Südkoreaner kaufen Büroturm „Gallileo“
rsch./kann. Frankfurt. Für mehr als 250 Millionen Euro hat die IVG Immobilien AG für eine Gruppe institutioneller Anleger aus Südkorea das „Gallileo“-Hochhaus ...
rsch./kann. Frankfurt. Für mehr als 250 Millionen Euro hat die IVG Immobilien AG für eine Gruppe institutioneller Anleger aus Südkorea das „Gallileo“-Hochhaus ...
Porsches früherer Finanzchef Holger Härter ist wegen Kreditbetrugs zu 630.000 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Er habe im Zuge der Übernahmeschlacht mit Volkswagen eine Bank falsch informiert.
Die Situation am Aktienmarkt gleicht einem Western. Die Protagonisten belauern sich und zuckt einer, geht womöglich eine wilde Schießerei los.
frankfurt. Die Meldungen der jüngsten Zeit: Rewe schafft ein Logistikzentrum mit mehr als 60 000 Quadratmetern Fläche in Neu-Isenburg.
Im Kreditbetrugsprozess gegen den ehemaligen Porsche-Finanzchef Holger Härter hat die Verteidigung einen Freispruch gefordert.
chs. PARIS, 16. Mai. Die französische Bank BNP Paribas will mit der Gründung einer europaweit arbeitenden, mobilen Internetbank neue Kunden gewinnen.
Um an Geld für die VW-Übernahme zu kommen, soll Holger Härter Zahlen geschönt haben. Die Staatsanwaltschaft fordert nun für den Ex-Porsche-Finanzchef eine Freiheitsstrafe von einem Jahr.
Beinahe 1,6 Milliarden Euro hat das Geldhaus im ersten Viertel dieses Jahres unter dem Strich verdient. Das ist weniger als im Vorjahr, aber immer noch eine solide Größenordnung.
Nach der Wiederwahl des italienischen Präsidenten Giorgio Napolitano setzen Investoren auf eine Stabilisierung. Italienische Aktien und Anleihen sind gefragt, auch der Dax steigt.
Die Finanzbranche des Großherzogtums ist viel bedeutender als die des Mittelmeerlandes. Das sei aber unproblematisch, sagen Politiker und Bankenvertreter. Denn dafür sei die luxemburgische Kundschaft internationaler.
chs. PARIS, 14. Februar. Die französische Bank BNP Paribas will mit einem neuen Spar- und Effizienzplan auf das schwierige Geschäft in Europa reagieren.
Die Großbank BNP Paribas hat durch Abschreibungen in Italien und die Neubewertung eigener Schulden im vierten Quartal Verluste gemacht, der Kupferkonzern Aurubis verzeichnet im ersten Quartal höheren Umsatz und Gewinn, Streiks legen Flughäfen in Düsseldorf und Hamburg lahm und Deutschlands und Frankreichs Wirtschaft schrumpfen stärker als erwartet.
In Erwartung neuer Hinweise zur amerikanischen Geldpolitik sind Aktien-Investoren vorsichtig geblieben. Die Notenbank will sich am Mittwoch äußern, wie sie die konjunkturelle Lage einschätzt.
BNP Paribas, die größte französische Bank, hat den Posten eines Deutschland-Chefs neu geschaffen. Der 57 Jahre alte Luxemburger Camille Nicolas Fohl werde ...
BNP Paribas, die führende Bank Frankreichs, hat im vergangenen Jahr keine Mittel gescheut, um ihre Mitarbeiter im Konkurrenzkampf mit der Deutschen Bank zu
2012 war für Anleger kein allzu schlechtes Jahr. Doch William De Vijlder, Chefstratege der BNP Paribas, macht für 2013 keine großen Hoffnungen.
Riskante Bankgeschäfte müssen künftig ausgelagert und mit mehr Eigenkapital unterlegt werden. Die Universalbanken bleiben aber erhalten. Kritikern geht die Reform nicht weit genug.
Die Ratingagentur erwartet wachsende volkswirtschaftliche Risiken in Frankreich. Dies könnte vor allem den Immobilienmarkt treffen. Darunter dürften die BNP Paribas und andere Banken spürbar leiden.
sup. STUTTGART, 8. Oktober. Im Strafprozess wegen Kreditbetrugs gegen den früheren Porsche-Finanzvorstand Holger Härter ist ein Bankmanager der BNP Paribas den ...
