Er kämpft für den Wettbewerb
Erst Google zerschlagen, dann die Deutsche Bahn? Tomaso Duso passt auf, ob Unternehmen in Deutschland zu viel Macht haben. Das war schon mal ein leichterer Job.
Yann LeCun war zwölf Jahre lang KI-Chef des Techkonzerns Meta. Vom Silicon Valley will er jetzt nichts mehr wissen – und die Technologie von Europa aus revolutionieren.
Erst Google zerschlagen, dann die Deutsche Bahn? Tomaso Duso passt auf, ob Unternehmen in Deutschland zu viel Macht haben. Das war schon mal ein leichterer Job.
Auch die WM-Stadien in den USA verlieren während des Turniers ihre Sponsorennamen – auf Anordnung der FIFA. Diese Praxis und einige der neuen Bezeichnungen dürften mancherorts für Verwunderung sorgen.
Netflix will für 83 Milliarden Dollar Warner Bros. kaufen. Mit dem Filmstudio wurden schon frühere Käufer nicht glücklich.
Der Streamingdienst kauft den Unterhaltungskonzern Warner Bros. Discovery – und sticht damit Paramount in einem Übernahmekampf aus. Aber er hat noch große Hürden zu überwinden.
Der Dax-Konzern aus Bonn kann dank guter Zahlen auf dem wichtigsten Markt seine Prognose erhöhen. In Deutschland macht der scharfe Wettbewerb dem Telekommunikationskonzern aber zu schaffen.
Als Grundlage für Computerchips wären ohne den Transistor weder Rock’n’Roll noch iPhone denkbar. Ausgerechnet jetzt, zu seinem 100. Geburtstag, geht seine große Zeit zu Ende.
Chinesische Hacker haben die Telekommunikation der USA infiltriert, aufhalten kann sie offenbar niemand. Denn dazu müsste man „Abertausende von Geräten im ganzen Land“ austauschen.
Nach seiner Niederlage gegen den 31 Jahre jüngeren Internetstar Jake Paul im groß inszenierten Showkampf berichtet Box-Ikone Mike Tyson von gesundheitlichen Problemen. Netflix räumt derweil technische Schwierigkeiten ein.
31 Jahre liegen zwischen Mike Tyson und Jake Paul. Nach dem Kampf vor mehr als 70.000 Menschen im Stadion fällt ein eindeutiges Urteil. Probleme beim Streaminganbieter Netflix verärgern die Zuschauer.
Der Schmusekurs des Silicon Valley mit Donald Trump vor der Wahl war zwar moralisch fragwürdig, hat sich für Elon Musk, Jeff Bezos und Mark Zuckerberg aber ausgezahlt.
Amerika hat gewählt. Und damit steht fest, wer das Land in den nächsten Jahren führen wird. Uns Europäern kann das nicht egal sein – der amerikanischen Tech-Elite aber im Grunde schon. Sie haben von beiden Kandidaten nicht mehr oder nicht weniger zu befürchten. Warum?
Ob Straßenreinigungs-Roboter, Netzwerk-Schnittstellen oder eine Spar-App für Kinder: Es gibt eine Gemeinsamkeit, die darüber entscheidet, ob daraus etwas wird.
Im Heimatmarkt war die Telekom schon immer stark – das kommt schon aus der Historie. Doch auch Amerika stützt den Konzern erheblich.
Die Kunden des Netzwerkausrüsters Nokia halten sich mit Investitionen zurück. Die Börse reagiert verschnupft.
Der Influencer Jake Paul steigt gegen den früheren Schwergewichtsweltmeister Mike Tyson in den Ring. Ein lukratives Geschäft für alle Beteiligten – aber was passiert, wenn Tyson seinen Dampfhammer auspackt? Eine Glosse.
Die Fußball-WM 2026 in Kanada, Mexiko und den USA wird im legendären Aztekenstadion eröffnet. Das Finale findet vor den Toren New Yorks statt. Am häufigsten wird in Texas gespielt.
Die beiden Unterhaltungskonzerne Warner Bros. Discovery und Paramount erwägen einen Zusammenschluss. Das kommt inmitten gewaltiger Veränderungen in der Branche.
Großauftrag geht an Konkurrenten. Der Kurs der Aktie verliert.
Dirk Hoerig liefert aus Deutschland Konzernen wie Lego, Disney oder Volkswagen die Cloud-Software für ihr Onlinegeschäft. Zur Konkurrenz gehört auch SAP – mit einer Software, die Hoerig einst selbst mit entwickelte.
Nach einer schweren Zeit ist der frühere Weltranglistenerste Jason Day bei der PGA Championship zurück im Favoritenkreis. Wie hat er das geschafft? Das hat auch mit Golfstar Tiger Woods zu tun.
Viele ältere Anleger stöhnen bei dem Begriff T-Aktie auf. Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt aber, dass es Zeit für eine Neubewertung des Magenta-Konzerns ist.
AT&T +++ Anleihemarkt +++ Benin-Bronzen
Im Jahr 1984 wurde in Amerika die damals größte Telefongesellschaft der Welt aufgespalten. Was können wir daraus lernen? Mehr Wettbewerb sorgt auch für mehr Innovation.
Das Amerikageschäft sorgt für Schub. Und die deutsche Politik für Ärger.
Das amerikanische Justizministerium tritt einen neuen Kartellstreit mit dem Internetkonzern Google los. Diesmal wird sogar eine Zerschlagung gefordert.
Unter Donald Trump hat die US-Regierung spektakuläre Kartellklagen gegen Google und Facebook eingereicht. Aber Joe Biden geht als Wettbewerbswächter systematischer vor.
Kartellamtspräsident Andreas Mundt spricht darüber, wie deutsche Wettbewerbshüter gegen Amazon & Co ankommen können – und ob Tankstellen Autofahrer abgezockt haben.
Die Teuerung bleibt ein großes Problem, weswegen sich Investoren kaum aus der Deckung wagen.
LeBron James ist eine Legende seines Sports. Mit 37 Jahren will er es in der NBA trotzdem weiter wissen. Vor allem eine Sache treibt ihn an: die Aussicht auf ein nie dagewesenes Tandem.
Vorstandschef Tim Höttges will am Softwarehersteller SAP vorbeiziehen. Das Ziel ist greifbar nahe. Im internationalen Vergleich ist das aber nur bedingt von Bedeutung.
Der Streaming-Anbieter will nach einer Abschwächung seines Geschäfts ein billigeres Abonnement mit Werbung einführen. Dafür verbindet sich der amerikanische Konzern mit einem anderen Digitalriesen.
Weil der Tankrabatt unter den Erwartungen bleibt, will die Politik das Kartellrecht verschärfen. Einfacher gesagt als getan.
Das Kartellrecht so verschärfen, dass der Staat Konzerne zerschlagen kann? Das wollte schon mal ein Wirtschaftsminister. Hier erzählt Rainer Brüderle, warum es nicht gelang.
Der frühere Chef der Monopolkommission, Justus Haucap, hält eine Reform des Wettbewerbsrechts für überfällig – inklusive einer möglichen Zerschlagung von Konzernen.
Beschäftigte eines Ladens in Atlanta versuchen, die erste Apple-Gewerkschaft in den USA zu etablieren. Weitere Filialen könnten folgen.
Nach Debatten um Rassismus und Sexismus kommt nun die ökonomische Krise des Hollywood-Kinos. Die Studiobosse glauben, dass Streaming ihre Rettung sei. Womöglich ist es aber ihr Ende.