Ölpreis steigt in Richtung 50 Dollar
Obwohl die Fördermenge nicht begrenzt wird, nimmt der Preis Fahrt auf. Auch das Tanken mit dem Auto kostet wieder deutlich mehr.
Obwohl die Fördermenge nicht begrenzt wird, nimmt der Preis Fahrt auf. Auch das Tanken mit dem Auto kostet wieder deutlich mehr.
Am Sonntag treffen sich wichtige Ölförderländer aus aller Welt in Doha zu einer Konferenz über das Einfrieren der Ölfördermengen. Sollte man Heizöl jetzt lieber vorher kaufen?
Nach einem rasanten Anstieg zu Jahresbeginn ist der Goldpreis am Montag stark gesunken - und fiel am Dienstag zwischenzeitlich unter 1200 Dollar. War es das schon mit der Gold-Rally?
Die Opec hat den Ölpreis seit 2014 tief gedrückt. Sie steht kurz davor, die amerikanische Fracking-Konkurrenz in die Knie zu zwingen. Jetzt beginnt die Front immer stärker zu bröckeln. Der Ölpreis steigt vorsichtig.
Der Preis für Rohöl schwankt stark. Heizöl wird etwas teurer. Nur Benzin hält sich an der Tankstelle diesmal unter der Grenze von 1,30 Euro.
Eine Erholung für die Edelmetalle schien in greifbarer Nähe zu sein. Doch die Preise fallen, und es stellt sich Ernüchterung ein. Schuld sind Spekulanten und der boomende Aktienmarkt.
Der Palladiumpreis steigt aufgrund von Angebotsrisiken. Seit im März zwei physisch hinterlegte Fonds neu eröffnet wurden, haben sie ein Viertel der Jahresproduktion aufgekauft. Auch Platin wird teurer.
Amerika will Russland mit einem besonderen Schachzug treffen: Das Land will die Ausfuhr von Flüssiggas erhöhen und so den Weltmarktpreis drücken. Kann das funktionieren? Und gibt es überhaupt einen Weltmarktpreis für Gas?
In diesem Jahr ist der Goldpreis zum ersten Mal seit langer Zeit stark gesunken. Profianleger verkaufen Gold. Privatanleger kaufen. Wer ist der Dumme?
maxw. Frankfurt, 14. November. Die amerikanische Regierung spricht von einem „Meilenstein“. Erstmals seit 20 Jahren hat die größte Wirtschaftsmacht der Welt ...
Die amerikanische Notenbank setzt ihre Politik des billigen Geldes fort. Anleger setzen wieder stärker auf Gold. Der Preis für das Edelmetall legt zu.
maxw. Frankfurt, 31. Mai. Investoren sind oft Angsthasen. Denn Zukunft bedeutet für sie Unsicherheit, und die ist teuer. Nicht immer muss dies so sein.
Lange war Gold eine gute Versicherung gegen die Krise. Doch plötzlich sinkt der Wert so stark wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr. Was ist da passiert?
Seit 2008 haben die Preise für Industriemetalle, Edelmetalle und auch Agrarrohstoffe nur eine Richtung gekannt: nach oben. Rohstoffpreise sinken jedoch aktuell zu Unrecht, Rohstoffaktien zu Recht.
Der Ölpreis liegt nahe seinem Rekordwert. Was für die Verbraucher wenig erfreulich ist, sorgt bei Anlegern für hohe Gewinne. Langfristig schmälern Rollverluste jedoch auch deren Rendite.
Finanzprodukte, die mit dem Edelmetall hinterlegt sind, erhalten immer höhere Zuflüsse. Rohstoffanalyst Eugen Weinberg ist davon überzeugt, dass die Goldpreise weiter zulegen werden.
Laut Internationaler Energieagentur übersteigt das Ölangebot den Verbrauch. Auch die Opec spricht von guter Versorgung. Doch Fachleute rechnen nicht mit stark sinkenden Preisen.
Die vom Iran verkündete Entscheidung, Frankreich und Großbritannien nicht mehr zu beliefern, ist faktisch ohne Belang. Doch die sich verschärfende Krise könnte den Ölpreis über die jüngsten Rekordstände weiter hochtreiben.
Eugen Weinberg leitet die Rohstoffanalyse der Commerzbank. Er spricht darüber, dass Gold als sicherer Hafen nicht funktioniert hat, die Hoffnung für Industriemetalle und warum Saudi-Arabien einen Ölpreis von 150 Dollar braucht.
Die Schuldenkrise und Konjunktursorgen drücken die Preise kaum. Anlass zur Sorge gibt dafür der Iran.
Ulrich Freiesleben, Jahrgang 1949, hat die Geschäftsidee zur Krise gehabt. Pünktlich zum Käuferstreik auf dem Aktienmarkt hat er seine Plattform www.diamondax.com freigeschaltet. Nicht zufällig setzt sich der Name aus "Diamond" und ...
Auch die Angst vor einer Rezession in Amerika und Europa drückte zuletzt auf den Ölpreis. Verbraucher profitieren an der Tankstelle, Anleger können mit Zertifikaten auf fallende Preise spekulieren.
Das Nordseeöl Brent ist momentan 20 Dollar teurer als die Ölsorte WTI aus Amerika. Dabei galt jahrelang die Regel: WTI ist bis auf wenige Ausnahmen immer etwas teurer als Brent. Anleger spekulieren auf die Preisdifferenz.