Angeblich Anfang Mai Aus für den 500-Euro-Schein
Die Kurse der Apple-Zulieferer fallen an Asiens Börsen. Der IWF macht sich wegen fauler Kredite Sorgen um China und die Deutsche Bank sieht das Ende der Prozess-Welle auf sich zukommen.
Die Kurse der Apple-Zulieferer fallen an Asiens Börsen. Der IWF macht sich wegen fauler Kredite Sorgen um China und die Deutsche Bank sieht das Ende der Prozess-Welle auf sich zukommen.
Das Internetunternehmen Yahoo kommt seit langer Zeit nicht aus der Krise und stellt sein Kerngeschäft zum Verkauf. Aber wer will das haben? Spekulationen sagen nun: Google möchte mitbieten. Andere dagegen winken dankend ab.
Übers drahtlose Netz mit Qualitätsobergrenze: Der Filmanbieter „Netflix“ gibt Markteingriffe zu – doch das geschehe alles nur zum Wohle des Nutzers, beteuert man.
Barack Obama fliegt in wenigen Tagen nach Kuba. Einige Konzerne warten nur darauf, dass sich die Beziehungen zwischen beiden Ländern endlich deutlich entspannen.
Sechzig Datenschutzinitiativen schlagen Alarm: Niemand schränkt ein, was amerikanische Netzanbieter mit den Daten ihrer Kunden machen. Die Bundesdatenschutzbeauftragte sieht in den hiesigen Standards einen Wettbewerbsvorteil.
Der schwer gebeutelte Solartechnik-Hersteller SMA Solar hat sich gut entwickelt, die Siemens-Aktionäre verlängern drei Aufsichtsratsmandate vorzeitig und die Chinesen torpedieren die Fusion der Demag-Mutter Terex mit einem finnischen Kranbauer.
Das sind Aktionäre nicht gewöhnt: Amazon liefert den zweiten Quartalsgewinn in Folge. Der Sportartikler Puma steigert derweil seinen Umsatz. Und auch AT&T liefert erfreuliche Zahlen.
Trotz des NSA-Skandals beziehen die Anwärter auf das amerikanische Präsidentenamt keine klare Haltung gegenüber der Verschlüsselung von Daten. Das hat auch Konsequenzen für die europäische Wirtschaft.
AT&T soll eng mit dem Geheimdienst NSA zusammengearbeitet haben. Das ist auch ein Problem für die Vereinten Nationen. Denn AT&T ist ihr Telekommunikationsanbieter.
Der Telekommunikationsanbieter AT&T ist tiefer in die Spähaktionen der NSA verwickelt als bislang angenommen. Das Unternehmen ermöglichte Zugang zu Milliarden E-Mails. Der Geheimdienst ist mit seinem „Partner“ zufrieden.
Der weltgrößte Online-Händler Amazon hat mit einem überraschenden Quartalsgewinn begeistert. Die Aktie erlebte daraufhin ein Kursfeuerwerk. Warum aber ging es bisher bei der Amazon-Anleger-Story nur bedingt um Konzerngewinne?
Visa und AT&T übertreffen die Gewinnerwartungen deutlich. Starbucks wächst weiter kräftig und hebt Gewinnziel an, während SAP einen neuen Chef für den Betriebsrat sucht.
Stundenlang fahren, um zur Arbeit zu kommen: Wären nicht Telearbeit und Homeoffice nicht gute Alternativen zum täglichen Verkehrschaos?
Der Großaktionär von Leifheit steigt aus. Die chinesische Industrie ist im April geschrumpft, der Nikkei steigt dennoch weiter und hohe Investitionskosten bremsen Facebook aus.
Das Bundeskartellamt ist unabhängiger als jede andere Kartellbehörde. Umso wichtiger ist ein verantwortungsbewusster Umgang mit dieser Macht. Manche Kritik ist berechtigt.
Ein Rauswurf aus dem Dow Jones gilt als Schaden für die Reputation der betroffenen Unternehmen. Für Anleger bieten sich allerdings Chancen. Der Club der Ehemaligen schlägt sich nämlich ausgesprochen gut.
