Meteoriten werden seltener
Die Antarktis ist buchstäblich ein Sammelbecken für Bruchstücke aus dem All. Doch die globale Erwärmung lässt sie im wärmeren Eis versinken. Forscher fordern nun eine Notbergung.
Die Antarktis ist buchstäblich ein Sammelbecken für Bruchstücke aus dem All. Doch die globale Erwärmung lässt sie im wärmeren Eis versinken. Forscher fordern nun eine Notbergung.
Andreas Berger löst Christian Mumenthaler an der Spitze des zweitgrößten Rückversicherers der Welt ab. Der Wechsel überrascht nur auf den ersten Blick.
Eigentlich wollten rund 200 Swiss-Passagiere am Osterwochenende nach Zürich, stattdessen ging es zurück nach Newark: Ein Passagier war ausfällig geworden. Auch eine Maschine aus Frankfurt drehte um – wegen einer Klo-Panne.
Explosive Mischung: Nicolas Stemann inszeniert zum Abschied seiner Züricher Intendanz Max Frischs „Biedermann und die Brandstifter“ und bezieht alles auf sein eigenes Schicksal.
Was im Nahverkehr asiatischer Metropolen schon Alltag ist, hat nun auch die Schweizer SBB geschafft: Ein Zug wurde ohne Lokführer im laufenden Betrieb eingesetzt. Das Konzept soll aber nicht ausgeweitet werden, heißt es aus der Schweiz.
Kunstvolle Taubenfiguren waren im Mittelalter Exportschlager aus Limoges: Sie dienten zur Aufbewahrung geweihter Hostien. Eines der edlen Tiere wird bald bei Koller in Zürich versteigert.
Die Juden in der Schweiz fühlten sich zumindest vor physischen Attacken sicher. Doch eine Bluttat und andere Vorfälle nach dem 7. Oktober zeigen: Dem ist nicht mehr so. Nun ist die Politik gefragt.
Antonino Panté war ein erfolgreicher Hairstylist, dann hatte er einen Unfall und wurde Fotograf.
Das Aargauer Kunsthaus stellt Augusto Giacomettis Auftragswerke und sein freies Schaffen mit zum Teil noch nie gezeigten Arbeiten gegenüber. Durch sein gesamtes gesamtes Œuvre zieht sich aber, wie wichtig ihm das Experimentieren mit Farbe war.
Wenn im Luft- und Bahnverkehr gestreikt wird, bleibt das Fernbusnetz als eine der wenigen Alternativen. Die Anbieter lassen sich ihre Zuverlässigkeit gut bezahlen.
Ein in Zürich attackierter Jude ist außer Lebensgefahr. Der Tatverdächtige soll in einem Video von seiner Absicht gesprochen haben, viele Juden zu töten.
Ein Messerangriff auf einen jüdischen Mann in Zürich sorgt für Entsetzen. Laut Zeugen rief der jugendliche Täter zuvor „Tod allen Juden“. In der Schweiz häufen sich antisemitische Vorfälle seit Beginn des Gazakriegs.
Sina Frei ist Mountainbike-Weltmeisterin. Ihr liegt das Cross-Country. Dabei hat sie früher ganz andere Sportarten betrieben und mit dem Biken begonnen, weil sie als Kind mit in den Urlaub wollte.
Mit Taschen aus alten Lastwagenplanen sind die Brüder Freitag durchgestartet. Die Führung des Unternehmens haben sie trotzdem abgegeben.
Dieser Bäckersohn kennt alle Zutaten zum seligen Leben: Dem Schweizer Mystikforscher Alois M. Haas ist der seltene Brückenschlag zwischen Wissenschaft und öffentlicher Wirksamkeit gelungen. Heute wird er neunzig Jahre alt.
Das Verfahren gegen Pierin Vincenz und weitere Beschuldigte muss neu aufgerollt werden. In einem spektakulären Prozess war der einflussreiche Banker 2022 unter anderem wegen Betrugs zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden.
