Deutsche horten in der Krise Bargeld
Nur Bares ist Wahres: Deutsche haben traditionell eine hohe Affinität zu Bargeld. Das zeigt sich auch in der Corona-Krise. Von Misstrauen gegenüber Banken wollen Fachleute trotzdem nicht sprechen.
Nur Bares ist Wahres: Deutsche haben traditionell eine hohe Affinität zu Bargeld. Das zeigt sich auch in der Corona-Krise. Von Misstrauen gegenüber Banken wollen Fachleute trotzdem nicht sprechen.
Egal ob Apple oder Google: Nahezu jeder Tech-Konzern hat heute Leistungen im Angebot, die früher den Banken vorbehalten waren. Diese könnten bald nur noch im Hintergrund auftreten.
Unternehmen wie Verbraucher haben sich schnell an viele digitale Prozesse gewöhnt. Das bietet viele Chancen für die jungen Start-ups – doch manche haben mehr zu kämpfen als andere.
Die Krise ab 2008 sorgte für eine Welle neuer Gründungen in der Finanzbranche. Dieses mal erleiden die etablierten Geldhäuser keinen großen Vertrauensverlust. Profitieren Fintech-Gründer trotzdem von der Corona-Krise?
Die Internetbank N26 konnte trotz des Börsenabsturzes weiter Geld einsammeln und bleibt eines der wertvollsten Fintechs. Ihre Strategie hat sie dabei aber etwas justiert.
Weil ihnen zu Hause die Decke auf den Kopf fällt, ziehen immer mehr erwachsene Arbeitnehmer zurück zu ihren Eltern. Besser als ganz allein – aber nicht ohne Konflikte.
Wegen der Corona-Krise zahlen noch mehr Menschen mit Karte. Im Zahlungsverkehr will die größte deutsche Bank nun ihre Stellung vor allem bei kleineren und mittelständischen Kunden ausbauen – und auch von den Daten profitieren.
Wie seine Vorgänger wird Zielke künftig den schwierigen Spagat zwischen Verbandslobbyist und Bankchef vollziehen müssen. An Arbeit dürfte es ihm ohnehin nicht mangeln.
Das meiste Venture-Capital fließt in die Vereinigten Staaten. Aber es ist weniger als im vergangenen Jahr - und der Ausblick düster.
Für die neue Runde des F.A.S.-Börsenspiels holen wir Rat beim Sieger der ersten Runde. Der Mann hat es mit einer einzigen Aktie zum Millionär gebracht.
Ein wahres Märchen aus der Start-Up-Welt: Ein Philosophiestudent gründet eine Firma, verbündet sich mit Star-Investor Peter Thiel – und attackiert traditionelle Banken.
Auch in der privaten Vermögensverwaltung sollen Kunden der deutschen Bank künftig die höheren Zinsen ausländischer Banken genießen können. Pikanterweise profitiert davon eine Beteiligung des Großaktionärs Cerberus.
Auch der Immobilienmarkt wird von den Folgen des Coronavirus betroffen sein. Künftig heißt es, noch besser auszuwählen. Denn es gibt auch Bereiche, die weniger betroffen sind - oder sogar profitieren können.
Die Menschen verbringen in der Krise mehr Zeit am Handy. Viele Menschen greifen auf geschäftliche Apps zurück. Doch auch andere Apps werden wichtiger.
Das schwedische Unternehmen Klarna und der Dax-Konzern wollen enger zusammenarbeiten. Es ist die zweite strategische Partnerschaft, die das Fintech innerhalb nur einer Woche verkündet.
Ant Financial, eine Tochtergesellschaft des chinesischen Technologiegiganten Alibaba, erwirbt eine Minderheitsbeteiligung an dem europäischen Finanzdienstleister. Dabei soll es um eine stärkere strategische Partnerschaft gehen.
Der Bankenschreck wollte ganz anders sein als klassische Kreditinstitute – kein „Bullshit“ und so. Doch die Details in den Geschäftsbedingungen wirken mittlerweile so komplex wie bei der altbackenen Konkurrenz.
