Zinswende verteuert Baukredite – Profi-Investoren kommen unter Druck
Die schnell steigenden Zinsen sorgen für eine kräftige Verteuerung der Baukredite. Auch institutionelle Investoren kommen mächtig unter Druck.
Die schnell steigenden Zinsen sorgen für eine kräftige Verteuerung der Baukredite. Auch institutionelle Investoren kommen mächtig unter Druck.
Die Häuser sind teuer, die Zinsen hoch. Doch wer sich geschickt anstellt, kann bei der Finanzierung Geld sparen.
Hohe Inflation, 4 Prozent Bauzinsen, 0,16 Prozent auf Sparbücher: Wie geht es weiter in der Welt der Zinsen, wenn die EZB am Donnerstag ihre sechste Leitzinserhöhung in Folge verkündet?
Immobilienkäufer müssen wieder höhere Zinslasten bei Krediten tragen: Finanzierungen haben sich nach einer Entspannung deutlich verteuert. Darüber, wie es weiter geht, sind sich die Fachleute uneins.
Die Notenbank Australiens ist vorsichtiger, den Leitzins anzuheben. Denn die Immobilienkredite haben flexible Zinsen. Das endet für viele in der Katastrophe.
Sind gut 3 Prozent Bauzinsen wirklich ein Argument gegen ein Eigenheim? Früher zahlte man mehr. Doch es hat sich mehr verändert.
Die Bundesbank sieht Wohnimmobilien in deutschen Städten um bis zu 40 Prozent überbewertet. Doch der Preisverfall hat schon begonnen.
Wem derzeit Immobilienfinanzierungen zu teuer sind, der muss nicht Trübsal blasen. Mit ein wenig Geduld tun sich schon bald wieder neue Chancen auf.
Mit Inflation und steigenden Zinsen wächst die Sorge vor Kreditausfällen. Die Bundesbank rechnet von April an immerhin mit einer Beruhigung der Teuerung.
Die höheren Bauzinsen sind für viele Kreditnehmer herausfordernd. Immobilienkäufer verfolgen daher verschiedene Strategien, um sich den Traum vom Eigenheim dennoch erfüllen zu können. Das zeigt eine exklusive Analyse.
Die steigenden Zinsen wirken sich auf das Immobiliengeschäft aus: Die Darlehen sind nach einer neuen Studie fast um die Hälfte gesunken.
Das neue Jahr hat mit leicht rückläufigen Kapitalmarktzinsen in Deutschland begonnen. Wie geht es jetzt weiter?
Höherer Eigenanteil, langsamere Tilgung und kritischere Prüfungen der Banken – Immobilienkäufer haben es nicht leicht. Steigende Zinsen und langsam sinkende Preise zwingen zu veränderten Finanzierungsplänen.
Die Bauzinsen steigen – das macht den Hauskauf teurer. Doch auch wer zur Miete wohnt, zahlt immer mehr. Die Deutschen müssen neu überlegen, was ihnen ein Eigenheim überhaupt bringt.
Explodierende Bauzinsen, gestiegene Materialpreise: Die Finanzierung eines Eigenheims wird für viele Menschen immer schwieriger. Einem Finanzprodukt hat diese Entwicklung jedoch zu neuem Glanz verholfen.
Die steigenden Zinsen sorgen im November für ein Minus von 39 Prozent. Die negative Entwicklung dürfte sich im ersten Halbjahr noch fortsetzen.
Inflation, steigende Bauzinsen und die drohende Rezession: Zahlreiche Faktoren bremsen derzeit die Investition in Immobilien. Die aktuelle Lage fordert sowohl Käufer als auch Verkäufer heraus.
Die Bauzinsen steigen wohl noch weiter. Ein Bausparvertrag kann als Absicherung helfen. In diesen Fällen ergibt das wieder Sinn.
Immobilienkäufer ächzen unter der steigenden Zinslast und sparen an der Tilgung, um die monatlichen Raten nicht zu hoch werden zu lassen. Ein teurer Plan.
Immobilienkredite sind wieder ein teures Vergnügen geworden. Sie lassen sich aber auch mithilfe mit Geldanlagen günstiger tilgen. Allerdings gibt es einige Haken.
Was sollten „verzweifelte“ Mieter tun, um jetzt noch an einen Hauskredit zu kommen? Die Devise lautet: Finger weg bei Schnäppchen von Banken und Bausparkassen. Sonst wird es teurer!
In Österreich dämpfen nicht nur höhere Zinsen und Inflation das Kreditwachstum.
Schlechte Nachrichten für Hauskäufer: Baufinanzierungen sind deutlich schwieriger geworden. Das zeigen jüngste Zahlen allzu deutlich.
Das angestammte Geschäftsgebiet – Bausparen und Baufinanzierung – wird erweitert: Die Bausparkassen mischen jetzt auch bei Dienstleistungen wie der Suche nach Handwerkern und Baubegleitung mit.
Trotz steigender Bauzinsen und hoher Preise: Das Interesse der Deutschen an Immobilien ist nach wie vor groß. Gerade unter den Jüngeren.
Am Donnerstag dürfte die Europäische Zentralbank die Zinsen um 0,75 Prozentpunkte anheben. Die Bauzinsen steigen schon im Vorfeld. Doch der nächste Schritt der Notenbank wird umso schwerer.
Einige Immobilienpreise fallen, die Bauzinsen auch. Doch leider nicht genug. Und warten aufs nächste Jahr hilft auch nicht.
Was bei den Bauzinsen für Frust sorgt, erfreut die Sparer: Steigende Zinsen. Mit wie viel Zinsen können Anleger jetzt rechnen und wie viel Vorsicht ist bei Lockangeboten geboten?
Immobilienzinsen haben sich seit Jahresbeginn rapide verteuert. Dem Finanzierungsvermittler Interhyp zufolge wurde ein zehnjähriges Standarddarlehen vor dem Wochenende mit 3,98 Prozent verzinst.
Verbraucher müssen für Immobilienkredite nun fast 4 Prozent Zinsen zahlen. Allein der Zinsanstieg der vergangenen Wochen kann eine Mehrbelastung von mehr als 100 Euro im Monat ausmachen.
Liane Buchholz führt seit fünf Jahren den Sparkassenverband Westfalen-Lippe. Die Finanzmathematikerin hält nichts von Schönfärberei – im Bereich der Immobilienfinanzierung sehe sie jeden Tag Träume platzen.
Die Baufinanzierung wird immer teurer. So mancher Bauwillige kann das nicht mehr stemmen. Was ist bis zum Jahresende zu erwarten?
Bauzinsen, Materialpreise und Energiekosten verhageln manches Bauvorhaben. Der Bauministerin Geywitz bleibt wenig mehr als der eigene Optimismus.
Hohe Bauzinsen und der Mangel an Material: Die Fertighaushersteller müssten laut klagen – aber es ist ganz anders.
Trotz höherer Bauzinsen sind die Preise für Wohnimmobilien zumindest bis Juni weiter gestiegen, allerdings nicht mehr so schnell, wie neue Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen. Besonders in ländlichen Kreisen wurden Häuser teurer.
Die Bauzinsen sind massiv gestiegen. Immobilienkäufer sind verunsichert. Finanzierungsberaterin Michaela Prehn im Gespräch mit Martin Hock darüber, was sich verändert hat und wie die Finanzierung trotzdem noch funktioniert.