Der Wunsch heißt: Wiedersehen
Für sein Lebenswerk wurde Joachim Fuchsberger gekürt, die Preise in den Königsdiziplinen gingen an die Schauspieler Nina Kunzendorf und Jörg Hartmann. Der Abend gelang.
Für sein Lebenswerk wurde Joachim Fuchsberger gekürt, die Preise in den Königsdiziplinen gingen an die Schauspieler Nina Kunzendorf und Jörg Hartmann. Der Abend gelang.
Der Westdeutsche Rundfunk hat seinen Jazzpreis in diesem Jahr in vier Sparten verliehen: Für "Improvisation" erhält ihn der Pianist Pablo Held, für "Komposition" der Saxophonist Niels Klein. Beide Musiker leben in Köln.
Den Wettbewerb um den Deutschen Radiopreis 2011 haben Beiträge der öffentlich-rechtlichen Sender in sechs von zehn Kategorien für sich entscheiden können. Als beste Sendung wählte die Jury in Hamburg die "WDR 3 Homestory - Jenni ...
Von Andreas PlatthausANTWORT: Herr Platthaus, Sie haben kürzlich in der F.A.Z. über die Bonner Stummfilmtage geschrieben und dabei die japanischen Kinoerzähler erwähnt. Das ist ja eine tolle Sache.
Das Kind trägt einen sonderbaren Namen: "Donostiako Musika Hamabostaldia" nennt es das regionale Baskisch; unter "Quincena Musical de San Sebastián" kennt es der Rest des Landes und zählt es zu den wichtigsten Konzertfestivals in Spanien.
Arte 8.10 Es war einmal . . . die Entdeckung unserer Welt 8.35 Mal mir ein Märchen! 8.45 Mal mir ein Märchen! 8.55 Rätsel des Kosmos 9.25 Einfach tierisch! 10.10 Verbier Festival 2009 11.05 Verbier Festival 2009 12.00 Arte-Reportage ...
Mit Duke Ellington, dem größten Komponisten des Jazz, kann man nichts falsch machen. Dem Mann, von dem kein Biograph bis heute die genaue Zahl seiner Werke ermitteln konnte -, die Schätzungen schwanken zwischen 1000 und weit mehr als 2000 Stücken - kann keine Interpretation etwas anhaben.
Verlage klagen gegen die Internet-Expansion der öffentlich-rechtlichen Sender. ARD und ZDF greifen durch Steuern das Geschäftsmodell der privaten Presse an, sagt Nienhaus im F.A.Z.-Gespräch.
FRAGE: Herr Nienhaus, die WAZ-Gruppe klagt mit sieben Verlagen gegen die Tagesschau-App der ARD. Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH gehört dazu. Was haben Sie denn gegen die öffentlich-rechtliche App?ANTWORT: ...
Gerd Schuchardt, Kultusminister in Thüringen und Vorsitzender des MDR-Verwaltungsrats, hält sich bedeckt. "Einstimmig" habe sich das Gremium auf Kandidaten geeinigt, die man zur anstehenden Wahl des MDR-Intendanten hören wolle, um am Ende einen vorzuschlagen.
Er macht jeden Sonntag eine lustige Fernsehsendung über die Fußball-Bundesliga. Er hat sein Studio in den eigenen vier Wänden. Und er ist Stadionsprecher bei Werder Bremen. Ein Hausbesuch bei Arnd Zeigler, dem Fan und Fachmann.
Als Rudolf Rohlinger für das Medium wirkte, war das Fernsehen noch eine Macht, an der Politiker nicht vorbeikamen. Vor allem nicht an dem Politmagazin "Monitor" und an der Fragerunde "Im Kreuzfeuer". In der bohrten Claus Hinrich ...
Wie früher schon Paul Colliers Buch "The Bottom Billion" analysiert der vorliegende Weltentwicklungsbericht (WDR) der Weltbank die Verfestigung von Armut und Unterentwicklung durch Konflikt und Gewalt. Der Weltentwicklungsbericht gehört zu den regelmäßigen jährlichen Veröffentlichungen der Weltbank.
