Bundesanleihe rückt positiver Rendite sehr nahe
Inflationssorgen heben Anleihezinsen auf höchstes Niveau seit Jahren. Die Märkte stellen sich auf eine geldpolitische Wende ein.
Inflationssorgen heben Anleihezinsen auf höchstes Niveau seit Jahren. Die Märkte stellen sich auf eine geldpolitische Wende ein.
Die Gebühreneinnahmen aus Wertpapiertransaktionen sind im Laufe des Jahres deutlich gefallen. Das belastet nicht nur die Marge des Schweizer Geldhauses.
Schlechte Nachrichten aus China und Inflationsängste verschrecken die Anleger. Schlägt jetzt die Stunde defensiver Titel wie Nestlé und Roche?
Die spanische Bank BBVA will künftig in der Schweiz Bitcoin und andere Kryptowährungen handeln. Sie gehört damit in Europa unter den großen Banken zu den Vorreitern.
Amerikanische Behörden gehen dem Verdacht von Geldwäsche und Korruption bei der Fifa nach. Dabei geht es auch um die Schweizer Bank Julias Bär, die eine Untersuchung nun mit einer Millionenzahlung stoppen will.
An der Mehrländerbörse ist der Handel mit Aktien und Derivaten am Montag zeitweise zum Erliegen gekommen. Betroffen waren unter anderem die Handelsplätze in Paris und Amsterdam. Positive Quartalszahlen sorgten daneben für positive Stimmung.
In dem Rechtsstreit ging es um Auszahlungen von einem Konto, das von ehemaligen DDR-Beamten eingerichtet wurden. Nun will Bär das Geld von der UBS zurückfordern.
Die Frankfurter Privatbank will unter anderem durch Zukäufe wachsen, wie Chef Hans Hanegraaf im Gespräch mit der F.A.Z. sagt. Zuletzt litt das Unternehmen unter hohen Mittelabflüssen, weil es eine Verwahrgebühr für Kundengeld verlangte.
Seit sie an Pfingsten ein neues IT-System eingeführt hat, hakt es in der Apotheker- und Ärztebank. Sie zeigt damit beispielhaft, warum die Digitalisierung in vielen Kreditinstituten lahmt.
Julius Bär baut mit nur 200 Mitarbeitern ihr profitables Geschäft in Deutschland aus. Jetzt gelingt den Schweizern ein Coup in Stuttgart.
Eine israelische Bank hat jahrelang Zahlungen etwa für Bestechungen bei der Vergabe von Vermarktungsrechten für internationale Fußball-Veranstaltungen ermöglicht. Das belegt nun eine außergerichtliche Einigung.
Die Corona-Krise trifft die Schweiz hart: Die Kurse der Banken UBS, Credit Suisse und Julius Bär schmieren am stärksten ab. Auch die Uhrenhersteller trifft es.
Der Schweizer Franken gilt als sicherer Hafen in der Finanzwelt. Das Coronavirus lässt ihn deshalb nun abrupt erstarken. Reagiert die Nationalbank mit einer weiteren Zinssenkung?
Die Schweizer Währung hat zuletzt wieder an Kraft gewonnen. Das will die Schweizerische Nationalbank nicht länger hinnehmen. Doch ausgerechnet das könnte einen wichtigen Handelspartner erzürnen.
Geldinstitute wie die UBS oder Credit Suisse leiden unter den sinkenden Zinsen. Das drückt die Aktienkurse. Doch es gibt auch eine Ausnahme.
Für die Deutschen kommt der Zins vom Amt. Für andere bestimmt er sich vor allem durch den Markt. Darum bleibt er niedrig.
An der Börse rückt neben der möglichen Fusion der Deutschen Bank mit der Commerzbank langsam auch wieder das Tagesgeschäft der Geldhäuser stärker in den Blick. Vor allem ein Geschäftsbereich bereitet der Branche große Sorgen.
