Neues Rating für Deutschland
Die Ratingagentur Fitch gibt das Ergebnis der Überprüfung für Deutschland bekannt. RWE spaltet sich in zwei Unternehmen auf.
Die Ratingagentur Fitch gibt das Ergebnis der Überprüfung für Deutschland bekannt. RWE spaltet sich in zwei Unternehmen auf.
Ein überraschend schwacher Geschäftsausblick hat die Aktie des Karriere-Netzwerks LinkedIn abstürzen lassen. Die Amerika-Tochter von Volkswagen hat hingegen einen neuen Rechtschef berufen.
Preisdruck, weltweite Stahl-Überkapazitäten und eine schwache Nachfrage. Alles keine guten Argumente, sich als Anleger die seit Jahren schwächelnden Stahlkonzerne anzuschauen. Oder vielleicht genau deshalb?
Trotz anhaltender Nervosität der Anleger wegen der Baisse in China und der ungeklärten Zukunft Griechenlands ist der Dax am Mittwoch mit einem Plus von 0,7 Prozent aus dem Handel gegangen. Nach deutschem Börsenschluss fiel der Handel an der amerikanischen NYSE vorübergehend aus.
Der Plan ist ehrgeizig: Die größten Industrieländer wollen bis zum Ende des Jahrhunderts auf Kohle, Öl und Gas verzichten. Die Märkte reagieren darauf sehr unterschiedlich.
Air France-KLM senkt die Prognose ein weiteres Mal, Europipe setzt die Produktion von Röhren aus und Ford hat seine Rückruf-Aktion wegen defekter Airbags des japanischen Zulieferers Takata ausgeweitet.
Der angeschlagene Konzern Thyssen Krupp will zwei Stahlwerke verkaufen. Eines davon bekommt er jetzt los. Ein anderes bleibt ihm aber erst mal erhalten. Jetzt plant Thyssen Krupp eine Kapitalerhöhung.
Wenn ein Unternehmen in Frankreich eine rentable Fabrik schließt, droht künftig eine hohe Geldbuße. Die Regierung will so den Industriestandort retten. Die Wirtschaft erwartet das Gegenteil.
Asiens drittgrößte Volkswirtschaft wehrt sich mit dem Mut der Verzweiflung. Kapitalverkehrskontrollen und Einfuhrbeschränkungen sollen den Verfall der Rupie bremsen. Dabei liegt das Problem in der Politik.
Der Kurs von Thyssen-Krupp ist überraschend stark gestiegen. Steht eine Wende auf dem Stahlmarkt bevor? In Europa herrscht eine große Überkapazität, die eine schnelle Erholung verhindern könnte.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag deutlich zugelegt. Gute Konjunkturdaten und die fortgesetzte lockere Geldpolitik der Notenbanken ließen die Kurse steigen.
Der Dax legt nach guten Vorgaben aus Asien und positiv aufgenommenen Aussagen der Fed zu. Der EZB gilt heute das Hauptinteresse der Anleger. K+S sind erneut unter Druck.
Nach einem schwächeren zweiten Quartal wird der Spezialchemiekonzern Evonik pessimistischer für das Gesamtjahr. BMW schlägt sich wacker, die Societe Generale verdient hingegen mehr als erwartet.
AutoDas Schild bleibt dranKünftig soll auch bei einem Umzug von einem ins andere Bundesland das Nummernschild am Auto bleiben dürfen.
Der weltgrößte Stahlhersteller ArcelorMittal ist auch zu Jahresbeginn nicht aus den roten Zahlen gekommen. Drillisch will seine Dividendenhöhe halten, der operative Gewinn liegt über den Erwartungen. Nokia verstärkt sich bei günstigen Internet-Handys.
Der weltgrößte Stahlhersteller ArcelorMittal ist auch zu Jahresbeginn nicht aus den roten Zahlen gekommen. Nokia verstärkt sich bei günstigen Internet-Handys. Das spanische Parlament beschließt umstrittenes Küstenschutzgesetz und ein 60-Milliarden-Scheck gibt Amerikas Regierung finanzielle Luft.
Das vielbeachtete Treffen der G 7-Finanzminister und der Notenbankgouverneure in Buckinghamshire steht auf der Agenda. Ebenso in Wien der Monatsbericht der Organisation erdölexportierender Länder (Opec). Seitens der Konzerne berichten unter anderem Arcelor Mittal, UniCredit und Drillisch ihre Quartalszahlen.
Chemie- oder Physiklehrer wollen Schülern zeigen, wie das Berufsleben von Naturwissenschaftlern aussieht. Doch das müssen sie erst selbst besichtigen.