Eine Volksinitiative kämpft für einen durchgehenden Spazierweg um den Zürichsee. Der Fall zeigt: Konflikte zwischen Gemeinwohlinteresse und Garantie des Privateigentums sind wohl nur pragmatisch zu lösen.
Mehr Leidenschaft, mehr Selbstbewusstsein – und mehr Erfolg? Wie Bo Henriksen den Fußballklub Mainz 05 doch noch vor dem Abstieg aus der Bundesliga bewahren will.
Trajal Harrells Zeit am Zürcher Schauspielhaus geht zu Ende: Gemeinsam mit der wunderbaren Alicia Aumüller zeigt er in „Tambourines“ noch einmal die vielen Facetten seiner Tanzkunst.
Bo Henriksen konnte zuletzt den kriselnden FC Zürich wieder auf Erfolgskurs bringen. Nun steht der Däne vor der nächsten Herausforderung: den Tabellenvorletzten Mainz 05 vor dem Abstieg retten.
Der FSV Mainz 05 ist auf der Suche nach einem Nachfolger für Jan Siewert schnell fündig geworden. Der neue Trainer Bo Henriksen soll den Profis die Angst vor dem Verlieren nehmen.
Um „Finnegans Wake“ zu lesen, braucht man in der Zurich James Joyce Foundation zehn Jahre. Der Ire hatte eine enge Beziehung zu der Stadt, in der er begraben ist.
Flixtrain will eine Zugverbindung nach Zürich schaffen. Doch die Schweizer Bahn und die Gewerkschaften sind dagegen.
Aus Zürich zog es den Juristen nach Brasilien, um dort eine Farm zu betreiben
Die Schweizer Privatbank verliert rund 600 Millionen Franken und gesteht ein, die Risiken falsch eingeschätzt zu haben. Der Gewinn bricht ein.
Das Signa-Engagement kommt die Schweizer Privatbank teuer zu stehen. Julius Bär verliert rund 600 Millionen Franken. Dadurch halbiert sich der Gewinn – und Chef Philipp Rickenbacher verliert seinen Posten.
Die Bafin stört sich am Hauptaktionär Cinven, der sich bei der Rettung einer italienischen Lebensversicherung nicht kooperativ verhalten haben soll.
Postkoloniale Sci-Fi-Satire: Shakespeares „Sturm“ als luzider Albtraum einer KI, in Szene gesetzt von der Gruppe Moved by the Motion am Züricher Schauspielhaus.
Schnell, energiegeladen und hoffend auf den großen Traum. Ein junges Talent der U-17-Mannschaft des Fußballclubs Zürich trainiert fünfmal in der Woche.
Israels Nationalmannschaft darf vorerst nicht an Veranstaltungen des internationalen Eishockeyverbandes teilnehmen. Das verkündete die IIHF „auf der Grundlage einer Risikobewertung“.
Er hat die Soziologie des Wohlfahrtsstaats praktisch gegründet: Franz-Xaver Kaufmann ist im Alter von 91 Jahren gestorben.
Die Modelagenturchefin Ursula Knecht hat schon viele Schweizer Models ins internationale Rampenlicht geführt. Und sie kennt auch die Schattenseiten.
Was würde es bedeuten, die Geschichte einer Stadt über den Sex zu erzählen? „All the Sex I’ve ever had“ im Zürcher Theater Neumarkt tut genau das – und zeigt, wie politisch das ganz Private ist.
Sie hat so vieles nicht nötig: Christopher Rüping inszeniert Tschechows „Möwe“ am Schauspielhaus Zürich als Charakterstudie einer seltsam leidenschaftslosen Generation.
Ich werde leben: Am Züricher Schauspielhaus feiert die eindrucksvolle Inszenierung „Antigone in Butscha“ des ukrainischen Regisseurs Stas Zhyrkov Premiere.
2024 jährt sich Franz Kafkas Todestag zum hundertsten Mal. In Oxford, wo viele seiner Handschriften aufbewahrt werden, gedenkt man des Autors besonders intensiv.