Rendite ohne Kernkraft und Gentechnik
Mit Nachhaltigkeit können Anleger an den Börsen gut verdienen. Inzwischen gibt es sogar kostengünstige Indexfonds. Manche Fonds sind aber nur ein bisschen nachhaltig.
Mit Nachhaltigkeit können Anleger an den Börsen gut verdienen. Inzwischen gibt es sogar kostengünstige Indexfonds. Manche Fonds sind aber nur ein bisschen nachhaltig.
Auch wenn es so aussehen mag: ETFs werden klassische Investmentfonds nicht verdrängen. Die Zukunft heißt Arbeitsteilung und Verschmelzung der Stile.
Anleger von Investmentfonds müssen sich im kommenden Jahr auf neue Steuerregeln einstellen. Vom 1. Januar 2018 an werden nicht allein Anleger, sondern auch Fonds direkt vom Fiskus belangt. Auch Altanleger sind betroffen.
Vor allem bei stabilem Marktumfeld entwickeln sich börsengehandelte Indexfonds gut. Der Zustrom von Anlegegeldern reißt nicht ab. Der falsche Gebrauch als Derivate-Ersatz birgt aber Sprengkraft.
Bei ETFs werden Risiken an Market-Maker ausgelagert, dadurch sinken die Kosten. Doch außergewöhnliche Marktlagen setzen dieses Modell besonders unter Druck. Blitzartige Kurseinbrüche sind nicht unwahrscheinlich.
Börsengehandelte Fonds, sogenannte ETFs, sind das Erfolgsprodukt der vergangenen Jahre. Während klassische Investmentfonds in Europa daneben noch gut existieren können, werden sie in Amerika mittlerweile von ETFs verdrängt.
Der digitale Finanznachwuchs weckt das Interesse internationaler Investoren: Ginmon kooperiert mit einer chinesischen Großbank, N26 geht nach Amerika - und Scalable knackt die 500 Millionen Euro.
Neben ETFs zählen auch Indexzertifikate zu den passiven Anlagemöglichkeiten. Die spezifischen Vorteile und Risiken unterscheiden sich jedoch sehr deutlich voneinander.
Smart-Beta-ETFs sorgen als Weiterentwicklung der traditionellen Indexfonds für Gesprächsstoff unter Initiatoren und Anlegern. Denn ihre Konstruktionen sind komplex und ihre Kosten sehr differenziert – Gründe genug, die Vor- und Nachteile zu hinterfragen.
Der britische Vermögensverwalter Aberdeen Standard Investments sieht weiterhin Chancen für aktiv gesteuerte Anlagelösungen. Doch bei hohen Gebühren muss auch die Performance stimmen.
Zwei Anlageprofis streiten sich über den Nutzen von Indexfonds (ETF): Der eine hält sie für eine geniale Erfindung, der andere für brandgefährlich.
Auch Fachleute wissen nicht alles. Da liegt es nahe, den Gehalt der eigenen Aussagen hinter Begriffen wie „Nachhaltigkeit“ und „Indexfonds“ zu verstecken. Ein Fondsmanager keilt nun gegen den Marketing-Sprech seiner Kollegen aus.
Der Siegeszug der ETF-Branche ist in vollem Gange. Das hat aus Anlegersicht gute Gründe. Doch wenn alle so denken, wären die Finanzmärkte ihrer Funktion beraubt.
Indexfonds (ETF) werden unter Anlegern immer beliebter. Dabei sind diese Produkte gar nicht so günstig, wie immer behauptet wird.
Börsengehandelte Indexfonds haben die Geldanlage revolutioniert: Mit ihnen kann fast jeder Erfolg haben. Beim Kauf muss man allerdings ein paar Details beachten.
Indexfonds richtig einzusetzen ist nicht so einfach. Es hilft, sich einen bestimmten antiken Helden zum Vorbild zu nehmen.
