Da knistert nichts mehr
Hart und zart ermitteln in Berlin: In der ZDF-Krimiserie „Herr und Frau Bulle“ räumt ein ungleiches Ermittler-Paar in einer eindimensionalen Hauptstadt und einer ebensolchen Ehe auf. Doch der Reiz hält sich in Grenzen.
Hart und zart ermitteln in Berlin: In der ZDF-Krimiserie „Herr und Frau Bulle“ räumt ein ungleiches Ermittler-Paar in einer eindimensionalen Hauptstadt und einer ebensolchen Ehe auf. Doch der Reiz hält sich in Grenzen.
Das Beste der Siebziger, Achtziger, aber nicht von heute: ARD und ZDF gibt es jetzt auch als Bezahlangebot bei der Telekom. Öffentlich-rechtliches Programm hinter einer Bezahlschranke? Das wirft grundsätzliche Fragen auf.
Der Fernsehfilm „Herr und Frau Bulle“ mit Alice Dwyer und Johann von Bülow läuft im ZDF am Samstag, den 17. November 2018 um 20.15 Uhr.
Club der betörten Riecher: Die schicke ZDF-Serie „Parfum“ bringt den Eros zurück in Patrick Süskinds Geschichte. Die aber war gerade so faszinierend, weil sie ganz ohne Lüsternheit auskam.
„Das Parfum“ läuft bei ZDF Neo am Mittwoch, den 14. November 2018, um 22:00 Uhr.
In der Jubiläumsfolge seines „Nachtschicht“-Krimis treibt es der Regisseur Lars Becker auf die Spitze. Da stirbt ein Mann gleich zweimal, und die Verbrechensaufklärung ist fragwürdig. Das macht aber nichts. Im Gegenteil.
In dem Drama „Rufmord“ geht es nur oberflächlich um Cybermobbing. Im Grunde handelt der Film davon, wie eine junge Lehrerin, von der ein Nacktfoto auftaucht, den Glauben an das Gute verliert. Rosalie Thomass spielt groß auf.
Was ändert schon ein kleines „r“? Das ZDF wird das Dessauer Konzert von Feine Sahne Fischfilet aufnehmen und wie geplant in der Sendung „zdf@bauhaus“ zeigen – mit einem Gespräch über die „aktuellen Geschehnisse“.
Mit „Kaisersturz“ leistet das ZDF seinen Beitrag zum Jahrestag der deutschen Revolution von 1918. In dem Film von Christoph Röhl überragen zwei Schauspieler die Personen, die sie darstellen.
Die Ereignisse überschlagen sich: Zuerst hat die Kanzlerin das Überraschungsmoment auf ihrer Seite, dann meldet sich ein früherer Rivale. Bei ARD und ZDF ist ein historisches Schauspiel zu beobachten.
Nichts Genaues weiß man nicht. Das war bei Wahlen in Hessen schon immer so. Dabei steht doch früh fest, wer feiern darf und wer nicht. Denkste! Am Ende gibt es anscheinend fast nur Verlierer. Ein denkwürdiger Abend.
Das ZDF hat Krimis noch lange nicht satt. Jetzt schickt es zwei ungleiche Brüder auf Mörderjagd, die einander mehr behindern als unterstützen. Das ist halb gelungen.
Nach anhaltender Kritik an der Absage des Konzerts der Punkband Feine Sahne Fischfilet gibt es erste personelle Konsequenzen im Bauhaus Dessau. Sachsen-Anhalts Kulturminister Robra verteidigt unterdessen im ZDF die Entscheidung.
Das hat es in Deutschland bislang nicht gegeben: Die Chefredakteure von ARD und ZDF stellen sich in Dresden einer Diskussion mit der AfD. Es geht hoch her. So manchem platzt dabei der Kragen.
Die Bundesländer beraten über die Zukunft der Öffentlich-Rechtlichen. Die Politik zögert. Ein Gutachten sagt: Ihr müsst mehr regeln, als ihr denkt.
Das Bauhaus Dessau hat ein vom ZDF geplantes ein Konzert der Band Feine Sahne Fischfilet abgesagt. Jetzt verteidigt Sachsen-Anhalts Kulturminister die Entscheidung: Eine politische Konfrontation sei mit dem Bauhaus nicht vereinbar
Die Stiftung Bauhaus Dessau hat dem ZDF ein Konzert der linken Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ in ihren Räumen untersagt. Man wolle politisch extremen Positionen keine Plattform geben. Rechtsradikale hatten gegen das Konzert mobil gemacht.
