Der krisengeschüttelte afrikanische Konzern Lonmin wird verkauft
Das traditionsreiche Unternehmen Lonmin wird für 323 Millionen Euro an den Bergbaukonzern Sibanye-Stillwater verkauft. Es gleicht einer Rettung in letzter Minute.
Das traditionsreiche Unternehmen Lonmin wird für 323 Millionen Euro an den Bergbaukonzern Sibanye-Stillwater verkauft. Es gleicht einer Rettung in letzter Minute.
Die Wahlen in zwei Bundesstaaten zeigen, wie der Reformkurs von Ministerpräsident Narendra Modi bei den Menschen ankommt.
Amerikas Präsident Donald Trump hatte sich für 2017 viel vorgenommen. Viel umgesetzt hat er nicht. Das hat Folgen.
Der Kurs der Kryptowährung Bitcoin eilt von Rekord zu Rekord. Am Sonntagmittag durchbrach er kurzfristig die 20.000-Dollar-Marke. Kurz vor dem Start weiterer Bitcoin-Futures.
Der Hype um den Autobauer Tesla ist riesig. Kleinste Nachrichten bewegen die Öffentlichkeit wie sonst bei kaum einem Unternehmen. Doch was ist Tesla eigentlich wirklich wert? Nichts, sagt jetzt ein bekannter Leerverkäufer.
Nachdem zwei republikanische Senatoren ihren bisherigen Widerstand aufgeben haben, könnte das umstrittene Gesetz nächste Woche vom Kongress verabschiedet werden.
Nichts, sagt ein bekannter Leerverkäufer von der Wall Street und nennt ein paar interessante Gründe.
Vor allem bei stabilem Marktumfeld entwickeln sich börsengehandelte Indexfonds gut. Der Zustrom von Anlegegeldern reißt nicht ab. Der falsche Gebrauch als Derivate-Ersatz birgt aber Sprengkraft.
Die großen europäischen Länder haben sich in Paris für einen Preis für Kohlendioxidemissionen ausgesprochen. Den wahren Mittelpunkt des Klimagipfels bildeten aber Versprechen der Privatwirtschaft.
Der amerikanische Vermögensverwalter Blackrock ist optimistisch für die Märkte und sagt warum Aktien auch 2018 noch nicht teuer bewertet sind.
In diesem Jahr ist Gold in Dollar gerechnet teurer, in Euro günstiger geworden. Dabei hatte 2017 so verheißungsvoll begonnen. Minenaktien bereiten wenig Freude.
Der Erfolg der Bitcoin lockt Nachahmer. Jeder will seine eigene Digitalwährung. Auch die Deutsche Cannabis, die eigentlich ein ganz anders Geschäftsmodell hat.
Nordkorea, Nahost, Ukraine - die Spannungen nehmen zu. Davon profitieren internationale Rüstungskonzernen. Wie groß deren Gewinne sind, zeigt eine aktuelle Studie. Ein Land beherrscht den weltweiten Markt.
Den Behördenstillstand hat Donald Trump erst einmal abgewendet – bis kurz vor Weihnachten. Von der Steuerreform bis zum Streit um die Staatsausgaben hat er aber noch einige Probleme vor sich. Und die nötigen Kompromisse macht er selbst schwer.
Donald Trumps Steuerreform macht das Leben für Reiche in einigen Bundesstaaten deutlich teurer. Das kann ungewollte Konsequenzen haben.
Die slowenische Bitcoin-Börse Nice Hash ist Opfer eines Hacker-Angriffs geworden. Schaden: rund 68 Millionen Dollar.
Der Bitcoin knackt eine Rekordmarke nach der nächsten. Derweil äußern immer mehr Kritiker Skepsis über die Transparenz zum geplanten Start von Bitcoin-Futures.
Der langjährige Volkswagen-Manager Oliver Schmidt muss wegen seiner Rolle in der Diesel-Affäre ins amerikanische Gefängnis. Doch nicht nur das: Auch hohe Geldstrafen warten auf den Deutschen.
