Microsoft verdient weniger - Windows 8 läuft gut
Der weltgrößte Softwarekonzern hat etwas weniger verdient als im Vorjahr. Das neue Betriebssystem Windows 8 ist im Weihnachtsgeschäft hingegen gut angenommen worden.
Der weltgrößte Softwarekonzern hat etwas weniger verdient als im Vorjahr. Das neue Betriebssystem Windows 8 ist im Weihnachtsgeschäft hingegen gut angenommen worden.
Dem einstigen Vorzeigeunternehmen bereitet die Rückzahlung von Unternehmensanleihen Kopfzerbrechen. Die Aktie verliert vorbörslich fast 30%. Derweil hat das neue „Windows 8“ Microsoft bislang nicht den erhofften Durchbruch gebracht. Samsung tritt trotz Rekordgewinn auf Investitionsbremse, während Starbucks den Geschmack der Kundschaft:trifft und ein Rekordquartal verbucht.
Investmentbanken reagieren auf den Druck von Investoren und senken das Niveau der Vergütung. Dadurch können die Renditen der Aktionäre steigen.
Die deutschen Indizes sind am Donnerstag mit Gewinnen aus dem Handel gegangen. Hoffnungsvolle Impulse kamen aus den Vereinigten Staaten. Besonders die Bankaktien profitieren vom positiven Trend.
Die staatliche „Bad Bank“ der ehemaligen West LB will von der amerikanischen Großbank Wells Fargo 160 Millionen Dollar. Die Amerikaner hätten beim Verkauf von verbrieften Wertpapieren gegen vertragliche Pflichten verstoßen.
Kein Land der Welt fragt so viel Gold nach wie Indien – nun wird die Einfuhrsteuer zum zweiten Mal innerhalb von zehn Monaten erhöht. Das kann die Preise nachhaltig beeinflussen.
Der Softwarekonzern Microsoft verhandelt offenbar über eine finanzielle Beteiligung an der Übernahme des Computer-Herstellers Dell. Es gehe um eine bis drei Milliarden Dollar, berichtet der Fernsehsender CNBC.
Herman Gref leitet die größte russische Bank, zuvor war er ein reformorientierter Wirtschaftsminister. Im F.A.Z.-Interview sagt er, warum die Sberbank privatisiert werden muss – und auch der Erdölkonzern Rosneft.
Die Moskauer Börse MICEX-RTS will selbst aufs Parkett. Angestrebt soll Kreisen zufolge ein IPO-Erlös von mindestens einer halben Milliarde Dollar.
Europas größter Elektrokonzern Siemens ist mit einem sehr durchwachsenen Ergebnis in sein neues Geschäftsjahr gestartet. Vorstandschef Peter Löscher legte die Zahlen unmittelbar vor Beginn der Siemens-Hauptversammlung in München vor und stimmte die Anteilseigner auf eine schwierige Wegstrecke ein. SAP rechnet derweil weiter mit kräftigem Nachfragewachstum. Dagegen hat der amerikanische Konzern IBM seine Aktionäre gestern nach Börsenschluss mit einem Rekordgewinn in 2012 erfreuen können
Die Sorgen um das weitere Wachstum von Apple gewinnen die Oberhand. Trotz eines neuerlichen Rekordergebnisses brach die Aktie des Elektronikkonzerns am Mittwoch im nachbörslichen New Yorker Handel um mehr als 10 Prozent ein. Mit einem Schlag verpufften annähernd 50 Milliarden Dollar oder umgerechnet 38 Milliarden Euro an Börsenwert. Der Nivea-Hersteller Beiersdorf kommt dagegen dank der Neuausrichtung im Kosmetikgeschäft immer besser voran. Der Konzern steigerte den Umsatz im abgelaufenen Jahr organisch um 4,7 Prozent auf 6,04 Milliarden Euro.
EADS-Chef Tom Enders will den europäischen Luftfahrt- und Rüstungskonzern nach der gescheiterten Fusion mit dem Konkurrenten BAE Systems neu aufstellen. Wincor Nixdorf hat derweil dank eines wieder anziehenden Hardwaregeschäftes im ersten Geschäftsquartal ein überraschend kräftiges Umsatzplus erzielt. Sky Deutschland verringert seinen operativen Verlust, während BASF zusammen mit Petronas das geplante Gemeinschaftsunternehmen abgeblasen hat.
Aus den Erzfunden ihres Vaters schmiedete die Australierin Gina Rinehart ein Milliardenimperium. Jetzt ist sie die reichste Frau der Welt - und eine komplexe, schwierige und gefürchtete Persönlichkeit.
Nordkorea scheint bereit zu Reformen - auch weil das Regime wirtschaftlich in der Sackgasse steckt. Eine Vereinigung mit Südkorea wäre ein ökonomischer Schock, realistischer ist ein langsamer Prozess der Öffnung.
Crowdfunding-Plattformen geben Ideen eine Chance, denen es an Startkapital fehlt. Auch Designobjekte und Immobilienprojekte werden über Kleckerbeträge von Online-Gönnern finanziert.
Die Börsenmusik spielt derzeit in Japan. In nur zwei Monaten hat der Nikkei um 26 Prozent zugelegt. Das entspricht fast dem gesamten Anstieg des Dax in 2012. Diese Woche fehlten dem japanischen Leitindex nur wenige Punkte, um erstmals seit fast drei Jahren wieder über 11.000er-Marke zu steigen.
Das Pharmaunternehmen Pfizer will seine Sparte für Tiermedizin an die Börse bringen und so 2,5 Milliarden Dollar einnehmen. Weitere Umstrukturierungen stehen bei dem Unternehmen an.
