Das ausgewogene Depot für kleine Millionäre
Als Millionär in spe sollten Sie kein Geld verschwenden, findet unser Autor. Deshalb heißt es, das Wertpapierdepot selbst in die Hand zu nehmen und drei Fragen für sich zu beantworten.
Als Millionär in spe sollten Sie kein Geld verschwenden, findet unser Autor. Deshalb heißt es, das Wertpapierdepot selbst in die Hand zu nehmen und drei Fragen für sich zu beantworten.
Mit einem breit aufgestellten ETF-Portfolio konnten Anleger zuletzt Traumrenditen erzielen. 2022 könnte aber einiges anders werden: Wir erklären, was das für das eigene Depot heißt.
Die Inflation wird immer höher und die Preise steigen weiter: Das kann sich auch auf die Geldanlage auswirken. Doch es gibt durchaus Mittel und Wege, trotz Preissteigerung sein Geld sinnvoll anzulegen.
Über passive Indexfonds können Anleger in alle Weltregionen investieren – und machen das mit immer größeren Summen. Nur die Eurozone haben sie zuletzt gemieden.
Augen auf, wenn es um Geldanlage und Umwelt geht! Auch bei grünen Sparverträgen herrscht nackter Raubtierkapitalismus.
Börsengehandelte Indexfonds werden bei vielen Anlegern immer beliebter. Doch welche sind wirklich zu empfehlen und worauf muss beim Kauf geachtet werden? Wir haben uns auf dem Markt umgeschaut.
Was darf Unterstützung beim Anlegen kosten? Mancher Berater lässt sich das Händchenhalten bei ängstlichen Kunden vergolden. Dabei braucht es nur einen Plan und ein bisschen Mut, um selbst aktiv zu werden.
Viele Anleger investieren in Indexfonds. Der Siegeszug bringt Probleme mit sich: Er verändert den Kapitalismus womöglich mehr, als uns lieb sein kann.
Die finanzielle Gestaltung des Ruhestands ist angesichts magerer Zinsen eine Zumutung. Eine Sofortrente oder eine Wohnung zum Vermieten sind keine „Superlösungen“. Aber es gibt eine Alternative.
Viele Menschen hegen den Traum von der eigenen Immobilie, doch wie finanziert man sie am Ende noch gewinnbringend? Mit diesen Tipps kann es funktionieren.
Wie halten Sie es mit dem Kauf von Aktien? Unser Experte zeigt auf: Es stehen Ihnen zwei Möglichkeiten offen, wenn Sie an der Börse investieren möchten. Zunächst sollten Sie jedoch über Ihr Motiv nachdenken.
Negativzinsen auf Bankguthaben sind in der Mitte des Volkes angekommen. Sollten auch Sie nicht wissen, was Sie mit Ihrem schönen Geld stattdessen machen sollen, beflügeln Sie vielleicht diese Anregungen.
Die Zuflüsse in Indexfonds sind weiter groß. Je nach Herkunft investieren die Anleger aber sehr unterschiedlich.
Haben Sie mehr als 50.000 Euro auf dem Girokonto und Ihre Hausbank droht mit Strafzinsen? Dann könnten Sie einen Kredit aufnehmen und eine Wohnung kaufen. Oder in diese drei nachhaltigen Indexfonds investieren.
Viele Sparer sorgen sich wegen der steigenden Inflation. Spezielle Indexfonds können vor der Geldentwertung schützen. Und es gibt noch eine weitere Möglichkeit, das eigene Depot zu sichern.
Die rasch steigenden Inflationsraten in Amerika und Europa treiben die Anleger um. In Indexfonds mit Inflationsschutz fließt so viel Geld wie nie. Auch europäische Aktien sind gefragt. Und Gold.
In den USA tobt eine Debatte, ob die drei großen ETF-Anbieter Blackrock, Vanguard und State Street den Wettbewerb in vielen Branchen behindern. Wie valide sind die Argumente und welche Strategien können Anleger daraus ableiten?