Die Banker von Goldman Sachs gelten als die cleversten der Wall Street. Aber mit ihren Prognosen und Investments liegen sie häufig daneben.
Der Kurs des Bitcoin ist am Mittwoch erstmals über 12.000 Dollar gestiegen. Vor allem eine Nachricht hat den Kurs ansteigen lassen.
Die Digitalwährung notiert momentan auf knapp 12.000 Dollar. Jetzt sorgt die Chicago Mercantile Exchange dafür, dass bald auf den Bitcoin gewettet werden kann. Schneller als angenommen.
Martina Hund-Mejean hat sich an der Wall Street ganz nach oben gearbeitet. Bei Mastercard ist sie für Finanzen und Strategie zuständig. Ein weiter Weg – sie kommt aus einem Stadtteil von Frankfurt.
Ist Bitcoin das Versprechen auf eine Zukunft ohne mächtige Banken und gängelnde Staaten – oder das jüngste Spekulationsobjekt der Finanzmärkte? Einblicke in eine unbekannte Szene.
Die Drogerie und Pharmakette leibt sich eine der ältesten Krankenversicherungen des Landes ein. Sie will sich fit machen für einen möglichen Einstiegs Amazons in der Branche.
In New York beginnt der Prozess gegen den Goldhändler Reza Zarrab wegen illegaler Geschäfte. Die türkische Führung fürchtet sich vor den Ergebnissen der amerikanischen Ermittler. Denn die Korruptionsvorwürfe belasten auch den türkischen Präsidenten.
Die Ölländer verlängern ihre Vereinbarung über eine Förderkürzung bis Ende 2018. Mitte des Jahres soll überprüft werden, ob der Schritt wirkt, wie erhofft.
Die Republikaner bekommen bei ihrer Steuerreform heftigen Gegenwind von Fachleuten und Aufsichtsgremien. Deren Skepsis hat triftige Gründe. Aber auch innerhalb der Partei tobt ein harter Kampf.
Die historische Steuerreform von Donald Trump stößt auf Widerstand im Senat. Berechnungen zeigen, dass die neuen Regeln Schulden von rund einer Billion Dollar verursachen könnten. Doch noch wird weiter verhandelt.
Noch ist es nicht ganz soweit: Doch an einigen Handelsplätzen werden für Bitcoin schon mehr als 10.0000 Dollar bezahlt. Und Elon Musk ist nicht der Schöpfer der Digitalwährung.
Einkaufen bei Amazon, Hotel buchen über Booking, Essen bestellen bei Lieferando: Plattformen revolutionieren die Wirtschaft und machen Aktionäre reich.
Mit Milliardensummen umgarnt China die osteuropäischen Staaten und verspricht Investitionen in die Infrastruktur. Die restlichen EU-Mitglieder reagieren skeptisch.
Donald Trump muss dringend politische Erfolge vorweisen und lädt die Kongressführer ein. Bis Weihnachten sollen nämlich Etat und Steuerreform stehen. Dabei geht es auch um Migration und die Mauer.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt stellt Osteuropa Mittel bereit, um zum Beispiel eine Eisenbahnstrecke zu modernisieren. Dahinter steckt ein großer Plan.
Ein Bitcoin kostet beinahe 10.000 Dollar - der Kursanstieg ist rasant. Doch das Schicksal der Kryptowährungen scheint ungewisser denn je.
Er ist bekannt für sein „Time“-Magazin und die Zeitschrift „Fortune“: Nun wird der Verlag verkauft an einen Konkurrenzen. Im Hintergrund helfen zwei einflussreiche Geldgeber der Republikaner.
In Saudi-Arabien soll der weltgrößte Industriekomplex entstehen, in dem Rohöl zu Chemikalien verarbeitet wird. Es geht um 30.000 Arbeitsplätze - eine Sache ist aber noch offen.