Die Reichen zieht es in die Schweiz
Die hohen Immobilienpreise in der Schweiz schrecken die Millionäre nicht ab. Doch für ausländische Käufer gibt es andere Hürden.
Die hohen Immobilienpreise in der Schweiz schrecken die Millionäre nicht ab. Doch für ausländische Käufer gibt es andere Hürden.
Die Frauenbadi an der Limmat ist eine Oase mitten in Zürich. Kritisch wird es hier nur dann, wenn als männlich gelesene Menschen mit Schnauzbart Zutritt verlangen.
Ein Afghane meistert seine Lehre nahe Zürich. Mohammad Askari kümmert sich vor allem um die Außenanlagen einer Schule und hat durch den Sport Freunde gefunden.
Ariel Rossi kam als Kind aus Argentinien in die Schweiz. Die Musik gibt in seinem Leben den Ton an.
Eine Restitution duldet keinen Aufschub: Der Streit um ein bedeutendes Monet-Gemälde aus jüdischem Besitz in der Züricher Bührle-Stiftung wird unsachlich geführt. Ein Gastbeitrag.
Der Regisseur Christopher Rüping inszeniert im September am Thalia Theater Benjamin von Stuckrad-Barres „Noch wach?“. Ein Gespräch über weniger Klassiker und mehr Gegenwart auf deutschsprachigen Bühnen.
Aus seiner Empathie erwuchs ein Sinn für unterschiedlichste Regie-Stile und Spieler-Persönlichkeiten: Rede zum Abschied des Intendanten Ulrich Khuon vom Deutsche Theater in Berlin.
Anstatt nach Zürich zu fahren, schafft es dieser ICE nur bis kurz vor Halle (Saale): Grund dafür soll eine technische Störung sein. Auch die Klimaanlage im Zug fiel aus.
Keine Spiegelfechtereien: Zum 90. Geburtstag des stets reflektierten Universalkünstlers Michelangelo Pistoletto.
Was können wir selbst zu einer guten Work-Life-Balance beitragen? Ein Gesundheits- und Präventionsforscher gibt Tipps, wie wir unsere Erholungszeit schützen können – und unsere Arbeitszeit individuell anpassen.
Die Bewohner der Stadt Zürich haben für die Einführung eines Mindestlohns gestimmt. Ökonomen halten das nicht für eine gute Idee.
Das Gericht hat entschieden, dass es nach der EU-Fluggastrechte-Verordnung darauf ankommt, wann das Ziel erreicht wird. Auch wenn unterschiedliche Fluggesellschaften genutzt werden.
Für gleichen Lohn bei gleicher Arbeit und gegen Diskriminierung und sexuelle Gewalt: In Zürich, Lausanne, Genf und Bern gingen zehntausende Frauen auf die Straße.
Alle Augen auf die Schweiz: Rund um die Messe Art Basel locken die Auktionshäuser Kornfeld in Bern und Koller in Zürich mit hochkarätiger moderner und zeitgenössischer Kunst.
Der Fußball-Weltverband FIFA hat mit einer klimaneutralen WM in Qatar geworben. Dafür gab es nun in der Schweiz eine Rüge. Denn ganz so, wie es die FIFA angab, war es wohl nicht.
Ernst Hörler ist im Kanton Zürich Gefängnisseelsorger. Beten ist eine Heidenarbeit mit Menschen, die straffällig geworden sind.
Freitag, der Schweizer Taschenhersteller, wird 30 Jahre alt. Ein Besuch in Zürich-Oerlikon, wo das Unternehmen 350 Tonnen gebrauchte Lkw-Planen im Jahr verarbeitet – und an der Zukunft im Kreislauf forscht.
Rockstar Mick Jagger trauert um eine „wundervolle Freundin“, US-Präsident Joe Biden erinnert an ihre beachtliche persönliche Kraft: Prominente erinnern voller Bewunderung an das außergewöhnliche Leben und Wirken von Tina Turner.
