Die Zweifel am Federer-Comeback wachsen
Mal wieder muss er nach einer Operation pausieren. Was entscheidet über das Ende der Karriere von Roger Federer – Kopf oder Körper? Er kämpft für sein Comeback. Doch ob es klappt, ist ungewiss.
Mal wieder muss er nach einer Operation pausieren. Was entscheidet über das Ende der Karriere von Roger Federer – Kopf oder Körper? Er kämpft für sein Comeback. Doch ob es klappt, ist ungewiss.
Evergrande wackelt und die Bank-Aktien geraten unter Druck. Ist das Zufall? Oder wiederholt sich am Ende die Geschichte?
Aus Angst, in illegale Geldgeschäfte hineingezogen zu werden, ziehen sich immer mehr Banken aus Osteuropa zurück. Geldgeschäfte werden damit komplexer und teurer – mit Folgen für die Wirtschaft und die Länder.
Die mächtig gewordenen Franzosen expandieren in Deutschland und werben Spezialisten ab. Doch die Deutsche Bank kann sich wieder wehren.
In China leben inzwischen mehr Superreiche als in Amerika. Für Banken sind sie eine lohnende Zielgruppe. Doch die hat ihre Tücken.
Nach Informationen der F.A.Z. ist Risikovorstand Stuart Lewis in den Cum-Ex-Komplex verwickelt. Und Aktionäre kritisieren auf der Hauptversammlung die hohen Boni.
Die europäischen Banken fahren im Corona-Jahr ordentlich Gewinne ein. Das lässt Anleger aufhorchen. Aber die Sache ist endlich.
Öl-Zertifikate sorgen mit Verlusten trotz steigendem Ölpreis für Ärger. Wer das umgehen will, braucht einen Öltanker.
Einen Fusionspartner wird die Commerzbank nicht mehr finden, sie steht vor einer ungewissen Zukunft. Am Ende bleibt vielleicht nur noch die Aufspaltung der Traditionsbank in Einzelteile.
Die Deutsche Bank will jede fünfte deutsche Filiale schließen, um zu sparen. In der Branche wird jetzt immer lauter über Zusammenschlüsse diskutiert. Offen ist, wie die Aufseher das Vorhaben sehen.
Viele Anleger mit kompliziert-strukturierten Wertpapieren mussten wegen des Zusammenbruchs des Kartenhauses bluten. Wer schlau war, konnte sich mit Hilfe von Zertifikaten aber auch vor den horrenden Verlusten schützen.
In guten Zeiten ist das deutsche Firmenkundengeschäft hart umkämpft und heiß begehrt. Doch jetzt in der Corona-Krise lohnt eine Umfrage: Ziehen sich ausländische Banken zurück – wie schon einmal in der Finanzkrise?
Der Chefökonom von BNP Paribas, William De Vijlder, sieht viel Positives in den Reaktionen der Regierungen und der EU-Kommission auf die Corona-Krise. Skeptisch ist er aber gegenüber einem speziellen Wunsch aus Südeuropa.
Die Corona-Krise zwinge die großen amerikanischen Geldhäuser, sich auf ihren Heimatmarkt zu konzentrieren. Diese „America first“-Strategie schaffe Spielraum für europäische Geldhäuser, sich zusätzliche Marktanteile zu sichern.
Angesichts des rapiden Verfalls der Ölpreise könnte man ein wahres Blutbad am Zertifikatemarkt erwarten. Doch viele erfahrene Privatanleger kommen wohl mit einem blauen Auge davon – und die Gewinner haben auf fallende Preise gewettet.
Wussten Sie, das L‘Oréal1 für seine Kunststoffverpackungen kein PVC mehr verwendet? Wussten Sie, dass Nike1 bereits seit 1992 neue Schuhe und Sportmaterialien aus recycelten Sneakers herstellt?
Seit der Unterzeichnung des Pariser Klimaabkommens im Dezember 2015 steht Umweltschutz für zahlreiche private und staatliche Akteure im Fokus.
