Griechenland will bald Testballon am Kapitalmarkt starten
Griechenlands erster großer Testlauf vor einer Rückkehr an den Kapitalmarkt steht anscheinend kurz bevor.
Griechenlands erster großer Testlauf vor einer Rückkehr an den Kapitalmarkt steht anscheinend kurz bevor.
Der frühere McKinsey-Berater Tamaz Georgadze will die Finanzwelt mit seinem Zinsportal aufmischen. Ist das ein sicheres Unterfangen für die Kunden?
Analysten halten trotz höherer Risiken einen ähnlich starken Anstieg an Frankreichs Aktienmarkt wie im Vorjahr für möglich. Welchen Aktien lohnen sich?
Der digitale Finanznachwuchs weckt das Interesse internationaler Investoren: Ginmon kooperiert mit einer chinesischen Großbank, N26 geht nach Amerika - und Scalable knackt die 500 Millionen Euro.
Übernimmt ein ausländisches Geldhaus die zweitgrößte deutsche Bank? Zumindest haben die Frankfurter jetzt wohl machtvolle Berater engagiert, die nicht nur eine Verteidigungsstrategie entwerfen sollen.
Jean-Laurent Bonnafé von der französischen Bank BNP geht einen ungewöhnlichen Schritt. Die Großbank will künftig kein Geschäft mit Schieferöl-Konzernen mehr machen. Was steckt dahinter?
Mit Bargeld wird immer seltener bezahlt. Cap Gemini und BNP Paribas haben nun eine Studie vorgelegt, in der das weltweite Zahlverhalten analysiert wurde. Wie hat sich Deutschland entwickelt?
Derzeit sind es nur Planspiele. Doch irgendwann wird die Bundesregierung ihren Commerzbank-Anteil verkaufen. Mit der Crédit Agricole gibt es jetzt einen weiteren Interessenten.
Seit dem Umzug der Frankfurter Polizei 2002 verfällt das alte Polizeipräsidium. Verhandlungen zum Verkauf der Liegenschaft sind bislang gescheitert. Jetzt macht das Land als Eigentümer einen neuen Anlauf.
Aktien der Commerzbank sind am Donnerstag gefragt. Es kursieren verschiedene Gerüchte, mit welcher Bank sich das deutsche Geldhaus zusammen tun könnte. Nach der italienischen Großbank Unicredit kommt nun auch die französische BNP Paribas ins Spiel.
Das zweitwichtigste deutsche Geldhaus macht wieder Verlust, 400 Millionen in der ersten Jahreshälfte. Der Grund hat sehr viel mit der Zukunft der Bank zu tun.
Der Frankfurter Armin S. streitet um einen Bankirrtum zu seinen Gunsten. Er wirft der BNP Paribas vor, sogenannte Mistrades zu spät gemeldet zu haben – und will 163 Millionen Euro. Hat er eine Chance vor Gericht?
Durch eine Bankpanne kommt ein Mann zufällig an 163 Millionen Euro. Nun wird gestritten, ob die Bank das zu spät gemerkt hat. Und mancher fragt sich: Was macht man, wenn so etwas passiert?
Die Finanzmärkte reagieren erleichtert auf den Wahlerfolg des europafreundlichen Kandidaten Emmanuel Macron. Wie nachhaltig ist die gute Stimmung?
Zahlreiche internationale Konzerne werben für den Wirtschaftsstandort Türkei. Mit ihrem Reklamefeldzug wollen sie vor allem eigene Investitionen retten. Das könnte in Zeiten höchster politischer Anspannung jedoch nach hinten losgehen.
Den Anfang hat Amerika gemacht: Mit der Leitzinserhöhung der Fed-Bank dürfte es auch in Europa zu einer anderen Geldpolitik kommen. Das erwartet zumindest der Chefvolkswirt von BNP Paribas.
Roger Federer ist derzeit bestens in Form und erlaubt sich abseits des Tennisplatzes viele Späße. Nun steht dem Schweizer aber ein harter Test bevor.
