bargeld ist in Venezuela kaum noch im Umlauf.
Finanzdienstleister aus Europa wollen Verbrauchern das Bezahlen per Smartphone erleichtern. Das ist eine Kampfansage an Internetkonzerne – aber auch an Kreditkartenriesen wie Visa und Mastercard.
Mit dem Digitalkonzern Apple und der Investmentbank Goldman Sachs starten zwei Neulinge im Kreditkartengeschäft durch. Ihren Nutzern in Amerika bieten die Kooperationspartner einige Extras.
Das Datenleck von Mastercard ist größer als bisher bekannt. Was sollten Betroffene Kreditkartennutzer beachten?
Persönliche Daten von Nutzern eines Bonusprogramms des Kreditkartenanbieters sind im Internet aufgetaucht. Das kann gefährliche Folgen haben.
Sowohl die deutsche Kreditwirtschaft als auch Millionen Deutsche setzen auf sie: Die Debitkarte. Mastercard hat schon seit Langem eine im Angebot – nun zieht auch Visa nach.