Ruhiges, reges Geschäft
Während die Aktienmärkte nervös sind, geht es bei Anleihenemissionen ruhig zu. Staatsanleihen sind auch ohne Zinsen gefragt und wer etwas hat, behält es in der Regel.
Während die Aktienmärkte nervös sind, geht es bei Anleihenemissionen ruhig zu. Staatsanleihen sind auch ohne Zinsen gefragt und wer etwas hat, behält es in der Regel.
Die Softbank Group verkauft Aktien im Wert von etwa 21 Milliarden Dollar an T-Mobile, der amerikanischen Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom. Mit dem Rückzug aus Amerika will der japanischen Konzern seine finanzielle Basis zu stärken.
Wo sind die Milliarden geblieben? Wie bei Wirecard nutzen kriminelle Finanzakrobaten die beschränkte Aufsicht in der Region, um Milliarden Dollar zu verschieben. Singapur wehrt sich gegen illegale Machenschaften.
Das Land steht wegen sinkender Rohölpreise wirtschaftlich stark unter Druck. Der Tourismus ist einer der Hauptpfeiler der nun geplanten Wirtschaftsreformen.
Ob Golfplatz oder Herrenzirkel: Wer reinkommt, ist drin, heißt es in Hongkongs Oberschicht seit 170 Jahren. Nach Chinas Griff nach der Macht hat ein neuer Verein das Sagen. Ausländer haben keinen Zutritt.
Joe Biden will Präsident der Vereinigten Staaten werden. Sein bisher größter Vorteil: Er heißt nicht Trump. Doch das genügt vielen nicht mehr.
Noch vor 20 Jahren sah das beim Platzen der Spekulationsblase ganz anders aus. Doch in der aktuellen Krise zeigen Apple & Co. Stärke.
Die Corona-Krise lässt private Finanzvermögen schmelzen. Doch schon bald könnte es wieder bergauf gehen – vor allem für die Frauen, denen der Fortschritt zugutekommt.
Aus Angst vor einem Raketenangriff Nordkoreas beschloss die japanische Regierung 2017 die Stationierung von Amerikas „Aegis Ashore“. Jetzt stoppte sie das Projekt. Das könnte Trump verärgern.
Der Bund wird neuer Investor beim Biotech Curevac. Fehlt es der Branche an Geld, oder warum muss nun der Staat einsteigen?
Viele Orte leben gut von den amerikanischen Soldaten – vor allem in Rheinland-Pfalz. Dort verursachen Trumps Abzugspläne daher große Sorgen.
Tobi Lütke hat mit Shopify eine deutsch-kanadische Erfolgsgeschichte geschrieben – und wird mehr und mehr zum Gegenspieler von Amazon.
Geschlossene Stadien, abgesagte Spiele, Milliardenverluste: Sportliche Großereignisse sind in Amerika derzeit kaum möglich. Der Kampfsportveranstalter UFC sucht einen Ausweg – und mietet dafür gleich eine ganze Insel.
Nach einem Start tief im Minus haben sich die Aktienkurse am Montagmittag deutlich erholt. Während die einen eine zweite Corona-Welle fürchten, sich die anderen optimistischer.
Der Kampf um die Vormacht auf dem Weltmarkt der Essenskuriere geht weiter: Der Konzern hinter Lieferando hat bestätigt, mit dem amerikanischen Dienst Grubhub über eine Übernahme zu verhandeln. In Berlin dürfte man sich darüber ärgern.
Der von Elon Musk geführte Elektroauto-Hersteller ist an der Börse nun wertvoller als die großen deutschen Autokonzerne zusammen. Anlass ist allerdings zunächst abermals nur eine große Hoffnung.
Die Krise könnte die Rolle des Dollars als Weltwährung sogar eher stärken. Chancen sieht die Europäische Zentralbank aber beim „grünen“ Finanzmarkt.
Der deutsche Flugtaxi-Entwickler Lilium wird nach einer Investition eines britischen Finanzinvestors mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet. Ein elektrisches Kleinflugzeug soll 2025 auf den Markt kommen.
Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt befinden sich auf Konfrontationskurs – politisch, wirtschaftlich, technologisch. Dahinter verbirgt sich die wohl größte Globalisierungsgefahr für deutsche Unternehmen.
Die Regierung von Hongkong hat ein fünf Milliarden Dollar schweres Rettungspaket geschnürt. Dem Plan zufolge wird Hongkong nach der Rettung über Vorzugsaktien gut sechs Prozent an Cathay Pacific halten.
Nach der Verschnaufpause zum Handelsstart hat der deutsche Aktienmarkt wieder auf Angriff geschaltet. Auch an den amerikanischen Börsen dominiert die Hoffnung auf eine Erholung der Wirtschaft.
Ist die Aufwärtsbewegung am Ölmarkt schon ein Indikator für die Erholung der Weltwirtschaft? Manche Ökonomen jedenfalls deuten das tatsächlich so.
Der Vatikan beginnt mit der Aufklärung eines undurchsichtigen Immobiliengeschäfts in London. Hunderte Millionen Dollar wurden dafür investiert, zum Teil aus Spenden für Arme. Jetzt gab es eine erste Festnahme.
Künstler wie The Weeknd fordern die großen Unternehmen der Musikindustrie auf, den Kampf gegen Rassismus auch finanziell zu unterstützen. Diese reagieren – auf verschiedenste Weise.
Für den Preisanstieg sorgt, dass es mehr Klarheit über die Folgen der Krise gibt. Auch der billigere Dollar und die Erholung am Aktienmarkt spielen eine Rolle – vor allem aber die Gespräche der Organisation erdölexportierender Länder (Opec).
Der Dax klettert weiter in Richtung Allzeithoch, während das Gros der deutschen Konzerne es kaum wagt, wegen der Corona-Krise eine seriöse Prognose für das laufende Jahr abzugeben. Was sollen Anleger von einer solchen Börse halten?
Großbritannien macht größte Einzelspende für den Schutz von Kindern. Unternehmer Bill Gates unterstützt die Kampagne. Amerika gibt mehr als 10 Milliarden Dollar für Corona-Forschung an private Initiativen.
Die gesamte Marktkapitalisierung der hundert teuersten Unternehmen hat trotz der Corona-Krise gehalten. Erstmals steht ein Unternehmen aus Saudi-Arabien an der Spitze.
Die Vereinten Nationen warnen vor einem Massensterben im Jemen. Doch die Hilfsgelder fließen nur spärlich. Daran sind die Regierung und die Rebellen nicht ganz unschuldig.
Das Label von Ed Sheeran, Coldplay oder Cardi B kehrt an die Börse zurück und sammelt fast zwei Milliarden Dollar ein. Der Erfolg kommt nicht überraschend.
Die Pariser Beteiligungsgesellschaft Ardian hat den größten derartigen Fonds geschlossen in einem wenig beachteten, aber wachsenden Segment der Private-Equity-Branche.
Nach dem Tod von George Floyd fragen sich viele abermals, warum amerikanische Polizisten oft so brutal vorgehen. Vorschläge zur Reform gibt es genug. Noch zahlreicher sind nur die Anreize zu Gewalt und Schikane im Justizsystem.
Der Anleihemarkt sendet positive Signale. Die Deutsche Bank stößt auf hohes Interesse, die Nachfrage fällt 9,5-mal höher aus als das Angebot. Und der Internetgigant Amazon sichert sich historisch günstige Zinsen.
Nach Alibaba wollen auch Netease und JD.com ein Zweitlisting in Hongkong. Beobachter in der Volksrepublik rechnen damit, dass es bald vorbei sein könnte mit dem Zugang zum amerikanischen Kapitalmarkt.
Viele Anleger hätten nach dem Bitcoin-„Halving“ mit weiter fallenden Kursen gerechnet. Die Anti-Rassismus-Proteste in den Vereinigten Staaten könnten amerikanische Investoren aber auf Kryptowährungen ausweichen lassen, schreibt ein Analyst.
Rio Tinto hat in Australien ein 46.000 Jahre altes, den Aborigines heiliges Gräberfeld gesprengt, um seine Erzausbeute zu erweitern. Hinter den Auseinandersetzungen stehen große geschäftliche Interessen.