Das Wettbewerbsumfeld für die amerikanischen Banken wird rauher. Aber nach einem ersten Halbjahr mit Rekordgewinnen sind die amerikanischen Banken gegen Kreditausfälle besser gerüstet als die wenig profitablen größten Europäer.
Misst man Nachhaltigkeit in Bau-Zertifikaten, dann liegt Frankfurt in Deutschland vorne. Doch Unternehmen nutzen die begehrten Auszeichnungen für ihr Image – und es gibt sogar Täuschungsversuche.
Die Deutsche Bank versucht sich an einem Neuanfang. Die Aktionäre sollen ihr endlich wieder Vertrauen schenken. Schauen wir doch mal nach, ob es dafür Anlass gibt.
Erst nach einem katastrophalen Fall des Aktienkurses findet die Deutsche Bank die Kraft zum überfälligen Kurswechsel. Es bleibt zu hoffen, dass er nicht zu spät kommt.
Commerzbank und Deutsche Bank sind kaum profitabel. Aber sie haben eine gute Marktposition unter exportierenden Unternehmen. Durch eine Fusion würde diesen einer von bisher zwei möglichen Finanziers verloren gehen.
Die jüngere deutsche Bankgeschichte ist reich an versuchten Fusionen und Übernahmen. Manche scheinbar attraktiven Projekte erwiesen sich hinterher als Rohrkrepierer.
Am Grab der einst beeindruckenden deutschen Großbanken steht eine ratlose Trauergemeinde, während man in New York, Paris, Zürich und Peking das Lachen über die tumben Deutschen nur mit Mühe unterdrückt.
Strikte Kostenkontrolle und starke Marktpositionen sind Voraussetzung für Erfolg. Deutsche Großbanken schneiden im Vergleich insgesamt schwach ab. Gegen Krisen sind sie schlecht gerüstet.
Frankfurts Immobilien sind beliebter denn je. Besonders wenn es um Büros im Finanzviertel geht, machen Investoren hohe Milliardenbeträge locker.
Die Aktien von Deutscher Bank und Commerzbank wirken günstig. Der Börsenwert ist aber auch wegen der schwachen Ertragskraft momentan so gering. Lohnt es sich jetzt, Aktien der Geldhäuser zu kaufen?
Das Shoppingcenter My Zeil in Frankfurt wagt ein Experiment: Es vermietet eine Ladenfläche an einen Anbieter von flexiblen Arbeitsplätzen. Auch andere Zentren haben dies demnächst geplant.
Die Aufwertungsphase des Dollar wird zu Ende gehen. Die Vorteile der Währung schwinden, meinen Experten.
Die Lira-Krise ruft die EZB auf den Plan. Die Sorgen um europäische Banken mit starkem Türkei-Geschäft werden größer. Das größte Risiko tragen Banken aus einem Land, das ebenfalls Probleme hat. Das bekommt der Euro zu spüren.
Bei den Banken sind nicht die deutschen, sondern die französischen Geldhäuser die Musterschüler in Europa. Ihr Verband will die Bankenunion dennoch ausbauen – weil sie allen nütze.
Ob Diktator oder Demokrat: Alle wollen aus Sicht von Präsident Trump Amerika ans Fell. Er nutzt nun seine Macht, um Konzerne seinem Willen zu unterwerfen – nicht nur bei den Iran-Sanktionen.
Im direkten Vergleich mit französischen Großbanken sehen die deutschen Geldhäuser blass aus. Schon jetzt übernehmen sie immer mehr deutsche Häuser. Bald auch Deutsche und Commerzbank?
Das Ende seiner Karriere schob er ziemlich lange heraus. Nun macht Tommy Haas offiziell Schluss. Bei seinem eigenen Turnier gibt er den Abschied bekannt – im Beisein des größten Stars der Szene.
Mancher dachte, Maria Scharapowa würde nach ihrem Comeback die Szene im Frauentennis in Nullkommanix wieder aufmischen. Doch so ist es nicht. Stattdessen gibt es einige Probleme – und unverschämte Patzigkeiten.
Bridgewater, der größte Hedgefonds der Welt, hat europäische Aktien im Wert von 14 Milliarden Euro leer verkauft. Die größte Position findet sich bei Siemens.