Leichenteile im Kanal in Wien gefunden
Aus einem Wiener Gewässer hat ein Angler einen menschlichen Fuß gezogen. Danach tauchten immer mehr Leichenteile auf. Jetzt wurde die Identität des Opfers geklärt.
Aus einem Wiener Gewässer hat ein Angler einen menschlichen Fuß gezogen. Danach tauchten immer mehr Leichenteile auf. Jetzt wurde die Identität des Opfers geklärt.
Der ukrainische Präsident Selenskyj wirft der russischen Führung „Wahnsinn“ vor und warnt vor der Gefahr neuer Kriege. Derweil beschließen die baltischen Staaten den Bau von Verteidigungsanlagen und Bunkern. Der Überblick.
Die FPÖ versucht erfolglos, Landwirte zu mobilisieren und an die Bauernproteste in Deutschland anzuschließen. Doch der Bauernbund will damit nichts zu tun haben.
Gedicht über einen, über den die Zeit hinweggegangen ist. Der Anblick ist traurig, aber nicht gerade selten. Da stellt sich die Frage: Sollten wir Mitleid mit ihm haben?
Verspielt, aber keineswegs harmlos: In ihrem Prosaband „Minihorror“ schildert die 1980 in Belgrad geborene Barbi Marković das wahnhafte Erleben eines Liebespaares in Wien.
Auch dieses Jahr wird Bauunternehmer Richard Lugner mit einer prominenten Begleiterin den Wiener Opernball besuchen. Die Auserkorene ist Priscilla Presley.
Das Medienhaus Correctiv stellt weitere Ergebnisse zum Potsdamer Radikalen-Treffen vor. Segnet das britische Parlament das umstrittene Ruanda-Gesetz ab? Und: Vorsicht vor glatten und verschneiten Straßen! Der F.A.Z.-Newsletter.
Von April an wird die Schengenzone der EU um 25 Millionen Einwohner größer, von da an gehören ihr auch Rumänien und Bulgarien an. Doch es bleibt ein unvollständiger Beitritt, denn ein Staat blockiert.
Die Fälle Köln und Wien zeigen: Die Terrorgruppe „Islamischer Staat Provinz Khorasan“ hat mögliche Anschlagsziele wie den Kölner Dom, den Stephansdom, den Prater und eine Kirmes ausgekundschaftet.
Nach einer Durststrecke endlich wieder eine Turrini-Aufführung, die man aus ganzem Herzen empfehlen kann: „Es muß geschieden sein“ am Theater in der Josefstadt.
In Wien ist der älteste Kunsteislaufplatz der Welt im Freien im Hochbetrieb. Das kostet wegen des Klimawandels viel Geld.
Eine Extremistin der Leiden, die trotz erregungsfiebriger Grandezza stets auf dem Boden der Texte stand. Zum Tod der Schauspielerin Elisabeth Trissenaar.
In vielen Großstädten verlottern prächtige Gebäude. Geschickte Zwischennutzungen können sie wiederbeleben. Das zeigt das Beispiel einer Wiener Villa.
Die Krawatte hat es heute schwer. Aber bei „Wilhelm Jungmann & Neffe“ in Wien ist sie noch sehr lebendig.
Früher hatte Sasa Kalajdzic Kraftwerte wie „Micky Maus“ und konnte nicht mithalten. Dann machte er einen Wachstumsschub – und wurde zu dem Zielspieler, den die Eintracht bislang vermisst hat.
Brigitte Meffert ist eine der wenigen Stuhlflechterinnen, die es noch gibt. In ihrem Laden in Frankfurt nimmt sie sich nicht nur kaputter Sitzflächen an.
Chris Kraus hat die Fortsetzung seines Films „Vier Minuten“ gedreht: „15 Jahre“. Er lebt von der Schauspielerin Hannah Herzsprung. Von ihrer Wut und ihrer Verletzlichkeit. Ein Gespräch.
Die Wiener Börse sieht sich als Tor nach Osteuropa. Doch die Märkte in Budapest, Warschau und Bukarest sind 2023 besser gelaufen. Was bedeutet das für Anleger?
Der nächste Tanz ums ewige Thema: Zehn Autoren aus der jungen Wiener Literaturszene aktualisieren Schnitzlers Skandalstück „Reigen“.
Karin Meesmann erschließt neue Quellen zu Leben und Werk des Komponisten Pál Ábrahám.
Sehr nobel war's, aber etwas musikantischer hätte es ruhig sein können: Christian Thielemann leitete zum zweiten Mal das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker.
Das Finanzamt Wien sichert sich 12 Millionen Euro mit einem Pfand auf eine Luxusvilla, die einer Benko-Stiftung gehört. Der Unternehmer ist in eine tiefe Krise geraten, viele seiner Gesellschaften haben Insolvenz angemeldet.
Grelles Blech, winselnde Geigen, schrille Pfeifen: Felix Dörmanns Roman „Jazz“ aus dem Jahr 1925 über Wien in der Krise der Inflationszeit wird neu aufgelegt.
Bei den Wiener Sängerknaben fehlt Geld. Jetzt hat die österreichische Bundesregierung Hilfe angekündigt.
Viele Städte und Länder können manches viel besser als wir – Empfehlungen zur Nachahmung im neuen Jahr aus der Feuilleton-Redaktion. Und einen guten Rutsch!
Alexander Bartl erzählt mit dramaturgischem Eifer vom Triumph der Glühbirne über die Gasflamme.
Die Glock ist weltbekannt und war in diversen Hollywood-Filmen zu sehen. Ihr Entwickler mied die Öffentlichkeit lieber.
Am Wiener Burgtheater inszeniert Jan Bosse „Hildensaga. Ein Königinnendrama“ von Ferdinand Schmalz.
Selbst wenn der japanische Kaiser eine Bestellung aufgibt: Die Wiener Imperial-Torte schmeckt für alle Kunden gleich, schwört ihr Konditor.
Die Würstelstände sind das Zentrum des nächtlichen Lebens in Wien. Ihr Licht verspricht lustvolles Miteinander, ihr Duft verheißt sinnliche Glut. Und der Geschmack entführt in das Gefühl metaphysischer Behaustheit.
Sechsundvierzig Seiten im A3-Format braucht es, um das Organigramm der Signa Holding darzustellen. Der Sanierungsverwalter versucht, sich im komplexen Dickicht zurechtzufinden. Klar ist: René Benko muss einiges verkaufen.
Revolution? Gern, aber wozu? Freiheit? Ja, aber wovon? Johan Simons inszeniert „Dantons Tod“ am Wiener Burgtheater und wagt einiges mit seiner radikalen Interpretation.
Petra Morzé und Gertrud Roll lesen Maja Haderlaps Roman „Nachtfrauen“.
Spätes Debüt: Claus Peymann, mittlerweile 86 Jahre alt, inszeniert zum ersten Mal in seinem langen Bühnenleben ein Stück von Samuel Beckett: „Warten auf Godot“ im Wiener Theater in der Josefstadt.
Der Wahrheit verpflichtet: Die Österreichische Nationalbibliothek erinnert an den amerikanischen Fotografen Yoichi Okamoto. Sein Werk spannt sich von den Ruinen Wiens in der Nachkriegszeit zu Präsidentenporträts.