Die Renaissance der Altstars ist das eine. Die aufstrebende Jugend das andere im Welttennis. Alexander Zverev und Nick Kyrgios begegnen sich in einem feurigen Duell der Zukunft.
Tommy Haas wechselt die Seiten: Beim beliebten Turnier in Indian Wells versucht er sich erstmals als Turnierdirektor – dabei hat er seinem alten Leben als Tennisprofi noch gar nicht abgeschworen.
Bald kehrt Doping-Sünderin Maria Scharapowa nach ihrer Sperre zurück auf den Tennis-Platz – und darf gleich mit einer Wildcard in Stuttgart spielen. Nicht nur Angelique Kerber ist darüber nicht begeistert.
Ray-Ban-Hersteller Luxottica und der Brillenglas-Spezialist Essilor gehen zusammen. Der gemeinsame Börsenwert kann sich sehen lassen.
Restkreditversicherungen sind anfällig für Schindluder. Verbraucherschützer wünschen sich deshalb mehr Transparenz.
Während die Deutsche Bank mit großen Problemen kämpft, verdienen Wettbewerber Milliarden. Nicht nur in Amerika.
Auch in diesem Jahr eilt die ETF-Branche von einem Rekord zum nächsten. Das Volumen der Indexfonds steigt in Europa über die Marke von 500 Milliarden Euro.
Im Sommer 2014 waren die Ex-Manager der HSH Nordbank noch freigesprochen worden. Jetzt wird der Fall um komplizierte Geschäfte mit einem Millionenschaden neu aufgerollt.
Öko-Anleihen, so genannte „Green Bonds“, sind ein Wachstumsmarkt. Aber was ist eigentlich grün? Das Atomkraftwerk, weil es kein Kohlendioxid ausstößt?
Der steigende Euro hat die Aktienbörsen am Freitag belastet. Der Dollar-Index fiel auf ein Acht-Monats-Tief. Zu den größten Verlierern im Dax zählte die Deutsche Bank.
Weil er meinte, Tennis-Spielerinnen sollten vor den Herren auf die Knie gehen, stand Indian-Wells-Turnierdirektor Moore in der Kritik. Nun ist er zurückgetreten.
Öl ist so billig wie lange nicht mehr. Der Trend wird sich frühestens im zweiten Halbjahr ändern. Zumal Iran seit Montag wieder fast unbegrenzt Öl exportieren kann.
Nach der amerikanischen Zinswende war die Angst vor Kapitalflucht groß. Doch plötzlich werten in den Schwellenländern überraschend viele Währungen auf. Ist dort das Schlimmste also vorbei?
Seit der Kommunikationspanne bei der EZB im Mai dieses Jahres wird genau beäugt, in welcher Beziehung die Zentralbanker zur Finanzindustrie stehen. Jetzt gibt es neue Details zu potentiell pikanten Treffen.
Frankreichs Präsident will François Villeroy de Galhau als künftigen Gouverneur der französischen Zentralbank berufen. Der frühere BNP-Manager ist mit dem Nachbarland bestens vertraut - und macht aus seiner politischen Orientierung kaum einen Hehl.
Chinas Sparer können sich freuen. Künftig sind Einlagen bis zu 75.000 Euro gesichert. Für die Bankbranche bedeutet dies einige Umstellungen.
Betrug, Geldwäsche, Zinsmanipulationen: Banken weltweit müssen für ihre Fehltritte büßen. Nun kommen mutmaßliche Zinsmanipulationen die Deutsche Bank teuer zu stehen.
Aus dem Umfeld des UMP-Vorsitzenden Sarkozy kommt Verständnis für den russischen Millionen-Kredit für den Front National. Marine Le Pen selbst weist den Vorwurf zurück, das Darlehen des Geldinstituts eines Putin-Vertrauten habe Einfluss auf ihre Politik.
Europas Institute hinken in der Profitabilität amerikanischen Wettbewerbern hinterher. Experten empfehlen daher, sie für das kommende Jahr weniger zu gewichten.