Das ganze Geld ist weg
Es ist Zeit, die Wahrheit auszusprechen: Ein Teil der übergroßen Schulden der Staaten wird wohl nicht zurückgezahlt. Nun geht es um Wege aus der Schuldenfalle – die schmerzvoll sein werden.
Es ist Zeit, die Wahrheit auszusprechen: Ein Teil der übergroßen Schulden der Staaten wird wohl nicht zurückgezahlt. Nun geht es um Wege aus der Schuldenfalle – die schmerzvoll sein werden.
„Zombies“ – so werden Unternehmen genannt, die finanziell fragil sind. Diese haben laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich weltweit stark zugenommen. Aber was bedeutet fragil und wie sehen die Prognosen für die Zukunft aus?
Kann sie sich wiederholen? Die Wirtschaft läuft, die Banken sind stabiler. Doch die Krise hinterlässt nicht nur hohe Schuldenberge, sondern auch ein erschüttertes Vertrauen in die Politik.
Krisen in Schwellenländern sind keine Seltenheit. Und sie laufen immer nach dem selben Schema ab.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel verwaltet die Devisenreserven der Welt. Ihr Chef warnt nun: Es gebe zahlreichen Risiken für die Weltwirtschaft.
Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich ist kein Freund von Kryptowährungen. Trotz einiger Vorteile hält sie diese im allgemeinen für zu instabil.
Nach der Finanzkrise haben viele Länder die Banken stärker reguliert. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich stellt nun fest: Das hat ganz gut geklappt.
Der Risikoaufschlag am Dollar-Geldmarkt ist auf das höchste Niveau seit der Finanzkrise gestiegen. Dafür ist Amerikas Geldhunger verantwortlich.
Das sogenannte Kryptogeld ist modern und scheint elegant. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich aber befürchtet Auswirkungen auf die Finanzstabilität, sollten Notenbanken es vorschnell einführen.
Die Deutsche Bank erzielt Einigung mit Klägern in Amerika. Von einem Schuldeingeständnis möchte sie aber nicht reden. Was ist mit möglichen Geschädigten in Deutschland?
Die Rolle europäischer Banken nach dem Ausbruch der Finanzkrise 2007 in Amerika war erheblich. Laxe Regulierungen trugen dazu bei. Ein Rückblick.
In Amerika sinken die langfristigen Inflationserwartungen und mit ihnen die Renditen langlaufender Anleihen. Derweil drückt eine hohe Verschuldung den kurzfristigen realen Zins.
Die EZB hält die Leitzinsen trotz guter Konjunktur niedrig. Doch was passiert im Falle einer Rezession? Eine namhafte Institution meldet Bedenken an – und äußert sich zugleich zur Inflation.
Der ehemalige Geldpolitiker Stefan Gerlach beklagt in einem Zeitungsbetrag, „die wenigsten Journalisten und Marktteilnehmer wissen, wie Notenbanker in der Praxis eigentlich ihre Politik festlegen“. Er verweist auf sechs verbreitete Missverständnisse.
Die Regulierung der internen Risikomodelle bleibt ein Streitthema. Besonders die neue Eigenkapitalregel stößt bei der Kreditwirtschaft auf Widerstand. Die deutschen Bankenaufseher weisen die Kritik als übertrieben zurück.
Immer noch erzählen Ökonomen und Analysten, die langfristige Rendite von Staatsanleihen werde alleine von der Geldpolitik bestimmt. Dabei weiß man seit Jahrzehnten, dass das nicht stimmt.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich sieht keine Anzeichen einer Kapitalflucht aus dem Süden in den Norden Europas. Die wachsenden Target-2-Salden gehen demnach auf EZB-Käufe zurück.
Die verheerende Finanzkrise von 2008 wirkt bis heute nach. Ob Notenbanken mit Zinserhöhungen künftige Krisen verhindern sollen, ist umstritten. Nun ist ein wichtiger Debatten-Teilnehmer ins Zwielicht geraten.
Die Zentralbanken fluten den Markt mit Geldern in der Hoffnung, dass die Zinsen steigen. Das tun sie allerdings von ganz alleine, wie die Bank für den internationalen Zahlungsausgleich zeigt.
Ob es an einer Seelenverwandtschaft unter Reichen liegt? Der mexikanische Milliardär Carlos Slim versucht, der Aussicht auf den künftigen amerikanischen Präsidenten gute Seiten abzugewinnen.
Vertreter der BIZ und der Bundesbank warnen vor den Folgen stark steigender Zinsen. Einen solchen „Anleihecrash“ gab es 1994. Er kam ohne Vorwarnung - und könnte sich wiederholen.
Der Brexit hat die Börsen in Aufruhr versetzt. Doch das ist längst nicht das einzige Problem, glaubt die Zentralbank der Zentralbanken: Sie sieht noch einige Risiken mehr.
In der Eurozone sind viele Banken nicht gesund. Einen Grund sieht der Chefökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Hyun Song Shin, bei den Aktionären, die vor allem von südeuropäischen Banken zu hohe Dividendenausschüttungen fordern.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich macht sich Sorgen um die Finanzmärkte. Die Turbulenzen am Jahresbeginn seien nur ein Auftakt gewesen.
In China sind die Währungsreserven auf den niedrigsten Stand seit drei Jahren gesunken. Das verunsichert die Märkte. Aber die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich sieht ein Ende der Turbulenzen kommen.
Die Deutsche Bundesbank veröffentlicht die Falschgeldzahlen 2015. Ratings gibt es für Griechenland, Frankreich, Italien, Belgien, Slowenien und Tschechien.
Hyun Song Shin stammt aus Südkorea, lehrte in Princeton und ist seit 2014 Chefökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Im Gespräch erklärt er, wieso die Preise trotz Geldschwemme nicht steigen und die Lage dennoch gefährlich ist.
Dass die Sparer unter niedrigen Zinsen leiden, ist klar. Doch was macht der Niedrigzins mit den Gewinnen von Banken? Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich hat das jetzt untersucht.
Starke Stimmen in Amerika warnen die Fed vor einem Zinsanstieg. Deutsche Ökonomen widersprechen. In Europa aber wird es noch lange keine Abkehr vom Nullzins geben.
Die Immobilienpreise in der Schweiz haben ein sehr hohes Niveau erreicht. Auch in Deutschland steigen sie schneller als anderenorts.Das berichtet die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich hat lange vor Spekulationsblasen an den internationalen Finanzmärkten gewarnt. Davon ist wenig geblieben.
Ja, der Dollar ist nach wie vor die dominante Währung auf der Welt. Der Euro spielt aber eine größere Rolle. Warum, hat die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich herausgestellt.
Jens Weidmann übernimmt für drei Jahre den Posten des Vorsitzenden der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Er übernimmt die Stelle vom französischen Notenbanker Christian Noyer.
Sollen die Zinsen steigen oder nicht? Jetzt entscheidet sich, wie es mit der Weltwirtschaft weitergeht. Zwei Ansichten stehen unversöhnlich gegeneinander. Eine kommt aus Washington, die andere aus Basel.