Hessen auch bei Fintech-Förderung abgehängt
Die Start-ups in Hessen haben 2021 fünf Mal mehr Geld erhalten als noch 2020. Dennoch reicht es im Vergleich der Bundesländer nur für einen Mittelplatz. Auch bei Fintechs ist Hessen hinten dran.
Die Start-ups in Hessen haben 2021 fünf Mal mehr Geld erhalten als noch 2020. Dennoch reicht es im Vergleich der Bundesländer nur für einen Mittelplatz. Auch bei Fintechs ist Hessen hinten dran.
Das französische Fintech hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von mehr als 480 Millionen Euro abgeschlossen. Mit dem Geld will das Unternehmen vor allem in Deutschland wachsen.
Immer mehr Start-ups bieten Apps, die Kinder und Jugendliche an Finanzthemen heranführen sollen. Dabei geht es ums Taschengeld, aber auch Kryptowährung. Ihnen soll der Umgang mit Geld so erleichtert werden. Doch das allein reicht nicht.
Die Brasilianerin Cristina Junqueira gehört zu den Gründerinnen der Digitalbank Nubank. Die ist heute mehr wert als jede andere Bank in Lateinamerika. Wie hat die 39-Jährige das geschafft?
Wie haben die letzten Jahre die Versicherer verändert? Sind sie digitalisierter, effizienter oder kundenfreundlicher geworden? Die Branche hat sich durchaus angepasst, kann aber noch deutlich innovativer sein.
Singapur nutzt ein anderes Konzept der Lizensierung. Wer es hier schafft, profitiert vom guten Ruf des Stadtstaates. Deshalb gibt es auch viele Bewerbungen, doch die Notenbank ist auch sehr wählerisch.
Wer hätte gedacht, dass die Achterbahn-Aktie Gamestop das Jahr an der Börse als größter Gewinner beendet? Gerade die Gewinner des Vorjahres hatten dagegen ein desaströses Jahr: Ein Rückblick auf das Börsenjahr 2021.
Bringt der Bitcoin mehr Freiheit und Chancen – oder mehr Ungerechtigkeit und neue feudale Zeiten? Ein Gespräch mit dem Finanzexperten Jon Danielsson über falsche Hoffnungen, zynische Wetten und Fehler im Finanzsystem.
Der weltgrößte Versicherer Ping An aus China gilt vielen als digitales Vorbild. Doch aktuell machen ihm ganz traditionelle Schwierigkeiten zu schaffen.
Der Berliner Neobroker ist nun in sechs Ländern aktiv. Im neuen Jahr soll der gesamte europäische Wirtschaftsraum dazukommen. Ein mögliches Verbot des Geschäftsmodells steht aber weiter im Raum. Wie geht das Fintech damit um?
Laut einer Umfrage ist die Hausbank für den Mittelstand nach wie vor die erste Anlaufstelle für die Kreditvergabe. Das hat vor allem mit dem Vertrauen zu tun. Wie können sich Fintechs da behaupten?
Wer Kryptowährungen kaufen will, muss sich schon ein bisschen mit Technik und Geldanlage auskennen. Das könnte sich bald ändern. Die Sparkassen, Volksbanken und die Commerzbank tüfteln an eigenen Lösungen.
Nur mit einer nachhaltigen Finanzwirtschaft kann die Klimawende gelingen. Jetzt kommt es auf die richtigen Regeln an. Und auf eine entschlossene Finanzaufsicht. Ein Gastbeitrag.
Der Markt für das digitale Ausgabenmanagement boomt. Damit hat das Fintech Pleo seine Bewertung in fünf Monaten mehr als verdoppelt und ist nun das wertvollste dänische Finanz-Start-up. Und auch die Konkurrenz aus Übersee drängt es nach Europa.
Als Spekulationsobjekt sind Kryptowährungen stark gefragt. Als Zahlungsmittel taugen sie bisher eher wenig. Kroatiens größer Lebensmittelhändler will das jetzt ändern.
Die Plattform Bitpanda erleichtert das Handeln mit Bitcoin, Gold und Aktien. Wie drei junge Männer eines der erfolgreichsten Fintechs Europas gegründet haben.
Das Fintech Vividam wirbt mit nachhaltigen Geldanlagen. Und ist damit erfolgreich, obwohl sein Angebot teurer als das von Konkurrenten ist. Denn im Gegensatz zu anderen Plattformen dieser Art nutzen die Mittelhessen keine ETF.