Es ist ein überraschender Paukenschlag im lautstarken Debattenkonzert, das seit einigen Monaten im und ums Zürcher Schauspielhaus aufgeführt wird: Ulrich Khuon übernimmt ab Sommer 2024 als Interimsintendant die Leitung des Schauspielhauses.
Die Schweizer Großbank UBS übernimmt zwar die bisherige Rivalin. Doch wollen beide ihr Geschäft vorerst unabhängig voneinander betreiben.
Der Weg des neuen Privatkunden-Vorstands der Deutschen Bank war nicht unbedingt vorgezeichnet. Nun muss Claudio de Sanctis Führungsstärke in den Filialen von Deutscher Bank und Postbank zeigen.
Der ehemalige Präsident der USA erzählt bei einem Auftritt in Zürich viel Persönliches – zum Beispiel, warum er im Oval Office einmal ausnahmsweise Wodka Martini trank. Heute sorgt er sich um die Demokratie.
Voller Energie im Widerstand gegen die Männerwelt: Die Neue Sammlung feiert die Münchner Schmuckkünstlerin Therese Hilbert.
Bei der Versteigerung des Skeletts eines Tyrannosaurus Rex hat sich das Interesse in Grenzen gehalten. Das Auktionshaus hatte die Gebeine auf fünf bis acht Millionen Franken taxiert.
Fast zwölf Meter lang und knapp vier Meter hoch: Ein Zürcher Auktionshaus versteigert das Skelett eines Tyrannosaurus Rex. Zwei ähnliche Auktionen erzielten in den vergangenen Jahren bis zu 32 Millionen Dollar.
Viele Bilder der Sammlung des Rüstungsfabrikanten Bührle, aber auch der Sammlung des Museums insgesamt sind in ihrem Erwerb umstritten. Reichen die nun beschlossenen Maßnahmen der Aufarbeitung?
„Sisi & Ich“ ist der erste Film von Frauke Finsterwalder seit zehn Jahren. Es geht um Freundschaft, Macht – und unausgeglichene Dynamiken. Eine Begegnung mit der Regisseurin.
Geht es um Wertschätzung, ist sie zur Stelle. Susanne Semrau leitet eine Primarschule im Zürcher Oberland. Ihren Job findet sie „cool“.
Himmlische Andacht, irdisches Vergnügen: Das Auktionshaus Koller in Zürich schmückt seine nächsten Versteigerungen mit einem Altar aus der Cranach-Werkstatt und einer Tafelrunde aus den Niederlanden des Goldenen Zeitalters.
Der Bundestag veröffentlicht die Nebeneinkünfte der Abgeordneten. Sahra Wagenknecht gehört zu den Spitzenverdienerinnen. Allein ihr Buch „Die Selbstgerechten“ brachte über 720.000 Euro brutto ein.
Der Kurs der Schweizer Großbank legt in Zürich um 30 Prozent zu. Auch die Titel von Deutscher Bank und Commerzbank gewinnen wieder an Wert.
Die angeschlagene Schweizer Großbank Credit Suisse kämpft weiter mit Geldabflüssen. Das zeigen die neuesten Geschäftszahlen.
Andreas Homoki geht für Richard Wagners „Siegfried“ am Opernhaus Zürich zurück zum Märchen. Das Ergebnis ist frei von Peinlichkeit. Klaus Florian Vogt und Camilla Nylund singen dabei ideal.
Letztes Aufbäumen im Angesicht des Todes: In Zürich inszeniert Christopher Rüping „Gier“ von Sarah Kane als phänomenales Endzeitdrama und bezaubert damit das Publikum.
In Zürich stehen vier Banker vor Gericht. Sie haben einem Strohmann Putins, dem Cellisten Sergej Roldugin, bereitwillig die Tür geöffnet, meint die Staatsanwaltschaft.
Ein Metzger braucht viel Routine. Dem jungen Silas Meier ist keineswegs wurst, was er tut. Schon als Kind wusste er, was er einmal werden wollte.