Wo die schmackhaftesten Stinkfrüchte wachsen
Das Megaprojekt einer Stadt auf vier künstlichen Inseln lockt vor allem Chinesen nach Malaysia. Doch das Land will Chinas Einfluss schmälern.
Das Megaprojekt einer Stadt auf vier künstlichen Inseln lockt vor allem Chinesen nach Malaysia. Doch das Land will Chinas Einfluss schmälern.
Die Superyacht „Equanimity“ kehrt nach Malaysia zurück. Das auf 250 Millionen Dollar geschätzte Partyschiff der Hollywood-Prominenz wurde mit gestohlenen Steuergeldern gekauft.
Mehrere hundert Millionen Dollar wurden auf einem Bankkonto des früheren Premierministers von Malaysia entdeckt. Doch er bestreitet, dass das Geld aus einem Regierungsfonds stammt.
Im Mai war Najib Razak überraschend als malaysischer Premierminister abgewählt worden. Nun ist er im Skandal um einen während seiner Amtszeit aufgelegten Regierungsfonds festgenommen worden.
Die malaysische Polizei durchsucht die Wohnungen des früheren Regierungschefs – und staunt: Sie findet unzählige Designer-Handtaschen, die mit Bargeld und Schmuck gefüllt sind.
Der Sieg der Opposition ist eine historische Zäsur für das südostasiatische Land. Vieles hängt nun davon ab, ob der unterlegene Regierungschef Najib Razak seine Niederlage tatsächlich einräumt.
Machtwechsel nach sechs Jahrzehnten: Das Bündnis von Mahathir Mohamad siegt überraschend gegen die Koalition des Regierungschefs Najib Razak. Mahathir wird nun der älteste Ministerpräsident der Welt.
„Fake News“ oder Zensur? In Asien haben viele repressive Staaten eine Offensive gegen Falschmeldungen gestartet. Doch hinter dem vermeintlich ehrenhaften Manöver steckt wohl politisches Kalkül.
Als wäre nichts gewesen, baut Malaysia an einem neuen Bankenviertel. Dabei schlagen die Wellen um die verschwundenen Milliarden aus dem Staatsfonds 1MDB weiter hoch.
Die Schweizer Finanzaufsicht kämpft gegen die Zunahme von Geldwäsche und Korruption. Sie setzt 21 Banken auf die Hochrisikoliste und erteilt dem Ruf nach Deregulierung eine Absage.
Singapur zieht in den Kampf gegen Geldwäsche und windige Bankgeschäfte. Zu spüren bekommt das die Schweizer Falcon Bank. Ihr Leiter wird verhaftet. Doch die Verbindungen reichen bis zum Premierminister Malaysias.
Malaysias Ministerpräsident Razak steht im Zentrum eines weltweiten Finanzskandals und klebt an der Macht. Nun empfängt ihn Bundeskanzlerin Merkel.
So geht Geldwäsche: Gut eine Milliarde Dollar sollen aus einem Staatsfonds Malaysias abgezweigt und für Kunstwerke und Immobilien ausgegeben worden sein.
Eigentlich will die Deutsche Bank die Postbank wieder verkaufen. Nun rechnet sie nochmal verschiedene Optionen durch. Der Name der Deutschen Bank fällt derweil auch im Zusammenhang mit dem Korruptionsskandal um den malaysischen Staatsfonds.
Verwandte und Vertraute des malaysischen Regierungschefs sollen mit unterschlagenen Geldern aus dem Fonds Luxuswohnungen in New York, Gemälde und Filmrechte gekauft haben. Jetzt will das amerikanische Justizministerium Vermögenswerte beschlagnahmen.
Die Zentralbank von Singapur durchleuchtet anscheinend die Schweizer Großbank UBS. Der Grund: Es besteht der Verdacht, gegen Geldwäsche-Bestimmungen verstoßen zu haben.
Auf dem Weltwirtschaftsforum befragt Philipp Rösler den umstrittenen malaysischen Regierungschef. Und der gibt keine Antworten. Kritisches Nachhaken? Fehlanzeige.
Singapur will aufräumen. Banken, die gemeinsam mit ihren Klienten durch Schwarzgeld und Korruption reich geworden sind, soll das nun teuer zu stehen kommen.
Das Tessiner Bankhaus BSI hat gegen die Schweizer Geldwäscheregeln verstoßen. Die Schweizer Finanzmarktaufsicht zieht den Stecker. Es geht um Geld des malaysischen Staatsfonds.
Malaysias Ministerpräsident erhält angeblich 681 Millionen Dollar vom saudischen König und aus dem Staatsfonds werden 4 Milliarden Dollar über schwarze Kanäle transferiert. Wohin?
Transparency International kritisiert Regierungschef Najib Razak. Die drittgrößte Volkswirtschaft Südostasiens ist unter Geschäftsleuten seit langem wegen der hohen Bestechlichkeit verrufen.
Auf dem Privatkonto von Ministerpräsident Najib Razak sind 600 Millionen Euro eingegangen. Eine Erklärung hat er dafür nicht. Nun fordern Zehntausende seinen Rücktritt.