Für die Berater von McKinsey trennt sich die Spreu vom Weizen. Nur ein Zehntel der Institute wird die Gesamtgewinne der Branche verbuchen.
Alex Wynaendts soll der Deutschen Bank Orientierung geben. Der Ingenieur kommt aus einer alten niederländischen Familie und spricht sechs Sprachen. Sein Vater war Diplomat und wäre in den Neunzigern auf dem Balkan fast erschossen worden.
Die zukünftige Ampelkoalition im Bund steht. Fürs Rhein-Main-Gebiet stehen zentrale Verkehrsprojekte im Vertrag. Außerdem soll der Finanzplatz Frankfurt ausgebaut werden.
Die Europäische Kommission hat das Geschäftsmodell der Neobroker ins Visier genommen. Dabei zielt sie so grob, dass auch herkömmliche ETF-Sparpläne betroffen sein könnten.
In Indien geht der Zahlungsdienst Paytm an die Börse – doch noch mehr milliardenschwere Konkurrenz aus der ganzen Welt strebt an die Märkte.
In Amerika steht ein McKinsey-Berater unter Verdacht des illegalen Insiderhandels. 450.000 Dollar soll er damit im September verdient haben. McKinsey hat ihn wegen „groben Verstoßes“ gegen die eigenen Richtlinien entlassen.
Die Frankfurter Volksbank will künftig eine Plattform sein. Dafür baut sie Filialen um und bietet neue Services an. Das schließt „Money Talks“ ein. Und sie grenzt sich gegenüber Fintechs ab.
Der Versicherungsmakler Clark aus Frankfurt übernimmt ein Finanzportal und ist nun mehr als eine Milliarde Dollar wert. Damit steigt das Start-up in eine neue Liga auf. Das Ziel: Europas größtes Insurtech.
Der Großraum Tel Aviv hat als Start-up-Paradies international einen Ruf. Auch Unternehmen aus Rhein-Main schauen sich dort um, wenn sie auf der Suche nach Innovationen sind, und investieren fleißig.
Spektakel und Sperrungen bei der Sprengung der Salzbachtalbrücke. Hessens Wäldern geht es schlecht. Die Patienten auf Intensivstationen werden mehr. Und außerdem müssen die Städtischen Bühnen umziehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wie der technische Fortschritt unsere Währungen, unsere Finanzen und unsere Gesellschaft verändern wird. Ein Gastbeitrag.
Die schnell wachsende Plattform für Private-Equity-Fonds Moonfare aus Berlin hat sich eine umfangreiche Finanzierung eines renommierten Investors gesichert. Nächster Halt soll der „globale Champion“ sein.
Sebastian Siemiatkowski ist ein bekennender Workaholic – und der, der Klarna zum wertvollsten Start-up Europas gemacht hat. Jetzt geht er mit einem Nebengeschäft an die Börse.
Auf die Bahamas und Kambodscha folgt nun Nigeria. Die Zentralbank des afrikanischen Landes ließ am Dienstag eine digitale Währung vom Stapel laufen. Nigerianer im In- und Ausland sollen vom eNaira profitieren.
Auf Millionen Karten prangt das rot-blaue Logo von Maestro. Mastercard stellt den Service nun ein. Was das für die Banken bedeutet – und die Kunden.
Facebook verdreifacht seine Mitarbeiterzahl in der EU. Die neuen Angestellten sollen sich vor allem um den Aufbau des „Metaversums“ kümmern. Das könnte laut Zuckerberg der „Nachfolger des mobilen Internets“ sein.
Mit jungen Finanz-Firmen macht Mittelhessen dem Bankenplatz Frankfurt zunehmend Konkurrenz. So plant Klarna in Gießen 400 neue Arbeitsplätze. Und in Marburg sitzen Fintechs, von denen Sparer profitieren können.
Die LBB stellt das Geschäft mit den Kreditkarten ein. Was das für die 2,8 Millionen Kunden bedeutet – Fragen und Antworten.
Das harte Vorgehen der chinesischen Regierung gegen Kryptowährungen vertreibt die Bitcoin-Schürfer aus dem Land. Eine neue Heimat finden sie dort, wo der Strom billig ist. Bei einem hohen Bitcoin-Kurs lohnt aber auch das „Mining“ in Hochpreisländern wie Deutschland.