Die klassische Finanzierung ist solide und teuer. Das geht günstiger – wenn sich eine Bank findet, die mitspielt. Sollte das nicht gelingen, gibt es immer noch den lukrativen Mittelweg.
Anleger sind ernüchtert, die Börsenaufsicht wird strenger, und Unternehmen fürchten ein Stigma. Für viele Börsenmäntel bleibt vielleicht kein Kaufobjekt mehr übrig.
Der ETF-Anbieter Rize setzt auf langfristige Themen. Und auf Abwarten. Nicht zugreifen, wenn der Trubel am größten ist und auch mal keinen ETF auflegen. Mann kann nicht von allem überzeugt sein, sagt einer der Gründer.
Das Angebot nachhaltiger Indexfonds ist riesig. Wer sein Geld über ETF in den Klimaschutz oder andere gute Ziele stecken will, sollte genau hinschauen – oder pragmatisch sein. Teil 4 der Serie.
Börsennotierte Indexfonds erleben einen Boom. Doch das Universum ist groß. Wie finden sich Anleger zurecht, welcher ETF passt zur eigenen Strategie und was kostet der ganze Spaß überhaupt?
Mit passiven Indexfonds versuchen immer mehr Anleger ihr Erspartes aufzupeppen. Zwei französische Anbieter vereinen nun ihr Geschäft. Das hat auch Auswirkungen auf die Deutsche Bank.
Viele Anleger bevorzugen börsennotierte Indexfonds, weil sie günstiger sind. Doch sie sind nicht unschlagbar. Manche Fondsmanager sind ihr Geld wirklich wert.
Aktien, Indexfonds oder Immobilien: Möglichkeiten zum Vermögensaufbau gibt es viele, erklärt Finanzanalytiker Volker Looman. Doch machten Zins und Zinseszins allein nicht reich.
ETF erwirtschaften aus dem Verleih von Aktien Erträge. Was aber, wenn die Aktien nicht zurückgegeben werden können?
E-Mobilität, Roboter, Cannabis: Auf alles, was in Mode ist, gibt es Indexfonds. Aber man sollte nicht jeder Mode folgen.
Günstig, leicht zu verstehen und auch noch gut fürs Klima – mit alldem locken spezielle Indexfonds die Anleger. Es lohnt sich, genauer hinzuschauen.
Indexfonds sind gefragt wie nie. Doch ganz so einfach wie beworben sind sie nicht. Ein schneller Rat in zwei Minuten.
Wer seine Geldanlage selbst in die Hand nehmen will, sieht sich einer Unzahl von passiven Indexfonds gegenüber. Welche eignen sich in Zeiten wie diesen besonders? Teil 2 der Serie „Chancen 2021“
Die Gestaltung des Privatvermögens im hohen Alter ist schwierig. Hier geht es nicht mehr darum, Geld anzulegen, sondern darum, es rechtzeitig und gerecht zu verteilen.
Aktien kaufen, Schlaftabletten nehmen, reich werden: Dazu riet André Kostolany. Wer ihm folgt, erwacht aber womöglich mit einem seltsamen Depot. Ein Gastbeitrag.
Vanguard ist der zweitgrößte Vermögensverwalter der Welt. Vorstandschef Tim Buckley über die Rolle der ETF im Corona-Crash und überbezahlte Aktienmanager.
Die Deutschen haben in der Corona-Krise wie wild Depots eröffnet und ETF gekauft. Haben sie auf die Richtigen gesetzt?
Eine Kombination aus einfachen Indexfonds reicht aus, um die besten Fondsmanager zu schlagen. Funktioniert das auch im Jahr des Corona-Crashs?
Indexfonds haben entgegen mancher Befürchtungen nicht die Weltherrschaft übernommen. Die Debatte um ihre Macht ist verstummt – und das zu Recht.