Von null auf fünf Milliarden Dollar in nur fünf Jahren – Nikolay Storonsky hat mit der Digitalbank Revolut das teuerste Fintech Europas geschaffen. Jetzt muss sich der britisch-russische Gründer behaupten.
Gläubiger können vom Ausfall bedrohte Forderungen über die digitale Plattform an Investoren versteigern. Konjunktureinbrüche und Strukturwandel etwa in der Autoindustrie dürften das Geschäft beleben.
Als Ergebnis einer Finanzierungsrunde ist das britische Startup mit 8 Millionen Kunden ist nun neben Klarna teuerstes Fintech Europas.
Der Brexit ist vollzogen, doch wer London als wichtigsten Finanzplatz in Europa ablöst, ist längst noch nicht entschieden. Wer liegt vorn? Und womit? Ein Streifzug durch Europa.
Die Bankenbranche steht hinter den Plänen für einen europäischen Finanzmarkt. Dafür hat der Verband acht Vorschläge vorgelegt – auch im eigenen Interesse.
Die deutsche Start-up-Landschaft ist unüberschaubar geworden. Orientierung bietet eine neue Rangliste. Gerade für Deutschland hält sie interessante Überraschungen bereit.
In Südafrika preschen digitale Geldinstitute vor. Mit attraktiven Angeboten setzen sie die etablierten Banken erfolgreich unter Druck. Dabei entsteht auch ein Eindruck von den Geschäftsmodellen der Zukunft.
Von deutschen Banken und Sparkassen bekommen Kunden keine Zinsen mehr. Doch vor Aktien schrecken viele zurück. Zinsplattformen bieten konservativen Sparern einen Ausweg.
Die Smartphone-Bank N26 lehrt die Branche eigentlich das Fürchten. Mit der Aufgabe des britischen Geschäfts bekommt die Expansion der Berliner aber erstmals einen Dämpfer.
Israel versteht sich als „Start-up-Nation“. Nirgendwo sonst gibt es eine vergleichbare Dichte von Neugründungen. Der Spaß am Gründen und Aufbauen ist weit verbreitet – und das wird gefördert.
Mit Google Pay und Apple Pay setzt sich das kontaktlose Bezahlen im stationären Handel durch. Es bietet Kunden wie Händlern einige Vorteile, kommt den Handel im Vergleich zur Girocard aber teurer.
Es gibt Anlageroboter – und es gibt die Aktienhandelsplattform Traderama. Michael Geke hat sie aufgebaut, um neue Strategien im Aktienhandel der Allgemeinheit zugänglich zu machen.
Die Commerzbank bekommt ihre IT-Systeme einfach nicht in den Griff. Montag und Dienstag war der Wertpapierhandel online allenfalls eingeschränkt möglich.
Robo-Advisor haben die Erwartungen in Deutschland zwar nicht ganz erfüllen können. Für Anleger ohne Kenntnisse sind sie aber sinnvoll. Auch wenn die oft noch zusätzliche Beratung brauchen.
Die deutliche Mehrheit der Deutschen weiß nicht, wie ihre Bonität eingeschätzt wird. Eine große Gruppe weiß nicht einmal, was das ist. Vermutet wird auch ein Zusammenhang mit der Kassenbonpflicht.
Die Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank sorgt sich um die Profitabilität der europäischen Banken. Das Bundesfinanzministerium plant ein neues Gesetz.
Die Krisenbanker gründen Fintechs in Berlin, das Böse greift um sich. Ist das Kunst oder echtes Bankgeschäft? Christian Strenger kennt sich mit beidem aus und hat mit uns in die zweite Staffel „Bad Banks“ geschaut.
Die neue Richtlinie für Zahlungsdienste sorgte Ende vergangenen Jahres für Chaos. Für die Kunden könnte sich der Ärger aber in Zukunft lohnen, denn die Verordnung hat den Weg für eine Schnittstelle zu Fintechs geebnet.
Die zweite Staffel der in Frankfurt spielenden Erfolgsserie „Bad Banks“ läuft vom 6. Februar im Fernsehen an. Die Stadt lädt nicht nur die Schauspieler zur Premiere am 2. Februar nach Frankfurt ein.