Gute Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Japan haben dem Dax am Freitag zur Eröffnung angeschoben. Der deutsche Leitindex legte in den ersten Handelsminuten 0,2 Prozent auf 7750 Punkte zu. In Tokio hatte der Nikkei fast 3 Prozent gewonnen. Händler spekulierten dort auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik durch die Bank of Japan. Der S&P 500 hatte in New York auf dem höchsten Stand seit fünf Jahren geschlossen.
Am Hamburger Flughafen streikt das Sicherheitspersonal, die Verkaufsflaute bei PCs setzt dem Prozessoren-Primus Intel zu und der amerikanische Mobilfunker AT&T muss Milliarden für Pensionen zurückstellen.
Die Berichtssaison von Amerikas Banken ist in vollem Gange. Am Vortag hatten bereits J.P. Morgan und Goldman Sachs, in der vergangenen Woche Wells Fargo prächtige Ergebnisse vorgelegt. Nun berichteten die Citigroup und Bank of America.
Der Stahlkonzern ArcelorMittal bietet einem Bericht des „Wall Street Journal“ 1,5 Milliarden Dollar für das Stahlwerk von ThyssenKrupp in Alabama. Im Rennen sind auch die brasilianische Companhia Siderurgica Nacional und der amerikanische Konkurrent Nucor.
Die Deutsche Telekom baut 1200 Stellen in Deutschland ab, Ebay übertrifft die Gewinnprognose leicht, SGS kürzt die Dividende. Frankreich bremst die Ernennung des neuen Eurogruppen-Chefs.
Der Dax ist am Donnerstag angesichts verhaltener Vorgaben aus Übersee einmal mehr mit moderaten Verlusten in den Handel gestartet. Im frühen Börsengeschäft fiel der deutsche Leitindex um 0,31 Prozent auf 7.667,58 Punkte.
Die Blicke an der Wall Street sind gebannt auf die Berichtssaison gerichtet, nicht zuletzt auf die Banken. Goldman Sachs und JPMorgan legten Zahlen vor und enttäuschten die Erwartungen nicht.
Nun willigen auch Goldman Sachs und Morgan Stanley ein: Sie zahlen pauschal eine halbe Milliarde und vermeiden eine aufwendige und womöglich peinliche Prüfung der vielen tausend Zwangsversteigerungen infolge der Hypothekenkrise.
Trotz schwacher Vorgaben aus Asien ist der Dax am Mittwoch stabil in den Handel gestartet. Fresenius steht an der Spitze, der Infineon-Kurs geht zurück.
Der Euro hat zeitweise den höchsten Stand seit elf Monaten erreicht. Sein Aufwärtstrend sorgt für eine Abkehr von Fluchtwährungen wie dem Schweizer Franken. Devisenhändler bauen aber nicht auf eine Fortsetzung.
Vor vier Monaten kämpfte die Apple-Aktie noch mit 700 Dollar - auf dem Weg nach oben. Jetzt kämpft sie mit 500 Dollar - auf dem Weg nach unten. Stationen eines Anpassungsprozesses vor dem Comeback.
Dell war einst der weltgrößte PC-Hersteller. Dann jedoch eroberte Hewlett-Packard die Spitze und jetzt sind die Verbraucher mehr an Tablets und Smartphones interessiert. Für Dell könnte die Zeit gekommen sein, die Börse zu verlassen, um sich neu zu erfinden.
Der anhaltende Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten hat am Dienstag für Zurückhaltung im Dax gesorgt. Der deutsche Leitindex verlor 0,3 Prozent auf 7710 Zähler. Notenbankchef Ben Bernanke hatte die Abgeordneten am Montag zur Anhebung der Schuldenobergrenze aufgefordert, um einen Staatsbankrott zu vermeiden.
Amerikanische Finanzaufsicht und Notenbank fordern JP Morgan zur Verbesserung ihrer Risikokontrolle und Anti-Geldwäsche-Maßnahmen auf, S&P hebt den Ausblick für Finnland und Luxemburg auf „stabil“, die Bundesregierung erwartet 2013 ein Wirtschaftswachstum von 0,5 Prozent und die Lebensmittel verteuern sich so stark wie seit 2008 nicht mehr.
Viele Investoren haben eine starke Präferenz für Aktien aus dem eigenen Land. Für Privatanleger lassen sich leicht Gründe für diesen „Home Bias“ finden. Aber auch für Großanleger kann er Sinn haben.
Mit der Akquisition für insgesamt 1 Milliarde Dollar stärken die Schweizer ihr Luxusgeschäft. Außen vor bleibt die Diamanten-Förderung von Harry Winston. Die Börse reagiert dennoch begeistert.
Die Hoffnung auf eine Stabilisierung der amerikanischen Konjunktur hat den Dax am Montag angeschoben. Der deutsche Leitindex legte um 0,2 Prozent auf 7733 Zähler zu. Das Führungsmitglied der amerikanischen Notenbank Fed Charles Evans erwartet in diesem Jahr ein Wachstum der Vereinigten Staaten von 2,5 Prozent. 2014 soll sich die Rate dann auf 3,5 Prozent verbessern. Das sorgte laut Händlern am Markt für Optimismus.
Eine der bizarrsten Ideen in der amerikanischen Schuldenkrise war der Vorschlag, eine 1-Billion-Dollar-Münze zu prägen. Jetzt ist die Idee vom Tisch. Ein Nobelpreisträger hat aber schon eine neue Idee.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Freitag freundlich gestartet. Der Dax legte im frühen Handel um 0,26 Prozent auf 7728,87 Punkte zu.