Reale Erlebnisse mit digitalem Gutenberg
Weinhauptstadt, Römerstadt, Gutenbergstadt : Es gibt viele Gründe, eine Reise an den Rhein zu unternehmen und sich an der Lebensart der Mainzer zu erfreuen.
Weinhauptstadt, Römerstadt, Gutenbergstadt : Es gibt viele Gründe, eine Reise an den Rhein zu unternehmen und sich an der Lebensart der Mainzer zu erfreuen.
„Die Frankfurter Schulen sind weit weg von dem Zustand, in dem sie sein könnten“, sagt Rafaela Hartenstein, die zweieinhalb Jahre lang die Interessen von 200.000 Eltern in der Frankfurter Politik repräsentiert hat.
Regimekritische Professoren haben in Russland eine Onlineuniversität gegründet. Damit locken sie Tausende gleichgesinnter Studenten an – und ziehen den Zorn des Staates auf sich.
Fahrradfahren ist umweltschonend, gesund und spart Geld. Radreisen sind beliebt. In der Rhein-Main-Region gibt es eine große Auswahl von Routen – entlang der großen Flüsse oder durch die Mittelgebirge.
Was soll man machen? Regisseurin Carolin Millner setzt ihre Befragung der deutschen Geschichte mit einem Bühnenstar fort: Solo im Studio Naxos.
Seit Jahren hat Regisseurin Felicitas Brucker kein Stück von Schiller mehr inszeniert. Jetzt widmet sie sich der Ambivalenz von „Don Carlos“ am Schauspiel.
Die Frankfurter Messe Prolight+Sound will Lösungen für einige Probleme der Branche bieten.
Das erste Mal landet das Festival Spring Forward in Deutschland – gleich in drei Städten. Wiesbaden, Darmstadt und Mainz ziehen im Tanz an einem Strang.
Die Serie „Nach dem Attentat“ schildert die Ermordung des amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln. Es geht um den Attentäter John Wilkes Booth und seinen Gegenspieler, den Kriegsminister Edwin Stanton.
Laut und leise, wüst und weise: Die 24. lit.Cologne war ein Spiegelbild aktueller Themen und Debatten. Rückblick auf ein höchst gelungenes Literaturfestival.
Paco de Lucía revolutionierte den Flamenco und machte ihn weltweit salonfähig. Eine Würdigung des großen stillen Gitarristen, der vor zehn Jahren starb.
Es hätte ein Kulturzentrum von internationalem Rang werden können, doch die Planungen für den Kulturcampus in Frankfurt sind faktisch gescheitert. Die beteiligten Institutionen werden über die Stadt zerstreut.
Die beste Company der Welt: Das New York City Ballet gastiert in der englischen Hauptstadt und zeigt sich geradezu übernatürlich stark.
Zum Auftakt des Tanzmainz Festivals „Update“ zeigt die israelische Choreografin Zufit Simon ihr sportlich-nachdenkliches „Radical Cheerleading“.
Die New Yorker Gouverneurin Kathy Hochul schickt Soldaten der Nationalgarde in die U-Bahn-Stationen der Stadt. Warum deren Bewohner dafür nicht viel übrig haben.
Heiner Müller hat „Fatzer“ wie ein Philologe des neunzehnten Jahrhunderts verarztet: Textkritischer Aufschluss aus Brechts Notizbüchern.
Spieler der DDR-Auswahl machen zur WM 1974 in der Bundesrepublik zwei Entdeckungen: Ihre Privilegien zwingen sie zu schweigen, und ihre Qualität reicht zum Sieg über das Star-Ensemble des Klassenfeindes. Ein Auszug.
Von einer Bühne, die im Hessischen Ried mit kargen Mitteln seit 15 Jahren bemerkenswertes politisches Volkstheater macht: Die Büchnerbühne setzt jetzt auf Stücke, die en suite gespielt werden – wie Dario Fos „Bezahlt wird nicht!“.