Von Dennis KremerFür Sprachwitz sind Anleiheexperten nicht gerade berühmt. Gern lassen sie Begriffe wie „Spreads“ und „nominaler Zinssatz“ fallen, sprechen von ...
Der deutsche Mobilfunkanbieter Freenet steigert seinen Gewinn und seine Kundenzahl, Facebook kauft eine Online-Werbetechnologie von Microsoft, der weltweit größte Atomkonzern Areva reduziert seinen Verlust und Groupon wechselt nach dem hohen Quartalsverlust seinen Chef aus.
Schon wieder steht Thyssen-Krupp im Verdacht, an illegalen Absprachen beteiligt zu sein. Dieses Mal geht es um Stahllieferungen für Autos. Auch ArcelorMittal und Voestalpine sind betroffen.
Nachdem die Aktienmärkte in Nordamerika und Europa von Mitte November 2012 bis Mitte Februar 2013 ausgeprägte Kursgewinne erzielten, stehen seit knapp drei Wochen technische Konsolidierungen auf der Tagesordnung. Entsprechend schlecht präsentiert sich auch die technische Lage diverser europäischer Aktien.
Unter dem Strich steht ein Verlust von 3,987 Milliarden US-Dollar. Die schwache globale Wirtschaft reißt den weltgrößten Stahlkonzern ArcelorMittal zum Jahresende tief in die roten Zahlen.
Die Deutsche Bank kündigt eine Nullrunde für außertariflich beschäftigte Mitarbeiter an, neue Tests treiben das Geschäft von Qiagen, eine Milliarden-Hilfe für Zypern rückt laut Medienberichten näher und Roche stellt ein Gewinnwachstum und eine Dividendenerhöhung in Aussicht.
Der Stahlkonzern ArcelorMittal bietet einem Bericht des „Wall Street Journal“ 1,5 Milliarden Dollar für das Stahlwerk von ThyssenKrupp in Alabama. Im Rennen sind auch die brasilianische Companhia Siderurgica Nacional und der amerikanische Konkurrent Nucor.
Die Stahlnachfrage ist gering, merkt auch der Weltmarktführer. Deshalb verkauft Arcelor Mittal eine große Beteiligung - um die Verschuldung zu verringern.
In China hat sich die Einkaufsmanager-Stimmung der Industrie im Dezember aufgehellt, in der Europäischen Union treten striktere Regeln für Budgetkontrolle in Kraft und Portugals Präsident lässt den Sparetat von Verfassungsrichtern prüfen.
St. DÜSSELDORF, 13. Dezember. Der Stahl- und Bergbaukonzern Arcelor-Mittal gehört offensichtlich zu den von Thyssen-Krupp für die zweite Bieterrunde zum ...
Die Regierungen stehen vor der Einigung auf einen neuen Aktionärspakt für EADS, Daimler und Nissan planen eine Autofabrik in Mexiko, und die chinesischen Einkaufsmanager sind vorsichtig optimistisch.
Thyssen Krupp hat für seine Stahlwerke in Amerika und Brasilien nicht mehr acht Bieter, sondern nur noch zwei. Die Händler sind zufrieden mit dem Start ins Weihnachtsgeschäft. Und Yahoo droht eine Milliardenstrafe in Mexiko.
Die Hochöfen in dem ostfranzösischen Stahlwerk werden geschlossen; aber es gibt auch keine Entlassungen. Die Regierung greift nicht zur Verstaatlichung, mit der sie zuvor öffentlich gespielt hatte. Die Gewerkschaften sind entsetzt über die Politik der Regierung Ayrault. Die französische Linke lernt mühsam, wie Marktwirtschaft in schwierigen Zeiten funktioniert.
Der weltgrößte Stahlhersteller ArcelorMittal ist nach Einschätzung der Rating-Agentur Moody’s ein unsicherer Schuldner geworden. Die Agentur verpasste dem Konzern am Dienstag eine Note auf „Ramsch“-Niveau.
Ihre Servicetöchter bescheren der Lufthansa einen höheren Gewinn, Conti bekräftigt die Jahresprognose und Fresenius baut seinen Gewinn kräftig aus.
Anleger fürchten, dass der Sparwille in Europa nach dem Rücktritt der niederländischen Regierung und dem wahrscheinlichen Wahlsiegs Hollandes wieder erlahmt. Die Aktienkurse geben nach, Bundesanleihen haussieren.
Der Wirtschaft im Saarland geht es besser als die Notlage im Landeshaushalt vermuten lässt. Allmählich trägt der Strukturwandel Früchte.
Die Ratingagentur verstört die Märkte mir ihrer Warnung aber nur kurzfristig. Angesichts des politischen Hickhacks gerät die Verschuldung Amerikas in den Blick.