„Wir wollen in Europa das nächste Google produzieren“
Die Stiftung des Lidl-Gründers Dieter Schwarz lockt die ETH Zürich nach Heilbronn. Es geht um 20 neue Professuren in der Datenwissenschaft.
Die Stiftung des Lidl-Gründers Dieter Schwarz lockt die ETH Zürich nach Heilbronn. Es geht um 20 neue Professuren in der Datenwissenschaft.
Das Schauspielhaus Zürich wird auch künftig von einem Intendantenduo geleitet: Pinar Karabulut und Rafael Sanchez übernehmen das Haus zur Spielzeit 2025/26.
Verhielt sich Luis Rubiales auch gegenüber englischen Fußballerinnen nach dem WM-Finale gegen Spanien übergriffig? Das zumindest behauptet die Verbands-Präsidentin. Rubiales nennt das Heuchelei.
Versicherer haben sich mit Hilfe von unabhängigen Analysen in ihrer Nachhaltigkeitsberichterstattung verbessert. Bald wird das auch Pflicht für deutlich mehr Unternehmen. Transparenz kann eine Chance sein.
Erfolg mit Dinosauriern: Das Schweizer Auktionshaus Koller versteigert in Zürich neben Werken von Pablo Picassos und Felix Vallotton wieder Saurierknochen.
Die nationalkonservative Schweizerische Volkspartei konnte bei der jüngsten Wahl ihren Wähleranteil steigern. Doch wegen ihrer Kompromisslosigkeit fehlen ihr nun die Allianzpartner.
Der Kaffee aus Kenia ist den Zürchern lieb und teuer. Von einer Initiative in Wetzikon und ihren fairen Preisen profitieren alle, die afrikanischen Anbauer und die Schweizer Café-Kundschaft.
In einer Schweizer Kirchengemeinde fehlt seit Monaten immer wieder Geld aus der Kollekte. Die Polizei präpariert deshalb Geldscheine – die sie zum Priester führen.
Mit der „Götterdämmerung“ schließt sich in Zürich Richard Wagners „Ring des Nibelungen“. Camilla Nylund als Brünnhilde erweist sich darin als überragende Heldin mit anbetungswürdiger Stimme.
Mehr als 700 Millionen Dollar Verlust vermeldet die UBS. Die Kosten für die Integration der Credit Suisse herausgerechnet sieht die Bilanz für das dritte Quartal aber deutlich besser aus.
Im Museum gewesen, geweint: Roger Fayet denkt darüber nach, warum uns bestimmte Kunstwerke rühren.
Eine Woche vor der Neupräsentation der Bührle-Sammlung war dessen wissenschaftlicher Beirat zurückgetreten, auf der heutigen Pressekonferenz gab es keine Versöhnung: Was die eigentlichen Gründe für den Eklat waren.
Deutschland sieht Independent Credit View in einer „anhaltenden Schwächephase“. Federn lassen mussten in der Länderstudie des Kreditresearch-Unternehmens aus Zürich auch Großbritannien und Ungarn, die ebenfalls herabgestuft wurden.
Noch bevor die Neupräsentation der Bührle-Sammlung in Zürich eröffnet, kommt es zum Eklat: Die sieben Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats der Stiftung treten zurück, darunter Nikola Doll, die mit der Provenienzforschung der ebenfalls umstrittenen Sammlung Gurlitt in Bern befasst ist.
Für Provenienzforscher sind Archive des Kunsthandels mit Dokumenten aus der NS-Zeit von großem Wert. Doch manche verweigern den Zugang.
Nicht weniger als eine Sensation: Caspar David Friedrichs Karlsruher Skizzenbuch wird erstmals seit 200 Jahren der Öffentlichkeit präsentiert. Es offenbart bekannte und unbekannte Seiten des Künstlers.
Ein Jubiläumsturnier in sechs Ländern auf drei Kontinenten und eine Bewerbung aus Saudi-Arabien: Die FIFA stellt die Weichen für die Weltmeisterschaften 2030 und 2034.
Als Chefökonom der WTO verteidigt Ralph Ossa die Globalisierung. Dabei wollte der deutsche Wissenschaftler eigentlich „nur“ Professor werden.
