Asiens Finanzmärkte im Trump-Schock
Der Wahlsieg von Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl hat die Anleger vor allem in Asien auf dem falschen Fuß erwischt. Die Kurse fallen.
Der Wahlsieg von Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl hat die Anleger vor allem in Asien auf dem falschen Fuß erwischt. Die Kurse fallen.
Der brasilianische Finanzmarkt zeigt sich besorgt über einen möglichen Wahlsieg von Donald Trump. Es herrscht die Furcht vor einem darauffolgenden Einbruch des Welthandels.
Bisher ging es an den Börsen auf längere Sicht immer bergauf - unabhängig von politischen Personalien. Das könnte sich ändern. Es ist angebracht, sich vor Trump zu fürchten.
Die Deutsche Bahn wird ihre Töchter Arriva und Schenker fürs Erste nicht an die Börse bringen. Der Grund dafür ist simpel.
„Einhörner“ werden milliardenschwere Firmen aus dem Silicon Valley genannt. Sie sind so wertvoll, dass sie den Sprung an die Börse locker schaffen könnten. Doch Uber, Airbnb & Co. wollen nicht. Warum?
Das Milchpreistief kostet Existenzen. Molkereien und Bauern könnten durch Warentermingeschäfte für sichere Preise sorgen. Der Bauernverband rät dazu.
Während die Deutsche Bank mit großen Problemen kämpft, verdienen Wettbewerber Milliarden. Nicht nur in Amerika.
Die Bundesbank hat den Hochfrequenzhandel an der Börse untersucht. Ihr Ergebnis: In ruhigen Zeiten wirkt er positiv. Aber wehe, es zieht Sturm auf.
Mit Uniper haben Aktionäre einen unerwarteten Gewinn gemacht. Doch jetzt kommt die Steuer – und da müssen die Aktionäre aufpassen.
Es ist ruhig geworden um die geplante Börsenfusion zwischen Frankfurt und London. Kritiker vermuten dahinter eine gezielte Strategie der Börse.
In Japan soll noch in diesem Monat einer der größten Börsengänge dieses Jahres über die Bühne gehen.
Mit Rocket Internet hat die Börse ein weiteres Mal einem größeren Börsenneuling den Tec-Dax erspart. Der ist sowieso kaum mit investierbaren Titeln befüllt. Die Börse könnte den Index auch genauso gut einstellen.
Ein drastischer Gewinnrückgang und schlechte Aussichten: Der schwedische Mobilfunkausrüster Ericsson erlebt einen schwarzen Tag an der Börse. Sein Chef macht eine extreme Aussage.
Die Schweizerische Nationalbank ist ein Außenseiter an der Börse. Jetzt steigt der Preis ihrer Aktien – und keiner weiß, warum. Steckt ein Deutscher dahinter?
Der Büroimmobilienkonzern OfficeFirst legt seine Börsenpläne auf Eis. Manchem Investor scheint die Aktien-Preisspanne zu ambitioniert gewesen zu sein. Die zweitgrößte Emission des Jahres ist vorerst abgeblasen.
Crossover großgeschrieben: Die Frieze Masters ist keine Messe für Schnäppchenjäger, sondern noch bis zum 9. Oktober ein Ort für Trophäensammler der Gegenwart.
Snapchat will im kommenden Jahr an die Börse. Geld verdient die App im Moment vor allem mit Werbung – aber entscheidend für den Marktwert sind andere Faktoren.
Die Dax-Anleger bleiben vor der Veröffentlichung des amerikanischen Arbeitsmarktberichts in Deckung. Das Börsendebüt der RWE-Tochter Innogy entfacht derweil keine Euphorie auf dem Parkett, während die Deutsche Bank wieder für Schlagzeilen sorgt.
Der Deutschen Bank droht eine Milliarden-Strafe aus Amerika. Deshalb erwägt sie offenbar, eine ihrer Sparten an die Börse zu bringen. Unterdessen verhandelt auch die Politik.
RWE ist von der Energiewende so stark gebeutelt, dass der Konzern sich aufspaltet. Warum gerade das die Rettung sein könnte.
Norwegische Jury gibt Friedensnobelpreis 2016 bekannt. Bundesregierung legt neue Konjunkturprognose vor. Innogy-Börsengang. BER-Aufsichtsrat kann noch immer keinen Eröffnungstermin nennen
Amerikanische Fonds wie Blackrock und Franklin Templeton stürzen sich auf die neue Innogy-Aktie zum Höchstpreis von 36 Euro. Nur die traditionell vorsichtigen deutschen Fonds sind kaum dabei.
Nach monatelangen Vorbereitungen bringt der Energieriese RWE an diesem Freitag seine Großtochter Innogy an die Börse. Die Nachfrage nach den Aktien ist hoch.
Großbritanniens Börse ist derzeit ein spannendes Parkett. Auf der einen Seite das düstere Brexit-Szenario und ein Pfund auf Rekordtief. Auf der anderen Seite ein haussierender Aktienmarkt. Wie passt das zusammen?
An den Finanzinvestor Blackstone wollten sie nicht verkaufen: Jetzt soll der Büroimmobilienkonzern Office First an die Börse. Er könnte das zweitgrößte Debüt des Jahres werden.
Am kommenden Freitag die Ökostrom-Tochtergesellschaft von RWE an der Börse notiert sein. Nach dem bisherigen Interesse könnte ihr Wert überraschend groß sein.
Die viennacontemporary bleibt eine Messe für Entdecker, die eigens für sie anreisen: Es gibt weiter die junge Kunst aus dem Osten, aber auch neue Teilnehmer
Die RWE-Tochter Innogy soll mit einem Ausgabepreis von 32 bis 36 Euro pro Aktie im Oktober an die Börse gehen. der Dax-Konzern hat mit diesem Börsengang Großes vor.
Die Bedeutung von Regionalbörsen schwindet zunehmend. Die Standorte in Hamburg, Hannover und Düsseldorf prüfen bereits eine mögliche Fusion, um Kosten zu sparen. Nur Stuttgart ragt aus der Regionallandschaft heraus.
Eine Studie legt nahe: Wer auf seinen Körper hört, ist im hoch umkämpften Terminhandel erfolgreicher.
Der Euronext-Chef Stéphane Boujnah kritisiert den Fusionsplan von Deutscher Börse und London Stock Exchange. Und er wundert sich, warum ihn die Deutsche Börse nie angerufen hat.
Der geplante Börsengang der Bahntöchter Arriva und DB Schenker ist wohl vom Tisch. Die Teilprivatisierung sollte helfen, die Schulden der Bahn zu drücken. Dabei will jetzt der Bund helfen.
Der Büroimmobilienkonzern IVG will in neuem Gewand im Herbst zurück an die Börse. Die Nachfolge-Gesellschaft OfficeFirst lockt Investoren mit einer Dividende schon für das laufende Jahr.
Im September soll man bis Mai an die Börse zurück, sagt eine alte Weisheit. FAZ.NET zeigt die Favoriten. Aber auch, dass man damit auf die Nase fallen kann.
Waffenruhe in Syrien soll bei Sonnenuntergang beginnen. Eon-Kraftwerkstochter Uniper geht an die Börse
Der Energiekonzern Eon bringt am Montag seine Tochtergesellschaft Uniper an die Börse. In ihr ist all das gebündelt, was Anleger nicht mögen. Gerade das macht die Aktie interessant.