IWF findet EZB-Geldpolitik richtig
Der Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds erklärt, wieso die lockere Geldpolitik der EZB Sinn macht. Und warum Banken „Ursache und Wirkung verwechseln“.
Der Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds erklärt, wieso die lockere Geldpolitik der EZB Sinn macht. Und warum Banken „Ursache und Wirkung verwechseln“.
Die Europäische Zentralbank kauft jetzt auch Anleihen von Unternehmen. Das können Anleger mit Indexfonds für sich nutzen.
Die ultralockere Geldpolitik hat über Umverteilungseffekte einschneidende gesellschaftliche Auswirkungen. Das zeigt sich in Japan in aller Deutlichkeit. Welche Lehren sollte die Europäische Zentralbank daraus ziehen?
Die Verbraucher halten sich zurück, die Unternehmen schwimmen im Geld. Magere Wachstumsaussichten bremsen den Investitionswillen. Japan lernt eine bittere Lektion. Ein Kommentar.
Wer über geschlossene Fonds in Schiffe oder erneuerbare Energien investiert, muss nicht bis zum Ende dabeibleiben. Am Zweitmarkt herrscht reger Handel.
Immer mehr Banken geben die negativen Zinsen der EZB weiter, indem sie die Gebühren für Leistungen rund um das Girokonto erhöhen. Welche Bank ist jetzt teuer, welche billig?
Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon rechnet mit der Anhebung des Renteneintrittsalters. Wegen der Nullzinspolitik der EZB müssen Beschäftigte wohl mehrere Jahre länger arbeiten.
Die Aufseher fordern von den Geldinstituten, ihre Kosten zu senken. Aus EZB-Sicht sind die extremen Niedrigzinsen nicht schuld an der Bankenmisere. Doch welche Möglichkeiten gibt es, um Ausgaben zu senken?
Weil sie Angst vor Einbrechern hatte, hat eine Greisin Geldscheine im großen Wert zerrissen und die Schnipsel versteckt. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof tat sich schwer mit einem Urteil zu einem verbreiteten Phänomen.
Soll es Geld vom Himmel regnen? EZB-Präsident Draghi bezeichnet Helikoptergeld als ein „sehr interessantes Konzept“. Klarsichtiger ist da der frühere Chefvolkswirt der Zentralbank. Der nennt es „totale Geistesverwirrung“.
Soll die Zentralbank Geld verschenken, um die Wirtschaft anzukurbeln? Das ist die Idee hinter dem sogenannten „Helikoptergeld“. Der ehemalige Chefvolkswirt der EZB findet sie „besorgniserregend“.
Das Polster im Bundeshaushalt ist kein Ausweis eiserner Spardisziplin. Mit Schäubles Wahlhaushalt verteilt die Koalition noch einmal, was zu verteilen ist.
Ex-EZB-Chefvolkswirt Issing hält die Durchführung von ’Helikoptergeld’-Maßnahmen für eine Bankrotterklärung der Geldpolitik.
Der amerikanische Präsidenten Barack Obama gastiert weiterhin in Kuba. Die Chefin der Bankenaufsicht der EZB, Danièle Nouy, stellt den SSM-Jahresbericht vor.
Die Deutschen leiden unter der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank. Aber sind heute wirklich noch die Banken unser Problem, oder nicht vielmehr deren fehlendes Geschäftsmodell?
Andrea Nahles bejubelt jetzt die stärkste Rentenanhebung seit 23 Jahren. Ob das auch die Berufseinsteiger tun?
Holger Schmieding, Chef-Volkswirt der Berenberg-Bank, ist ein Befürworter der lockeren Geldpolitik. „Helikoptergeld“ hält aber selbst er für unsinnig.
Christian Lindner will, dass die Bundesregierung härter gegen die Niedrigzins-Politik der EZB kämpft. Auch mit dem Wirtschaftsminister ist er nicht zufrieden.
Unter Finanzexperten ist zurzeit häufig vom „Helikoptergeld“ die Rede. Die Idee: Um die Wirtschaft anzukurbeln verschenken die Zentralbanken Geld, zum Beispiel direkt an die Bürger. In Deutschland stößt das auf Kritik.
In Frankfurt und Umgebung leben etwa 300 Esten. Einige von ihnen versuchen, ihre Kultur und Sprache in ihrer Sonntagsschule zu bewahren. Theresa Weiß war zu Besuch.
Gegen alle Erwartungen ist der Euro in diesem Jahr immer stärker geworden. Gerade das könnte jetzt zum Problem für deutsche Sparer werden.
Das jüngste Maßnahmenpaket der EZB hat alle überrascht. Was könnte als nächstes kommen, um für mehr Inflation zu sorgen? Noch niedrigere Zinsen? Helikoptergeld, das an alle verschenkt wird? Jetzt hat der EZB-Chefvolkswirt sich geäußert.
Das Ziel der Kapitalismuskritiker ist nun Berlin. Doch die Stadt Frankfurt ist mit den Gewalttätern noch nicht fertig: Die juristische Aufarbeitung der Krawalle vor einem Jahr ist mühsam.
Nach der Leitzinssenkung auf 0,5 Prozent behält sich die norwegische Notenbank auch einen Negativzins vor – doch das nur für den Fall, dass sich eine Entwicklung der letzten Monate verschärfen sollte.
Der Euro ist in seiner ursprünglichen Form gescheitert. Befürworter der Währung machen einen Fehler, wenn sie die Renovierungsarbeiten auf die lange Bank schieben. Die Zeit drängt.
Vor einem Jahr wird unter Protesten und Ausschreitungen die neue Europäische Zentralbank eröffnet, die Deutsche Wohnen gibt ihren Jahresabschluss für 2015 bekannt und an den deutschen Aktienmärkten wird der Hexensabbat gefeiert.
Die amerikanische Notenbank nimmt Tempo aus der Zinswende. Die EZB will die Zinsen nicht mehr weiter senken. Was bedeutet dieses neue Szenario für Anleger?
Die Deutsche Börse will mit der Londoner Börse fusionieren, Hauptsitz soll London werden. Frankfurt gewinne dabei dennoch, erklärt Deutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter im Gespräch mit der F.A.Z.
Der Dax ist am Donnerstag mit einem Minus von etwa einem Prozent aus dem Handel gegangen. Der gestiegene Eurokurs drückte deutschen Anlegern auf die Stimmung.
Erstmals seit Monaten ist die Inflation wieder negativ. Dabei tut die EZB alles, um die Preise in der Eurozone zu steigern. Doch gegen die günstigen Energiepreise kommt sie nicht an.
Die Kurse von Aktien und Anleihen haben sich wieder erholt - das haben die Banken der EZB zu verdanken. Die Zweifel an der Ertragslage sind damit aber nicht aus der Welt. Das hat Gründe.
Die Sparkassen planen höhere Gebühren für Girokonten. Die Niedrigzinspolitik der EZB zwinge sie dazu. Ob die Kunden da mitmachen?
Am Mittwoch steht der Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank an. Dass sie die Zinsen weiter erhöht und damit das enorm billige Geld etwas teurer macht, damit rechnen die wenigsten Beobachter. Der Dax geht etwas tiefer aus dem Handel.
Die EZB hat die Niedrigzinsen zementiert - das zwingt Deutschlands Sparkassen zum Gegensteuern. Die Institute dürften an der Gebührenschraube drehen und wollen intern Kosten senken.
Einen Wechsel an der Spitze gibt es beim Rückversicherer Munich Re nicht allzu häufig: Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hatte der Versicherungsriese erst acht Vorstandsvorsitzende. Nächstes Jahr übernimmt wieder ein Neuer die Führung.