Die lockere Geldpolitik der Zentralbanken stützt die Aktienmärkte. Dennoch bleibt das Handelsvolumen an der Börse niedrig. Anleger warten auf Entscheidungen der Notenbanken und der Politiker.
Vor Gericht weist der frühere Porsche-Finanzchef Holger Härter alles zurück: Die Vorwürfe des Kreditbetrugs machten ihn fassungslos, sagte Härter. Sollte er verurteilt werden, droht eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren.
chs. PARIS, 2. August. Frankreichs führende Bank hat mit den jüngsten Quartalszahlen abermals ihre Robustheit unter Beweis gestellt.
FRANKFURT, 26. Juli. Zu den aggressivsten Banken im Auslandsgeschäft zählten im vergangenen Jahrzehnt die führenden französischen Häuser: BNP Paribas, Société ...
Die geringe Zahl von Großabschlüssen drückt den Flächenumsatz. Von einem Einbruch kann aber keine Rede sein. Der Leerstand geht zurück.
Der traditionell hohe Büroleerstand in Frankfurt sinkt langsam, aber sicher. Makler rechnen damit, dass der Trend zur Umwandlung von Bürogebäuden anhält.
Deutsche, amerikanische und britische Renditen sind so niedrig wie nie. Die Kurse am Aktienmarkt fallen seit fünf Wochen. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Die Deutsche Börse holt Banken für ihr Derivategeschäft ins Boot, BASF werden in den DJ Global Titans 50 Index aufgenommen und das Bayer-Mittel Xarelto darf in Großbritannien breiter angewendet werden.
Am Donnerstag endet die Ära Ackermann. Der Schweizer hat die Deutsche Bank zehn Jahre geführt und entscheidend geprägt. Aber sie bot nicht genügend Ressourcen für seine Ambitionen.
Bankaktien sind so billig wie nie. Kein Wunder nach mehr als vier Jahren Krise. Mutige Anleger fassen jetzt wieder Vertrauen.
Die Vermietung von Büroflächen bleibt mühsam, ein Einbruch droht jedoch nicht. Marktbeobachter sehen derzeit keinen Grund, ihre Prognosen zu justieren.
Der Euro ist vorübergehend unter die Kursuntergrenze von 1,20 Franken gerutscht. Weil die Schweizer Notenbank aber eine Aufwertung nicht zulassen will, könnte es bald zu einem Machtkampf mit Spekulanten kommen.
Die europäische Kreditwirtschaft hängt zwar noch am Tropf der EZB. Doch die Institute finden wieder Investoren für ihre Schuldtitel. Sie können sich am Kapitalmarkt finanzieren.
Lange war dies nicht mehr zu sehen: Immobilienaktienfonds unter den Spitzenprodukten. Gleich drei global ausgerichtete Aktienfonds sind erstmals dabei.
Tuis Verlust steigt, Hapag-Lloyd verringert den Umsatz- und Gewinnrückgang. Der Gewinn der BNP Paribas bricht abermals ein, die Gewinne von MVV Energie, Clariant und Swisscom sinken. Zynga schreibt rote Zahlen. Drägerwerk senkt die Dividende und kauft Genussscheine zurück, Peugeot will stärker sparen und Konzernteile verkaufen, der Insolvenzverwalter von Qimonda fordert Milliarden von Infineon. Danone steigert Gewinn, Heineken wächst profitabler als erwartet. Chinas Zentralbank will ihr Engagement in Europa verstärken.
Die japanische Industrieproduktion ist in Folge der Flutkatastrophe in Thailand gesunken. Die Deutsche Telekom will ihr TV-Angebot kräftig erweitern. Die Deutsche Börse und die NYSE Euronext geben sich wegen der noch ausstehenden Genehmigung der europäischen Kartellbehörden mehr Zeit für ihren Zusammenschluss. Die französische Großbank BNP Paribas will eine Partnerschaft mit der russischen Sberbank auf den Weg bringen. ThyssenKrupp will mit der Deutschen Bahn wieder ins Geschäft kommen und arbeitet die Vorwürfe von Preisabsprachen beim Schienenverkauf auf.
Eher schwache Konjunkturdaten und angebliche Schwierigkeiten Mario Montis, eine Regierung zu bilden, belasten die Börsen. Kursverluste auch bei französischen, niederländischen und österreichischen Anleihen.