Theo Koll kehrt als Politikexperte zum ZDF zurück
Künftig wird der 65-Jährige das politische Geschehen im „ZDF-Morgenmagazin“ einordnen und bewerten. Der Sender vermeldet außerdem einen weiteren personellen Neuzugang.
Künftig wird der 65-Jährige das politische Geschehen im „ZDF-Morgenmagazin“ einordnen und bewerten. Der Sender vermeldet außerdem einen weiteren personellen Neuzugang.
Die Gebührenkommission KEF sagt, um 58 Cent pro Monat soll der Rundfunkbeitrag steigen. Wir fragen den KEF-Chef, wie diese Summe zustande kommt.
„Faire Diskussion und keine Neiddebatte“: ARD-Studie vergleicht Spitzenverdienste bei den Sendern mit anderen Unternehmen der öffentlichen Hand.
Jeder macht mal einen Fehler. Doch besser nicht zu viele. Im Bildungs- und Kulturangebot von ZDF und 3sat sind nach den Pleiten von „MrWissen2go“ weitere aufgefallen.
Die Gebührenkommission KEF schlägt zwar vor, dass der Rundfunkbeitrag steigen soll. Aber zugleich stellt sie den öffentlich-rechtlichen Sendern in puncto Wirtschaftlichkeit ein schlechtes Zeugnis aus. Das könnte Folgen haben.
Die Ukraine ist auf dem Schlachtfeld in die Defensive geraten. Viele Männer fürchten jetzt, an die Front gezwungen zu werden. Und die Warnungen der Militärexperten vor Putins imperialistischem Hunger verhallen. Für Europa ist das fatal.
Untiefen: Eine dreiteilige ZDF-Dokumentation rekapituliert spektakuläre MeToo-Fälle. Größeren Erkenntnisgewinn bringt das leider nicht. Das liegt an der billigen Machart.
Die Gebührenkommission KEF wird am Freitag wohl empfehlen, den Rundfunkbeitrag um 58 Cent pro Monat zu erhöhen. Viele Länderchefs wollen das nicht. Was passiert? Wir entwerfen ein Szenario.
Die Youtuberin Mai Thi Nguyen-Kim deutete an, in die Politik wechseln zu wollen – und bewarb letztlich doch nur ihre Sendung über Populismus. Damit spielt sie der Krise politischer Kommunikation in die Karten.
In der jüngsten Ausgabe seines „ZDF Magazin Royale“ verabschiedet sich Jan Böhmermann mit dem Vorschlag, man möge „Nazis keulen“. Das führt zu Reaktionen, wie er sie sich wünscht.
Sieben öffentlich-rechtliche Sender in Europa veröffentlichen jetzt die ukrainische Serie „In Her Car“. Es ist eine Mahnung, die russischen Verbrechen gegen die Ukraine nicht zu vergessen, aber auch eine gute Story.
Zwei Vertreter der sogenannten etablierten Parteien, zwei Vertreterinnen sogenannter Populisten oder von etwas Schlimmerem: Geballte Talkshow-Erfahrung traf im ZDF aufeinander. Und produzierte vor allem Geschnatter.
Sind die Nachrichten der öffentlich-rechtlichen Sender einseitig oder ausgewogen? Bieten sie Vielfalt? Sind sie zu links? Eine Studie der Universität Mainz kommt zu einem überraschenden Fazit.
Ein Gespür für die Gegenwart: Der Produzent Nico Hofmann verlässt die Ufa und tut sich mit Beta-Film-Chef Jan Mojto zusammen. Was planen die beiden gemeinsam? Ein Interview.
Das Dresdner Landgericht hat entschieden: Rico Heinzig darf seinen Honig weiter mit dem Namen und Bild des ZDF-Moderators vermarkten. Das möchte dieser aber gar nicht mehr.
In wenigen Tagen schlägt die Gebührenkommission KEF vor, wie hoch der Rundfunkbeitrag steigen soll. Was geschieht dann? Wir fragen den ARD-Vorsitzenden Kai Gniffke.
Lange seien die Probleme des Landes überdeckt worden, beklagt der Finanzminister. Jetzt will die Ampel ein Standort-Konzept vorlegen – der Union geht das nicht schnell genug.
Jan Böhmermann zog in seiner Show über den Imker Rico Heinzig her. Der wehrte sich mit satirischer Werbung. Die wollte der ZDF-Moderator verbieten lassen. Damit ist Böhmermann gescheitert, der Imker genießt Kunstfreiheit.