Die frühere Treuhandanstalt versucht seit Jahren, verstecktes DDR-Vermögen zurückzuholen. In der Schweiz ist sie damit jetzt vorangekommen. Ob sie das Geld tatsächlich bekommt, ist aber noch unklar.
Er war beteiligt an Geldwäsche in Höhe von 1,2 Milliarden Dollar. Dann wurde er in Miami gefasst. Nun ist ein früherer deutscher Spitzenmanager in Amerika verurteilt worden.
Die Großbanken zählen zu den größten Verlierern am Schweizer Aktienmarkt. Das liegt am Handelsstreit zwischen Amerika und China – aber auch juristische Verfahren machen es den Geldhäusern schwer.
Die Festsetzung einer Kundenberaterin in Peking wirft Fragen auf. Die aus Singapur stammende Frau darf ohne Angabe von Gründen Peking nicht verlassen.
Die Schweizer Fondsgesellschaft GAM ist unter Druck. Erst gab es Abschreibungen auf einen Hedgefonds, jetzt wurde ein erfahrener Fondsmanager suspendiert.
Der Vermögensverwalter Flossbach von Storch verwaltet 35 Milliarden Euro. Mit einer Mischstrategie versucht sich das Unternehmen abzuheben – bisher sehr erfolgreich.
Die Fondsgesellschaft DWS ist sehr abhängig vom heimischen Markt. Ein Einstieg des japanischen Versicherers Nippon Life als Ankerinvestor hätte gleich zwei Vorteile.
Der Euro steht so hoch wie seit drei Jahren nicht. Das liegt daran, dass die Europäische Zentralbank vielleicht bald die Zinsen erhöht. Doch der Kurs muss nicht so bleiben.
Wie können junge Leute in Technikaktien investieren? Am besten über börsengehandelte Indexfonds.
Was können Anleger aus den Erfahrungen in anderen Ländern mit einer langen Phase der Regierungsbildung lernen – etwa den Niederlanden, Spanien oder Belgien?
Zumindest kurzfristig sind keine allzu großen Kursausschläge zu erwarten. Je nach Koalition profitieren aber die Aktien unterschiedlicher Branchen.
Die Unternehmen der Eidgenossen profitieren vom Aufschwung in der Eurozone. Schweizer Aktien sind zuletzt gut gelaufen. Ein Anzeichen von Überhitzung sehen Analysten aber noch nicht.
Die Stärkung des Euros kommt den exportstarken Eidgenossen zugute. In der Nationalbank reibt man sich schon die Hände. Doch auch die EZB hat eigentlich kein Interesse an einem zu starken Euro.
Der Leitindex SMI ist der Dax der Schweiz. Dort soll es künftig eine Obergrenze für den Anteil einzelner Aktien geben. Betroffen sind vor allem Nestlé und Novartis.
In vielen Ländern ist ein leichter Anstieg der Inflationsrate zu sehen. Doch am Anleihemarkt wird dies nicht als eine große Gefahr wahrgenommen. Woher kommt die Ruhe?
Die Schweizer Privatbank Julius Bär verteilt die Strafzinsen auf mehrere Schultern, die die Schweizer Notenbank verlangt. Ein Modell für andere?
Die Angst der Fed vor Zinserhöhungen scheint zerstreut. Der Dollar und die Anleiherenditen steigen. Gold verliert: Sind jetzt Kaufkurse erreicht?
Der schillernde Fondsmanager Luca Pesarini aus der Schweiz will die Mehrheit an der Fondsgesellschaft. Mainfirst hat seit der Gründung 2001 schon für einige Schlagzeilen gesorgt.
Ein Whistleblower der ersten Stunde: Rudolf Elmer machte WikiLeaks berühmt. Seine Weitergabe von Daten der Privatbank Julius Bär machte publik, wie Schweizer Banken jahrezehntelang auf den Cayman Islands Beihilfe zur Steuerhinterziehung leisteten.