Die Anbieter von Indexfonds (ETF) werben mit Kampfkonditionen um neue Kunden. Neuerdings mischt auch eine französische Firma ganz vorne mit.
Indexfonds sind eine gute Möglichkeit, Geld anzulegen. Anleger müssen nur etwas wichtiges beachten.
Wenn es für eine Investmentidee keinen geeigneten Index gibt, müssen die Anbieter kreativ werden und vor allem anders denken, als die Konkurrenz. Deshalb setzt van Eck auf eigene Indizes.
Überraschend viele aktiv gemanagte Aktienfonds haben zuletzt ihren Vergleichsindex geschlagen. Ob dieser Trend andauert, hängt von der Massenspekulation auf Technologieaktien ab.
Mehr als 3900 Milliarden Dollar sind zurzeit in ETF angelegt. Die Indexfonds sollen einen Börsenindex so exakt wie möglich abbilden. Wenn das so einfach wäre.
Auch mit Anleihen kann man noch verdienen. Am günstigsten gibt es sie als ETF. Unternehmens-, Schwellenländer- und Hochzinsanleihen sind besonders beliebt.
Der Unterschied zwischen Indexfonds, die an der Börse gehandelt werden und denen, die nicht gehandelt werden, ist mehr als eine akademische Feinheit. Denn der Börsenhandel beeinhaltet Risiken – aber auch Chancen.
Nachgebaut oder original zum gleichen Preis? Fast jeder nimmt dann original. Das gilt auch für ETFs. Jetzt reagiert aich der Indexfondsanbieter Comstage.
Die amerikanische Börsenaufsicht erteilt dem Indexfonds der Unternehmerbrüder Winklevoss eine Absage. Sie wollten die Digitalwährung Bitcoin an den Finanzmärkten etablieren.
Warren Buffett kritisiert Fondsmanager wegen zu hoher Gebühren bei geringer Leistung. Der Starinvestor empfiehlt daher kostengünstige Indexfonds. Damit unterstützt er Veränderungen in der Branche.
Banken verkaufen ungerne ETFs, denn sie verdienen nicht viel daran. Bei Kunden allerdings ist diese Anlageform äußerst beliebt. Warum?
Indexfonds (ETF) sind beliebt wie nie. Das können Anleger nutzen. Sie brauchen nur die Aktie der Firma MSCI zu kaufen, die für die wichtigsten Börsenindizes der Welt verantwortlich ist.
John Bogle hat die Geldanlage revolutioniert: Vor 40 Jahren erfand er den ersten Indexfonds (ETF). Heute kopieren alle seine Idee.
Indexfonds (ETF) sind beliebt wie nie. Wer Aktien der ETF-Gesellschaften kauft, profitiert. Gerade in Amerika scheint der Erfolg der ETF noch längst nicht an sein Ende gekommen zu sein.
Inzwischen sind gut 3,4 Billionen Dollar in den kostengünstigen ETF investiert. Doch die Branche wandelt sich: 2016 kauften Anleger erstmals mehr Fonds auf Anleihen als auf Aktien.
Indexfonds sind populär wie nie. Weil sie einfach und günstig sind. Ihr Siegeszug markiert eine Zeitenwende an den Finanzmärkten. Zum Wohle der Anleger.
Von wegen passiv und harmlos: Vermögensverwalter wie Blackrock pochen auf marktgerechte Unternehmenspraktiken und hemmen gleichzeitig den Wettbewerb.
Portfolio-ETF sind für Privatanleger eine preiswerte Alternative zu aktiv verwalteten Fonds. Einfacher geht ein systematischer Aufbau eines professionell gestreuten Vermögens kaum.
Mit Indexfonds kann man nichts falsch machen, heißt es. Doch Übermut und Gier machen den Erfolg kaputt. Entscheidend ist, was nach dem Kauf getan wird.
Auch in diesem Jahr eilt die ETF-Branche von einem Rekord zum nächsten. Das Volumen der Indexfonds steigt in Europa über die Marke von 500 Milliarden Euro.