Der Schweizer Generika-Hersteller Sandoz hat bei seinem Börsendebüt enttäuscht.
Der Schweizer Hersteller von Nachahmerpräparaten landet bei seinem Börsendebüt am unteren Ende der angepeilten Börsenbewertung. Marktbeobachter billigen dem Unternehmen aber Potential zu.
Achtzig Jahre nach der Uraufführung in Zürich bringt Nicolas Stemann Bertolt Brechts „Das Leben des Galilei“ zurück ins Schauspielhaus. Galilei wird dabei von verschiedenen Schauspielern gespielt.
Im Herbst 1980 erlebte Frankfurt eine Invasion von filigranen Strichfiguren: Gesprüht mit schwarzer Spraydose zierten sie Fassaden und Mauern in der Innenstadt. Jetzt erst ist herausgekommen, wer es war.
Eine Sicherheitsmitarbeiterin am Flughafen Zürich mag ihre Röntgenarbeit. Auch wenn sie manche Dinge immer wieder erklären muss. Zum Beispiel die Sache mit der Zahnpasta.
Falschnachrichten hat es immer schon gegeben. Durch KI-Programme wie ChatGPT und Midjourney verändert sich trotzdem einiges. Wenn wir nicht gegensteuern, könnte das Vertrauen in eine gemeinsame Faktengrundlage verloren gehen.
Eine „Anbetung der Heiligen Drei Könige“ von Pieter Brueghel dem Jüngeren krönt die Auktionen Alter Kunst bei Koller in Zürich. Und für alle, die sich nach Italien sehnen, ist auch etwas dabei.
Der kleine Kanton Zug ist ein Drehkreuz des ökonomischen Putinismus. Im Handelsregister stößt man auch auf Gerhard Schröder.
Einst baufälliger Lagerschuppen, heute Wohnhaus: Eine umgebaute Scheune in Meilen am Zürichsee fügt sich perfekt ins Dorfbild ein. Doch so original historisch erhalten wie sie scheint, ist sie gar nicht.
Die Sowjetunion konnte so ziemlich machen was sie wollte. Auf die Wirtschaftsbeziehungen zur Schweiz hatte das kaum Auswirkungen. Dieser „Pragmatismus“ scheint bis heute zu herrschen.
Um das Frankfurter Bahnhofsviertel für alle lebenswert zu machen, nimmt die Stadt den Verkehr und die Drogenhilfe in den Blick. Mit kleinen Schritten geht es voran. Eine „Postkartenidylle“ soll es aber nicht werden.
Wer fliegt schneller, Mensch oder Künstliche Intelligenz? Eine KI, entwickelt von Schweizer Forschern, misst sich in einem Wettrennen mit den drei weltbesten Drohnenpiloten – und gewinnt.
Schon früh kommt Flurina Rigling, die heutige Weltmeisterin im Paracycling, aufs Rad und ist seitdem nicht mehr zu bremsen.
Insgesamt schwächelt der Markt mit Kunst ein wenig, doch in der Schweiz werden immer noch sehr gute Ergebnisse erzielt. Kornfeld in Bern und Koller in Zürich beweisen es im ersten Halbjahr.
Er hat Cate Blanchett und Irina Shayk die Haare gemacht, das steigt ihm nicht zu Kopf: Der Schweizer Coiffeur-Weltmeister Martin Dürrenmatt.
Als Chef des Schweizer Bundesamtes für Verkehr weiß Peter Füglistaler, was ein gutes Bahnsystem ausmacht. Er legt den Finger in die Wunde der Deutschen Bahn.
Trotz des Dramas um die US-Fondstochter kann Deutschlands größter Versicherungskonzern positive Zahlen vorlegen. Auch ein Konkurrent aus der Schweiz kann finanziell glänzen. Beides kommt an den Börsen gut an.
In zwei Wochen die Mundart der eigenen Urgroßeltern lernen – könnten sich Künstliche Intelligenzen wie ChatGPT mit dieser Anwendung nicht nützlich machen? Eine Umfrage unter Fachleuten.