EZB lässt Staatshaushalte gesunden
Müssten die Euroländer höhere Zinsen zahlen, wäre Schuldenmachen für sie teurer. Amerikanische Kreditprüfer haben ausgerechnet, was das bedeuten würde.
Müssten die Euroländer höhere Zinsen zahlen, wäre Schuldenmachen für sie teurer. Amerikanische Kreditprüfer haben ausgerechnet, was das bedeuten würde.
Niedrige Zinsen, strikte Regulierung, innovative Finanz-Start-ups: Deutsche Banken verdienen immer weniger und müssen dringend neue Geschäftsmodelle finden. Das kostet aber Geld. Ein Teufelskreis.
Die EZB hat vor Monaten angekündigt, künftig auch Anleihen von Unternehmen zu kaufen. Nun hat sie verraten, wann sie damit beginnt.
Die deutschen Aktien haben am Donnerstag kaum verändert geschlossen. Weder die EZB noch die Opec-Entscheidung sorgetn für nachhaltige Impulse.
Die gemeinsame Bankenaufsicht habe sich bewährt, heißt es auf dem Bundesbank-Symposium. Aber was folgt nun? Skeptiker aus deutschen Reihen gibt es immer noch.
In Berlin feiert die Deutsche Bahn den 25. Geburtstag des ICE, in Wien entscheidet die EZB über den Leitzins und die Opec will sich auf Maßnahmen gegen den Verfall der Ölpreise einigen.
Die Verbraucherpreise fallen um 0,1 Prozent. Weniger als im April – aber sie sinken weiter. Was bedeutet das für die Zinssitzung der EZB am Donnerstag in Wien?
Der deutsche Aktienindex pendelte lange um die 10.000 Punkte. Jetzt kommt er wieder in Schwung. Eine Analyse aus vier Blickwinkeln.
Die Europäische Zentralbank kauft demnächst Unternehmensanleihen. Das sollte die Sparer stören.
Die Inflation gilt als tot. Notenbanker bestärken diese Auffassung. Doch der Ölpreis zeigt: Das ist trügerisch.
Das Bankhaus Metzler sieht sich auf gutem Wege, ist aber besorgt für die deutsche Finanzbranche insgesamt.
Faule Kredite sind ein großes Problem in den Bilanzen vieler europäischer Banken. Europas oberste Bankenaufseherin stellt nun Lösungen dafür in Aussicht.
Elf Stunden haben die Euro-Finanzminister verhandelt – jetzt ist klar: Griechenland erhält im Gegenzug für sein jüngstes Spar- und Reformpaket die nächsten 10,3 Milliarden Euro aus dem Hilfspaket. Der IWF signalisiert seine Bereitschaft, sich an weiteren Hilfen zu beteiligen.
Das Investmentbanking wirft immer weniger ab. Im Zinsgeschäft brechen die Erträge weg. Die Deutsche Bundesbank fürchtet um die Finanzmarktstabilität. Wie ernst ist die Lage?
Ein kurioser Disput beschäftigt dieser Tage Anlageexperten. Wird für einen 500-Euro-Schein ab 2018 mehr oder weniger bezahlt? Twitter-Nutzer durften entscheiden.
Die EZB hat das Aus für den 500-Euro-Schein beschlossen. Die Eidgenossen aber halten an ihrer 1000-Franken-Note fest. Immer mehr Scheine sind im Umlauf. Bald soll der Tausender ein neues Design bekommen.
Die Deutsche Bank legt vor dem Brexit-Stichtag Erneuerungsarbeiten auf Eis. Die Stabilität wird zudem durch die Angriffe von Hackern auf die Probe gestellt.
Deutsche Banken und Versicherungen haben nach der Pleite der österreichischen Skandalbank Hypo Alpe Adria Milliarden abschreiben müssen. Nun bekommen sie aber doch mehr Geld zurück, als zeitweise gedacht.
Der Rat der EZB tagt, befasst sich aber nicht mit der Geldpolitik. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die vierteljährliche Arbeitsmarktstatistik .
Der Wirtschaftswissenschaftler findet, etwas mehr Zurückhaltung täte der EZB gut. Dennoch will er nicht sie allein für das Leiden der Sparer verantwortlich machen.
Die Bayrische Sparkasse bietet ihren Kunden einen neuen Service – die Bargeldlieferung in die eigenen vier Wände. Kunden in Orten ohne Geldautomat erhalten sogar Bustickets.
Griechenland ist wieder in den Schlagzeilen. Alexis Tsipras gibt sich optimistisch für eine Rückkehr an den freien Kapitalmarkt. Und sein ehemaliger Finanzminister Varoufakis gibt ein Interview, in dem er kräftig austeilt.
Eine Gruppe von Hochschullehrern und Unternehmern hat vor dem Bundesverfassungsgericht eine Klage gegen die EZB eingereicht. Es geht um die umstrittenen Anleihekäufe. Und es ist nicht die erste derartige Klage.
Griechenland wird solange gerettet werden müssen, wie es Euro-Mitglied ist. Das Land wird seine Schulden nie zurückzahlen.
Die private Altersvorsorge braucht eine regelmäßige Verzinsung. Ohne Zins und Zinseszins geht die Rechnung einfach nicht auf. Wie die Niedrigzinspolitik zur Schicksalsfrage für die Generationen wird.
Harte Worte: Die Europäische Zentralbank sei zu einer „quasi-politischen Institution“ geworden, bemängelt die Wirtschaftsweise Isabel Schnabel im Interview. Und sie habe das politische Vakuum zum eigenen Machtgewinn genutzt.
Die Preise für Kunstwerke steigen nicht mehr so verrückt wie noch vor kurzem. Dabei geht es nicht nur um Kunst – auch um Vermögenspreise: Lässt womöglich langsam die Wirkung der lockeren Geldpolitik nach?
Geschäftskunden müssen nun für sehr hohe Einlagen ein Entgelt entrichten. Bayerns Sparkassenpräsident begründet dies mit den Strafzinsen der EZB. Auch für Privatkunden seien Negativzinsen nicht ausgeschlossen.
Ohne das Kaufprogramm läge die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen nach Schätzung von Michael Krautzberger von Blackrock bei knapp 1 Prozent. Eine Leitzinserhöhung erwartet er für 2020.
Es ist das zweite Urteil nach den Protesten im vergangenen Jahr. Ein Mann hatte am Tag der EZB-Eröffnung Bengalos gezündet. Seinen Einspruch gegen den Strafbefehl zog er zurück.
Die Europäische Zentralbank sorgt sich um die wachsende Gefahr von Hacker-Angriffen auf Banken. Und hat schon eine Idee, was dagegen getan werden kann.
Der frühere Chefvolkswirt der EZB beklagt provinzielle Debatten über den Präsidenten der Notenbank. Und erklärt, welche Entwicklung er für gefährlich hält.
Die Deutsche Bundesbank weist erstmals einen negativen durchschnittlichen Einlagenzins für Firmenkunden aus. Wie lange werden Privatkunden noch verschont?
Das griechische Parlament hat ein neues Sparpaket gebilligt. Jetzt wird über weitere Schuldenerleichterungen debattiert. Doch wo steht das klamme Land überhaupt? FAZ.NET macht den Reform-Check.
Michala Marcussen, Chefökonomin der Société Générale, spricht über alte und neue Krisenherde in Europa. Welche Ansätze können Europa längerfristig helfen?
Die Europäische Zentralbank hält trotz heftiger Kritik an ihrer Geldpolitik fest. Benoît Cœuré, einer ihrer Direktoren, verteidigt den EZB-Kurs und glaubt, dass auch die Deutschen davon profitieren.