Wie früher schon Paul Colliers Buch "The Bottom Billion" analysiert der vorliegende Weltentwicklungsbericht (WDR) der Weltbank die Verfestigung von Armut und Unterentwicklung durch Konflikt und Gewalt.
Keine drei Monate ist es her, dass Michael Althen starb. Er, Filmkritiker erst der „Süddeutschen Zeitung“ und dann der F.A.Z., kannte das Kino aber auch von einer anderen Seite - als Filmemacher. Daran erinnert der WDR heute und am nächsten Donnerstag.
Der WDR erinnert heute und am kommenden Donnerstag an den im Mai verstorbenen Filmkritiker dieser Zeitung, Michael Althen. Die Dokumentation "Auge in Auge - Eine deutsche Filmgeschichte", die Michael Althen gemeinsam mit Hans Helmut Prinzler drehte, ist heute im Programm.
Mit dem Namen Michael Souvignier verbinden sich im deutschen Fernsehen nur die besten und ambitioniertesten Filme. Sei es "Das Wunder von Lengede" bei Sat.1, "Frau Böhm sagt Nein" mit Senta Berger im ZDF oder das zeitkritische Stück "Contergan", produziert mit dem WDR für die ARD.
Kabel 1 animiert Vorabend-Köche zur Alufolienverschwendung; der WDR widmet sich der Tomatenforschung; im ZDF werden für ein Aberglaube-Erklärstück acht Experten verschlissen; RTL 2 zeigt mehrere Leute, die "Höllische Schönheits-OPs" überstanden haben – und eine, die nicht. Was diese Woche im Fernsehen los war.
Anlässlich des Atomunfalls in Japan hat die ARD am Montagabend eine Sendung fürs Volk ins Programm geschoben, in der Zuschauer ihre drängendsten Fragen an Experten stellen konnten: Soll ich Dosennahrung kaufen? Sind Japaner in Deutschland eine Gesundheitsgefahr? Und was ist mit meinem Urlaub?
n-tv findet eine Beschäftigungstherapie für Heiner Bremer; mit der gut gemeinten Zukunftsvision "2030 – Aufstand der Jungen" übertreibt's das ZDF etwas; der WDR wirbt aus Versehen für Tchibo; Vox dramatisiert "Unser erstes Restaurant"; Marijke Amado ist die neue Tine Wittler des SWR; und Kabel 1 lädt Promis auf den Abenteuerspielplatz "Fort Boyard". Was diese Woche im Fernsehen los war.
Der WDR beweist, dass gemeinsames Sichbetrinken bei gemütlichem Kameraschein nicht in jeder Sendung funktioniert; das ZDF hat für einen riesigen Touchscreen gespart; eine Trickfilmdoku bilanziert die grüne Revolution in Iran; Katia Saalfrank hat genaug von asozialen Familien; und "Popstars" bringt Stefan Raab in Form. Was diese Woche im Fernsehen los war.
Direkt nach Modeln ist der begehrteste Beruf aller Deutschen zwischen zehn und vierzig: Kabelschleppen beim WDR. Denn wenn man erst einmal ein Bein drin hat, dann ist man ganz nah am Nirwana der deutschen Geisteselite, dem Job, aus dem die Träume sind: Was mit Medien.
Sternekoch Christian Rach hält ein Versprechen, steht aber kurz vorm Herzinfarkt; der NDR guckt wieder bei den Privaten ab; 3sat zeigt, dass Schweizer gar nicht langsam sind, sondern bloß langweiliges Fernsehen machen; und der WDR testet, wie RTL 2 ohne Brüste und Saufen aussähe. Was diese Woche im Fernsehen los war.
Es tut sich langsam was in Digitalien, zum Beispiel beim ARD-Sender Einsfestival: Seit einiger Zeit läuft der Mini-Talk "Einsweiter gefragt" dort freitags als Spezialversion der täglichen "Einsweiter"-Ausgabe, die sonst vor allem Beiträge anderer Landessender wiederholt. Für Spätersommer und Herbst sind weitere Neuerungen geplant.