ProSiebenSat.1-Chef Bert Habets will mit den Öffentlich-Rechtlichen stärker kooperieren und deren Inhalte in die eigene Mediathek Joyn integrieren. Mehr Gebühren sollen ARD und ZDF aber nicht erhalten: „Das ist eine große Gefahr.“
Eine Recherche enthüllt Details zum Geheimtreffen in Potsdam – und die AfD reagiert mit Skandalumkehr. Durch systematischen Einsatz von Desinformation schafft sie eine Gegenrealität. Gelernt hat sie bei Trump und nicht zuletzt bei Kremlchef Putin.
Die Bundesländer haben eine Idee, wie die Abgabe für ARD und ZDF stabil bleiben kann. Sie müssten dafür einen ungewöhnlichen Weg gehen und – die Anstalten müssten mitmachen.
Seit fast 20 Jahren ist Rainer Hunold der Titelheld im ZDF-Freitagskrimi „Der Staatsanwalt“. Jetzt hört er auf. Der Schauspieler will sich künftig ausschließlich als Bildhauer betätigen.
Die Länder kommen mit der Reform der Öffentlich-Rechtlichen kaum voran, die Sender ziehen nicht mit. Die Chefs von ARD, ZDF und Deutschlandradio wissen nur: Was der Zukunftsrat vorschlägt, lehnen sie ab. Wir zitieren aus einem Brief.
Jan Böhmermann muss sein Honorar beim ZDF dringend nachverhandeln. Nur 651.000 Euro pro Jahr! Warum nicht 1,9 Millionen wie bei Markus Lanz? Wer wissen will, wofür der Rundfunkbeitrag draufgeht, wird jetzt schlauer.
Markus Lanz erhält wohl ZDF-weit die höchsten Honorare, jedenfalls wenn es nach der Liste geht, aus der eine Zeitung zitiert. Mitglieder des ZDF-Fernsehrats fordern mehr Transparenz.
Die Rundfunkkommission der Länder hat in Bingen beschlossen, wie es mit der Reform von ARD und ZDF weitergeht. Zentrale Vorschläge des „Zukunftsrats“ bleiben erstmal außen vor: keine neue ARD, kein neuer Rundfunkbeitrag.
Bei dem ZDF-Format „MrWissen2go“ haben wir zahlreiche Fehler bei der Darstellung von Geschichte gefunden. Nun entschuldigt sich die Redaktion und kündigt Korrekturen an.
Demokraten sind in einem Dilemma: Soll man die Partei politisch bekämpfen oder verbieten? Auch für Medien ist die Aufgabe groß. Für die Sendung „heute“ offenbar zu groß. Ein Gastbeitrag.
Im Gespräch mit der Katholischen Nachrichtenagentur gibt der ZDF-Moderator Mirko Drotschmann Tipps, wie man sich vor „Fake News“ schützt. Dabei produziert er mit „MrWissen2go“ selbst welche.
Vor Gericht lehnte er zunächst den Vorschlag ab, die Vermarktung seines Honigs mit dem Namen „Beewashing Honey“ einzustellen. Nun hat es sich Rico Heinzig vor der Urteilsverkündung anders überlegt.
Fakes fürs deutsche Kinderzimmer: Eine weitere Folge von „MrWissen2go“ zur deutschen Geschichte wird nach einem Hinweis der F.A.Z. korrigiert. Das ZDF-Video war für das Geschichtsabitur 2024 beworben worden.
Die Rundfunkkommission der Länder will Eckpunkte für die Reform von ARD, ZDF und Deutschlandradio beschließen. Das Gutachten des Zukunftsrats sorgt für Druck. Die Erhöhung des Rundfunkbeitrags droht weiterhin.
Kurz vor Beginn des Angriffskriegs auf die Ukraine bot der Journalist Hubert Seipel der ARD ein Interview mit dem russischen Präsidenten an. Bei der ARD war man alarmiert. Dass sich Seipel von Moskau kaufen ließ, war da noch nicht bekannt.
Der von den Bundesländern berufene „Zukunftsrat“ macht Vorschläge zur Reform der Öffentlich-Rechtlichen. Die betreffen vor allem die ARD. Wieso? Fragen an die Ratsvorsitzenden Julia Jäkel und Peter M. Huber.
Der „Zukunftsrat“ hat Vorschläge für eine große Reform der Öffentlich-Rechtlichen unterbreitet. Das bietet den Bundesländern viel Stoff – langfristig. Und was macht die Medienpolitik aktuell? Eine Umfrage
Der „Zukunftsrat“, den die Länder berufen haben, um Pläne für eine große Reform der Öffentlich-Rechtlichen zu schmieden, legt sein Papier vor. Die größte Umstellung käme auf die ARD zu – und die Intendanten wären weg.