Wolfgang Puck hat sich schon um die halbe Welt gekocht. Sonntag Nacht tischt er zum 30. Mal beim Ball nach den Oscars auf. Im Stil-Fragebogen spricht er über seine Vorliebe für Kalifornien und was er an Ferien mit seinen Liebsten besonders schätzt.
Die Aufführung von Wolfgang Rihms „Hamletmaschine“ in Kassel lebt von der Kraft der Musik und dem umsichtigen Dirigat Francesco Angelicos.
Anwohner wollen einen Neubau im Darmstädter Martinsviertel verhindern – und scheitern vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof.
Den Opfern Gesicht und Stimme geben: Das neu eröffnete nationale Holocaustmuseum in Amsterdam konfrontiert die Niederlande mit ihrer historischen Mitschuld.
Mit einer brutalen Industriepolitik soll China für den neuen Kalten Krieg mit den Vereinigten Staaten gehärtet werden. Dass Xis Plan aufgeht, ist ungewiss.
Karol Szymanowski feiert in seiner Oper „König Roger“ Natur-Lust und All-Liebe. Dass man davon mitgerissen wird, verdankt sich am Anhaltischen Theater Dessau vor allem der Dirigentin Elisa Gogou.
Trotz der Krise auf dem Büromarkt macht Frankfurt den Weg frei für weitere Wolkenkratzer. Investoren und Eigentümer freuen sich. Doch nicht alle neuen Türme werden groß auffallen.
Spiel mit dem Kontrollverlust: Die Fondazione Prada in Mailand zeigt die erste Einzelausstellung der Autorin und Performance-Künstlerin Miranda July.
Der scheidende Intendant des Theaters in der Josefstadt Herbert Föttinger hat Repräsentanten der FPÖ explizit in sein Haus eingeladen. Droht da ein nächstes verdächtiges Geheimtreffen? Oder zeugt seine Einladung von einem robusten Demokratieverständnis?
Ohne Verein kein Fördergeld, lautet die schlichte Formel. Der umtriebige Dieter Buroch hat für den „Kultursommer Runkel“ die Feuerwehr gefunden.
Auf den ersten Blick passt das nicht und dann ganz wunderbar: Das Museum Wiesbaden zeigt „Kurt Büsser ermöglicht… Erich Buchholz und Fred Sandback“.
Freiluftmuseum der Kulturgeschichte: Warum der Fasanenplatz in Wilmersdorf seit mehr als hundert Jahren eine so große Anziehungskraft auf Künstler ausübt. Ein Gastbeitrag.
Eine Hommage an die Harry Potter-Illustratorin Sabine Wilharm, an Goethe und an Heinrich Hoffmann zugleich ist im Frankfurter Struwwelpeter-Museum zu sehen.
Miriam Meckel hat mit Léa Steinacker ein Buch über die Frage geschrieben, wie KI unsere Welt verändert und was wir dabei gewinnen können. Vier Fragen.
Vor dem Großen Preis von Saudi-Arabien geht das schmutzige Spiel mit den Indiskretionen nicht nur in der Affäre Christian Horner munter weiter. Dabei wird deutlich: Alle Fälle haben etwas gemeinsam.
Jede Woche fragen wir Menschen aus dem Kulturbetrieb, was sie lesen und welches Buch in ihrem Schrank sie ganz bestimmt nicht lesen werden. Diesmal antwortet die Kommunikationswissenschaftlerin und Buchautorin Miriam Meckel.
Gibt es weiblichen Witz? Was ist böser, Wiener oder Berliner Humor, und über wen muss man sich unbedingt lustig machen? Stefanie Sargnagel und Christiane Rösinger über Boomer, Millennials und Komik.
In der Kunsthalle Mainz kann man die „Schule der Liebenden“ von Melanie Bonajo besuchen. Und Philipp Gufler stellt queere Geschichten vor.