Die Apple-Aktie ist ein Phänomen: Über mehrere Jahrzehnte hat sie im Durchschnitt den Aktionären eine überdurchschnittliche Rendite gebracht. Bald wird das Wertpapier in Amerikas bekanntesten Aktienindex aufgenommen.
Amgen übertrifft die Erwartungen, AT&T schlägt sich besser als erwartet, die Börsen in Übersee schließen im Minus.
Smartphone und SMS machen’s möglich: Der größte Limonadenhersteller der Welt schaltet in seiner Zentrale die Anrufbeantworter ab - weil sie sowieso niemand mehr benutzt.
Der Continental-Konkurrent Michelin hat wegen der Euro-Stärke einen Umsatzrückgang erlitten, die Aareal-Bank könnte ihre Jahresprognose wieder anheben und FMC kauft einen Spezialisten für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Der Künstler Damien Hirst liegt im Trend: Er will im Südwesten Englands eine ganze Stadt bauen. Auch Galerien werden immer größer, und Skulpturen müssen mit Kränen bewegt werden. Wohin führt das Megawachstum der Kunstwelt?
Die Gegner der Internetkonzerne hoffen, dass die Kartellwächter die Firmen zerschlagen. Doch die Regulierer finden das unnötig.
Amerikanische Anleger agieren weiter vorsichtig. Defensive Titel sind zu einer attraktiven Alternative geworden.
Nach dem brutalen Vormarsch der Dschihadisten-Gruppierung Isis im Irak will sich ein gleichnamiges amerikanischen Unternehmen umbenennen. Der Name sei leider ein Synonym für Gewalt geworden.
Steigt Amazon ins Smartphone-Geschäft ein? Laut Medienberichten wird es heute nach jahrelangen Gerüchten soweit sein. In Großbritannien verhandelt Amazon offenbar schon mit Vodafone und O2.
Die San Antonio Spurs lassen den Miami Heat keine Chance im Finale der NBA und nehmen erfolgreich Revanche für die verlorene Finalserie vor einem Jahr. „Das ist unglaublich. Das macht das letzte Jahr erträglich“, sagte der jubelnde Tim Duncan.
Die Deutsche Telekom kommt ihrem Ziel näher, sich aus dem amerikanischen Markt zu verabschieden. Die Mobilfunkanbieter Sprint und T-Mobile haben sich offenbar auf die Grundzüge einer Fusion geeinigt.
Eine Neuerung des Notruf-Systems in den Vereinigten Staaten wird seit Jahren gefordert, nun proklamieren die ersten Bundesstaaten schnelle Hilfe per Kurznachricht.
Firmen-Übernahmen kommen immer weiter in Mode. Allein am Sonntagabend wurden drei Fusionen angekündigt. Die Aktionäre mögen das.
Milliardenschwere Übernahme auf dem amerikanischen Fernsehmarkt: Der Telekom-Konzern AT&T hat den Satelliten-Fernsehanbieter DirecTV gekauft. DirecTV ist neben Amerika vor allem in Lateinamerika stark vertreten.
Die amerikanische Aufsichtsbehörde FCC will die Netzneutralität sichern, aber zugleich bezahlte Überholspuren im Internet erlauben. Mit ihrem Regulierungsentwurf geht die Debatte erst richtig los.
Der Dax verpasst ein neues Rekordhoch knapp, an der Wall Street gibt es hingegen Höchststände. Vor allem hierzulande äußern sich Strategen jedoch skeptisch zur weiteren Entwicklung.
Der amerikanische Telekomkonzern möchte in neuen Märkten wachsen. Laut Berichten will das Unternehmen nun den Pay-TV-Anbieter DirectTV übernehmen. Preis: rund 35 Milliarden Euro.
Pfizer erhöht das Angebot für Astra Zeneca, deutsche Autohersteller sind in Amerika auf Rekordfahrt und der Wachstumsdrang reißt LinkedIn in die roten Zahlen.
In Amerika sollen Fluggäste künftig ihre Handys und Tablets ins Internet bringen können - und zwar über das Mobilfunknetz am Boden, das sie sonst auch benutzen.
Amerika plant, eine Überholspur im Internet einzurichten. Was folgt daraus für uns? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.