In dieser Woche tagten die Intendanten der ARD mit ihrer Hauptversammlung in Berlin, und bei der Pressekonferenz am Mittwoch wollten die Journalisten von den Senderverantwortlichen wissen, wie sie eigentlich auf den Start von ZDFneo reagieren. Die Antwort lautete zusammengefasst: gar nicht.
Richtig viel Glück hat Klaus-Jürgen Deuser mit seiner Comedy-Nachwuchsförderung "Nightwash" in den vergangenen Jahren nicht gehabt. Erst kürzte ihm der WDR die Folgen, dann geriet der Wechsel zu Comedy Central zur Enttäuschung und der Waschsalon machte dicht. Anfang November gibt's ein Comeback im Digitalfernsehen.
Von wegen "Hart aber fair": In der Berichterstattung über eine Creme, die angeblich Wunder gegen Neurodermitis wirkt und von der Pharma-Industrie aus kommerziellen Gründen jahrelang verhindert worden sein soll, macht sich Frank Plasberg zum unkritischen Anwalt eines Kollegen
Innovationen im deutschen Fernsehen haben es gerade schwer wie nie, aber das hält die Sender nicht davon ab, sich beim Deutschen Fernsehpreis im September wieder selbst zu bescheinigen, wie kreativ sie sind. Am Mittwochabend ist in Berlin bekannt gegeben worden, welche Sendungen die Jury in diesem Jahr für preiswürdig hält. Und das war: eine Zumutung.
Mit ihren Thesen zur Zukunft des Fernsehens sind die Programmverantwortlichen bei ARD und ZDF mutiger als im Programm – so wie ZDF-Programmchef Thomas Bellut und WDR-Fernsehdirektorin Verena Kulenkampff beim Medienforum NRW. Mit der Wahrnehmung des Publikums hat das aber nicht mehr viel zu tun.
Die ARD-Programmdirektion äußert sich zu den Misteltherapie-Dialogen in "Sturm der Liebe" und beteuert, alles getan zu haben, um einen Schleichwerbeverdacht auszuschließen. In der sendereigenen Clearingstelle, die 2005 zur Aufklärung von Schleichwerbefällen eingesetzt wurde, ist man skeptischer und hat bereits eine persönliche Erklärung von Bavaria-Chef Achim Rohnke angefordert.
In bis zu drei Sondersendungen gleichzeitig informierte die ARD gestern Abend die frierende Nation, dass es in Saunen wärmer ist als draußen, man auf Eis etwas tun kann, das sich Schlittschuhfahren nennt, und es in Langewiesen keine Brötchen gab. Die Berichterstatter hyperventilierten so viel heiße Luft, dass es glatt für einen Wetterumschwung reichen könnte.
Am Mittwochabend lief im WDR das letzte Mal "Dellings Woche", eine Talksendung, deren Konzept ich nie ganz verstanden habe. Entweder ging's den Leuten beim WDR genauso. Oder Sportmoderatoren sind eben doch dann am besten, wenn sie Sport moderieren. Der Sender hat aber vermutlich aus Höflichkeit noch einen anderen Grund gefunden.
1,39 Euro kostet die Fax-Anleitung von Pro Sieben, wie und wo man sich am besten schönheitsoperieren lässt - pro Minute, die das eigene Fax für den Abruf benötigt, versteht sich. Und das kann dauern. Der Sender findet das normal. Und vor allem viel vertrauenswürdiger als Auskünfte von Ärzteorganisationen, die ja "auch wirtschaftliche Interessen verfolgen".
Pflichtbewusst erfüllt der NDR am Donnerstag seine öffentlich-rechtliche Kernkompetenz und schult Prominente im "Großen Quiz der Weihnachtsmänner" als Ersatzgeschenkelieferanten. Jörg Pilawa, Tim Mälzer und Jan Hofer müssen beweisen, "wie sicher sie Weihnachtslieder singen oder Gedichte vervollständigen können, wie gut sie die Weihnachtsgeschichte kennen und wie es um ihre weihnachtlichen Koch- und Backkünste bestellt ist".