Sitzenbleiber Nordrhein-Westfalen
Zwischen Rhein und Weser regieren Stau und Stillstand. Dabei hat das Bundesland Nordrhein-Westfalen enormes Potential – wenn es sich nicht weiter selbst blockiert.
Zwischen Rhein und Weser regieren Stau und Stillstand. Dabei hat das Bundesland Nordrhein-Westfalen enormes Potential – wenn es sich nicht weiter selbst blockiert.
Der Umsatz steigt, das operative Ergebnis auch: Dass der Konzerngewinn von Evonik deutlich niedriger ist als zuletzt, hat einen anderen Grund.
Der Evonik-Vorstandsvorsitzende Klaus Engel tritt von seinem Posten früher ab als gedacht. Nachfolger wird ein Vertrauter des früheren Wirtschaftsministers Werner Müller.
Wer in ein Bewerbungsgespräch geht, sollte sich auch mit der Gehaltsfrage auseinandersetzen. Doch wie gehen Unternehmen bei Gehaltsverhandlungen vor? Und wovon hängen die Einstiegsgehälter ab?
Manfred Gotta lebt im Schwarzwald und erfindet Namen. Freude macht ihm das bei Autos. Findet er das Modell hässlich, lehnt er ab. Er kann sich das leisten.
Ob Pharmazie, Energie, Elektronik oder Telekommunikation – Konzerne investieren viel Geld in Forschung, denn sie ist der Garant für zukünftige Geschäfte. Vier Ingenieure erzählen von ihrer Karriere.
Skepsis über die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft hat am Freitag zunächst die Stimmung an den europäischen Aktienmärkten getrübt. Am späten Nachmittag dreht der Dax dann ins Plus.
Der Spezialchemiekonzern hat ein Milliardengeschäft in Amerika eingefädelt. Für rund 3,8 Milliarden Dollar übernimmt Evonik Teile eines amerikanischen Konzerns.
Die Aktionäre von JPMorgan und der Citigroup sollen über eine Aufspaltung ihrer Banken abstimmen. TAG Immobilien will das Kapital erhöhen und die japanischen Exporte gehen im Februar abermals zurück.
Der einstige Bundeswirtschaftsminister und Evonik-Chef will RWE-Aufsichtsratschef werden. Müller ist alles andere als ein unbeschriebenes Blatt und hat mit dem Energiekonzern viel vor.
Er war einst Bundeswirtschaftsminister und auch Evonik Chef. Nun soll er neuer RWE-Aufsichtsratschef werden, denn er ist immer auf der Suche nach Herausforderungen und Perspektiven.
Der ehemalige Wirtschaftsminister Werner Müller hat nach F.A.Z.-Informationen mit dem Energie-Konzern RWE viel vor. Vielleicht sogar eine Teilverstaatlichung.
Viele Betriebe unterstützen Flüchtlinge mit Sachspenden. Auch Stellen werden angeboten. Doch die Hürden sind hoch.
Auf Bankaktien waren die deutschen Anleger am Dienstag schlecht zu sprechen. Bei der Deutschen Bank lasteten Geldwäsche-Ermittlungen auf den Kursen. Der Dax schloss aber nahezu unverändert bei 11.456 Punkten.
Griechenlands Banken bleiben bis einschließlich Mittwoch geschlossen, China will den amerikanischen Chiphersteller Micron für 23 Milliarden Dollar kaufen und Leipzigs Stadtkonzern will EWE-Anteile an VNG erwerben.
Auch Unternehmen haben eine Vergangenheit. Doch nur wenige pflegen sie wie die Deutsche Bank und Fraport in einem Archiv. Die anderen kann die Geschichte leicht unversehens einholen.
Während die Bundesregierung noch über eine Anti-Stress-Verordnung diskutiert, haben Unternehmen bereits eigene Regeln aufgestellt. Der Chemiekonzern Evonik zieht nun eine erste Bilanz.
Noch 2005 drohte die Insolvenz. Doch mit dem jüngsten finanziellen Coup schickt sich der BVB an, zum FC Bayern aufzuschließen. Im Zuge einer weiteren Kapitalerhöhung steigen Puma und Signal Iduna ein.