Im Fernsehen hören wir am Wahlabend andauernd: Das ist ein „historisches“ Ereignis! Doch wie lautet das Ergebnis überhaupt? Das wird bei ARD und ZDF nicht wirklich klar.
Im Fernsehen hören wir am Wahlabend andauernd: Das ist ein „historisches“ Ereignis! Doch wie lautet das Ergebnis überhaupt? Das kommt bei ARD und ZDF nicht wirklich heraus.
Das ZDF hat Christiane Hörbiger eine Rolle auf den Leib geschneidert: In „Die Muse des Mörders“ darf sie brillieren.
Dass es von dem ZDF-Krimi „Die Toten vom Bodensee“ jetzt schon die siebte Folge gibt, ist erstaunlich. Denn hier ist doch ziemlich viel Hopfen und Malz verloren, auch wenn es im neuesten Fall um Bier geht.
Uns fehlt eine Medienordnung, die zur digitalen Ära passt. Wieso etwa gibt es öffentliches Geld nur für Gemeinwohl-Programme bei ARD und ZDF? Ein Gastbeitrag.
Es ging um die Energiepolitik und den Hambacher Forst. Eingeladen waren Gäste, die das vielfältige Meinungsspektrum repräsentieren. Oder auch nicht.
Das ZDF hat die Gewinnerin eines Geschicklichkeitsspiels in der Übertragung des „Fernsehgartens“ falsch ermittelt. Jetzt soll aber alles stimmen.
In „Der Tod und das Mädchen“ bleibt eine Vergewaltigung ungesühnt, stattdessen landet das Opfer vor Gericht. Die Geschichte, die sich daraus entwickelt, wird leider sehr platt inszeniert.
Funk, die Jugendplattform von ARD und ZDF, zeigt eine neue, „queere“ Serie. Mit Geschlechterrollen hat „Straight Family“ gar nicht so viel zu tun. Diskutieren soll man am Ende trotzdem.
Das ZDF hat den Fall des Gustl Mollath verfilmt, er heißt hier nur anders: „Gefangen – Der Fall K.“ Wir sehen Jan Josef Liefers in der Rolle eines Guten, der von der deutschen Rechtsstaatlichkeit nicht viel erfährt.
Im ZDF diskutierte Maybrit Illner über die Ereignisse in Chemnitz. Kurz zuvor versuchte der sächsische Ministerpräsident die Bürger vom demokratischen Rechtsstaat zu überzeugen. Dazu müssen die Medien ihren Beitrag leisten.
Die große Koalition hat sich zu einem Kompromiss bei der Rente und auch bei der Arbeitslosenversicherung durchgerungen. Doch was bedeuten die Änderungen konkret für die Begünstigten?
In der ARD spricht Tina Hassel mit der Bundeskanzlerin, im ZDF Bettina Schausten mit Horst Seehofer. Beide Gespräche streifen zu viele Themen. Am Ende bleibt vor allem die Annahme, dass sich beide Politiker im Urlaub gut erholt haben.
Direkt nach einer Kaukasus-Reise trifft sich die CDU-Vorsitzende mit Spitzenvertretern der Koalition zur Renten- und Arbeitsmarktpolitik. Zu Ergebnissen schweigen sich die Beteiligten zunächst aus.
Der Teilnehmer der Pegida-Demonstration in Dresden wollte nicht gefilmt werden. Das ZDF tat es doch. Die Frage ist: Unter welchen Umständen sind Aufnahmen im öffentlichen Raum erlaubt – und unter welchen nicht?
Das ZDF hatte 2013 fälschlicherweise von „polnischen Vernichtungslagern“ gesprochen und sich sofort entschuldigt. Ein einstiger KZ-Häftling will, dass seine Erklärung dazu veröffentlicht wird. Nach einer BGH-Entscheidung ruft er jetzt die EU-Justiz an.
Das ZDF berichtete fälschlicherweise von den „polnischen Vernichtungslagern Majdanek und Auschwitz“. Der Sender entschuldigte sich sofort. Ein einstiger KZ-Häftling wollte, dass seine Erklärung dazu veröffentlicht wird. Nun hat der BGH entschieden.
Ein Drehteam des ZDF-Magazins „Frontal 21“ behauptet, bei einer Pegida-Demonstration in Dresden von Polizisten behindert worden zu sein. Die Polizei weist die Vorwürfe zurück.
Mit ihren zahlreichen Jobs neben der Reihe ist die ZDF-Moderatorin in die Kritik geraten. Diese wies Dunja Hayali zunächst zurück. Jetzt schlägt sie einen etwas anderen Ton an.