Die Commerzbank gibt ihr ETF-Geschäft auf
Die Commerzbank zieht sich aus dem Wachstumsmarkt mit börsengehandelten Indexfonds (ETF) zurück. Auch die Zertifikate-Sparte steht zur Diskussion.
Die Commerzbank zieht sich aus dem Wachstumsmarkt mit börsengehandelten Indexfonds (ETF) zurück. Auch die Zertifikate-Sparte steht zur Diskussion.
Endlich gibt es Indexfonds für vorsichtige Anleger. Sie sind nicht mal teuer. Komplett risikolos sind sie allerdings auch nicht.
Nach holprigem Start sind passive Investmentfonds mittlerweile eine Erfolgsgeschichte. Sogar Star-Investor Warren Buffett empfiehlt sie Privatanlegern - aus guten Gründen.
Indexfonds (ETF) sind so populär wie nie. Jetzt kommen immer mehr ETF auf den Markt, die so heißen, aber die Idee pervertieren.
ETF sind eine gute Möglichkeit, kostengünstig in Aktien zu investieren. Für vorsichtige Anleger gibt es auch defensive Varianten dieser Fonds. Einige sind allerdings teurer und ziemlich komplex.
Immer mehr Privatanleger nutzen Indexfonds verstärkt für ihre Altersvorsorge. Doch was genau sind Indexfonds und wieso wird eine weitere Ausweitung des Marktes erwartet?
Die Europäische Zentralbank kauft jetzt auch Anleihen von Unternehmen. Das können Anleger mit Indexfonds für sich nutzen.
Oftmals behaupten Fonds, dass sie klüger sind als der Markt. Doch am Ende kopieren sie nur den Index, verlangen aber satte Gebühren.
Nicht jeder börsennotierte Indexfonds (ETF) eignet sich für einen Sparplan. Entscheidend sind Streuung, Art der Thesaurierung und Kosten. Außerdem sollte man auf mehr als einen ETF setzen.
Börsengehandelte Indexfonds, die so genannten ETF, gibt es auch für Sparpläne. Mit ihnen spart sich besser als mit gemanagten Fonds oder Lebensversicherungen.
Wie gut sich Anteile an Indexfonds wieder veräußern lassen, entscheidet mit über ihren Ertrag. Einige Kennzahlen helfen bei der Auswahl.
Nachhaltige ETFs sind im Kommen: Denn Anteile an den Indexfonds sind schon für kleines Geld zu haben und versprechen neben einem guten Gewissen auch hohe Renditen. Doch was genau „nachhaltig“ eigentlich bedeutet, ist in der Branche umstritten.
Der ETF-Markt ist stark gewachsen. Viele Anleger fragen sich deshalb, ob Indexfonds weiterhin reibungslos gehandelt werden können. Anbieter und Börsen arbeiten daran, die Liquidität zu wahren.
Amerikaner ziehen ihre Gelder aus traditionellen Investmentfonds ab. Der Siegeszug günstiger Indexfonds hält an. Betroffen sind sowohl Aktien- als auch Rentenfonds.
Indexfonds (ETF) sind so populär wie nie. Weil sie einfach und günstig sind – und genau das steht jetzt auf dem Spiel. Es gibt nämlich einen kleinen, aber entscheidenden Haken.
Vergleichsindizes entwickeln sich besser als fast alle aktiv gemanagten Fonds. In zehn Jahren sind zudem 45 Prozent der aktiven Fonds aus dem Markt verschwunden. Trotzdem dominieren die gemanagten Fonds weiterhin den Markt.
Die Nachfrage nach börsennotierten Indexfonds, besser bekannt als ETF, steigt. Doch wieso eigentlich? Ein Überblick über die Vor- und Nachteile eines Finanzprodukts, das bei privaten und institutionellen Investoren immer beliebter wird.
ETFs sind kostengünstig, transparent, flexibel handelbar – und gelten somit als ideales Anlageprodukt. Doch Kursturbulenzen rütteln an ihrem Nimbus.
Indexfonds sind beliebt wie nie: Der Chef des Marktführers iShares, Mark Wiedman, erwartet in fünf Jahren eine Verdopplung seiner Gelder.
Sparen und dafür Zulagen vom Staat kassieren - das geht mit dem ersten Riester-ETF. Günstig ist er obendrein. Aber wie funktioniert Riestern mit Indexfonds?
Indexfonds sind keine Allzweckwaffe. Und bei Wertpapierkäufen lohnt es sich schon am Anfang, über den späteren Verkauf nachzudenken.
Ein Indexfonds von iShares hat es mit Wind- und Sonnenkraft auf den dritten Platz geschafft. Die alten Spitzenreiter sind zudem die neuen. Doch die besten Aktienfonds glänzen nicht zu jeder Zeit.
Viele Banken bieten kostenlose Sparpläne schon ab 25 Euro im Monat an. Im Gegensatz zu Riester-Produkten sind sie einfach, transparent und flexibel.
Bei Anlegern sind nicht nur börsengehandelte Indexfonds auf Aktien beliebt. Auch ein Drittel der besten Rentenfonds ist passiv. Neben geringeren Kosten spricht die Wertentwicklung für sie.
Pimco Total Return ist vom Thron gestoßen worden: Den Titel als größten Rentenfonds hält nun ein Fonds von Vanguard. Doch der langjährige Spitzenreiter Pimco gibt sich nicht geschlagen.
Sogenannte Exchange Traded Funds sind bei Anlegern wegen ihrer Transparenz und dem einfachen Investmentansatz beliebt. Mittlerweile gibt es 15 Jahre nach Start der ETF über 1000 solcher börsengehandelten Indexfonds in Deutschland.
Noch nie waren Indexfonds so beliebt: Mit ihnen lässt sich die ganze Börse kaufen. Doch wie den richtigen ETF auswählen? Eine Gebrauchsanleitung.
Unter den europäischen Rentenfonds zeigen zwei Indexfonds besonders gute Ergebnisse. Viele Fonds haben sich allerdings verschlechtert,
Für Großbanken sind Stiftungen begehrte Anleger. Aber Fondsmanager kosten viel und schlagen oft doch nicht den Markt. Deshalb als Vorschlag ein günstiges Depot nur mit ETFs nach dem Motto: Wer streut, der rutscht nicht aus.
Lange Zeit galt eine Anlage in Energie- und Agrarrohstoffe als sichere Wette auf eine wachsende Weltwirtschaft. Die Rechnung geht aber nicht auf.
Oft wird empfohlen, mit ETFs in den gesamten Kapitalmarkt zu investieren. Denn Fondsmanager schlagen mit ihrer Wertpapierauswahl selten den Markt und kosten viel. Doch mit dieser Denkweise springen Anleger zu kurz.
Niedrige Gebühren und ein überschaubares Risiko: Indexfonds auf Anleihen lohnen sich.
Die meisten aktiv verwalteten Aktienfonds in Amerika entwickeln sich schwächer als Indexfonds. In diesem Jahr ist der Rückstand besonders hoch.
Die Gebühren für ETF sinken - teilweise um die Hälfte. Aktiv verwaltete Fonds dagegen werden immer teurer: Sie erhöhen sogar die Provisionen.
Anleger trauen der Börse nicht, wollen jedoch Chancen mitnehmen. Davon profitieren Anbieter von Indexfonds. Nicht nur in Europa verzeichnet die ETF-Branche Rekordzuflüsse.
Wer langfristig Geld anlegen kann, sollte sich ein breites Depot mit preisgünstigen Indexfonds zusammenstellen.