Nur zwölf Millionen Euro bleiben dem börsennotierten Club Borussia Dortmund dieses Jahr als Reingewinn - weniger als im letzten Jahr. Nun sind neue Investoren gefragt.
Schon jetzt rüstet Sportartikelhersteller Puma Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund aus. Das Unternehmen strebt jetzt einem Zeitungsbericht zufolge eine noch engere Kooperation an - und will beim BVB einsteigen.
Borussia Dortmund bekommt durch den Industriekonzern Evonik kurzfristig rund 27 Millionen Euro in die Kasse und will damit seine Position in der Bundesliga nachhaltig stärken.
Bislang war das Chemieunternehmen nur Sponsor des Fußball-Bundesligavereins. Jetzt hat die Firma einen Anteil erworben.
Einschnitte im amerikanischen Gesundheitswesen und Preiskürzungen in China haben die Zahlen und den Aktienkurs von FMC belastet. Lufthansa waren dagegen gefragt.
Die jährliche Anpassung stärkt das Gewicht der Nebenwerte in dem seit dem Jahr 1961 errechneten Marktbarometer. Was den F.A.Z.-Index vom Dax unterscheidet – und mit bekannten internationalen Indizes verbindet.
Für 5 Millionen Menschen in Deutschland sind gestiegene Strompreise zu einer extremen Belastung geworden. Schuld sind die Eingriffe des Staates. Jetzt ist Hilfe gefragt – natürlich wieder vom Staat.
Die RAG-Stiftung will ihren Mehrheitsanteil an dem Essener Chemiekonzern Evonik deutlich abbauen und in andere Industrie-Branchen investieren. Derweil schießen Personalspekulationen rund um den scheidenden Kanzleramtsminister Pofalla und die RAG-Stiftung ins Kraut.
Nicht nur die amerikanische, auch die japanische Notenbank hält die Geldschleusen weiter offen. Die CO2-Grenzwerte für Autos bleiben umstritten. Die Gewinne von Wacker Chemie und Evonik sinken.
Der Essener Chemiekonzern Evonik plant erhebliche Einschnitte in der Verwaltung des Unternehmens und macht auch vor dem Vorstandsgremium nicht halt.
dmoh. FRANKFURT, 5. September. Der Kasseler Düngemittelhersteller K+S bleibt weiterhin im Dax. Wie der Arbeitskreis Aktienindizes am späten Mittwochabend ...
Nach den Kali-Turbulenzen der vergangenen Wochen war es knapp, doch K+S darf im Dax bleiben. In Spanien sind Autobauer wegen Preisabsprachen im Visier, und der EU-Wettbewerbskommissar macht O2 und E-Plus Hoffnung auf deren Fusion.
Der Dax klettert seit März 2009 immer weiter nach oben - und steht jetzt so hoch wie nie. Trotz hoher Aktienkurse zieht es jedoch kaum inhabergeführte Unternehmen an die Deutsche Börse.
Erholt sich die K+S-Aktie im Laufe des August nicht von ihrem Kursrutsch, muss der Wert im September den Dax verlassen. Noch drängt sich aber kein allzu bedrohlicher Nachrücker auf.
Kaum eine Stadt verbindet krasse Gegensätze so kunstvoll wie die Ruhrgebiet-Metropole Essen. Dort baut man nicht auf schönen Schein, sondern auf Bodenständigkeit. Teil 4 der Sommerserie über unsere Lieblings-Arbeitsorte in Deutschland.
Ein weiterer Dämpfer in der Chemiebranche: Nach einem schwächeren zweiten Quartal zeigt sich der Spezialchemiekonzern Evonik pessimistischer. Ein Umsatzplus hält das Unternehmen im laufenden Jahr nicht mehr für möglich.
Nach einem schwächeren zweiten Quartal wird der Spezialchemiekonzern Evonik pessimistischer für das Gesamtjahr. BMW schlägt sich wacker, die Societe Generale verdient hingegen mehr als erwartet.
FRAGE: Herr Altenburg, der Börsengang der Deutschen Annington ist erst im zweiten Anlauf in Form einer Privatplazierung geglückt - zu einem geringeren Preis