Greift Söder nochmal an?
Nach der Europawahl fühlt sich die Union stark wie lange nicht. Mancher fragt trotzdem: Müssten wir nicht besser sein? Andere befürchten schon den nächsten Showdown.
Nach der Europawahl fühlt sich die Union stark wie lange nicht. Mancher fragt trotzdem: Müssten wir nicht besser sein? Andere befürchten schon den nächsten Showdown.
Ohne Girls ging es nicht: Wie Walter Benjamins berühmte Prosasammlung „Einbahnstraße“ zu ihrem Titel gekommen sein könnte. Ein Gastbeitrag.
Mit seinem Roman „Austral“ malt Carlos Fonseca ein düsteres Bild lateinamerikanischer Erinnerungskultur.
Warum Regisseurin Caroline Stolz immer wieder dem „Nackten Wahnsinn“ verfällt und die Theaterfamilie Stromberger nun die Festspiele Heppenheim stemmt.
Die 80 ist lange vorbei, aber Geburtstage kann man nachholen. Das beweist jetzt Theatermacher Willy Praml – und lässt seine Festschrift inszenieren.
Das 41. Filmfest München besinnt sich auf seine US-Wurzeln und feiert den Anti-Heimatfilm. Was das bedeutet, erläutern die neuen Leiter Julia Weigl und Christoph Gröner im Gespräch.
Mit einer Abschlussparty im Großen Haus gehen eine schwierige Saison und konfliktreiche zehn Jahre zu Ende. Nun muss der Neustart am Staatstheater Wiesbaden gelingen.
Philippos T. gerät nach einer Abiturfeier mit einer Gruppe junger Männer im Kurpark in Bad Oeynhausen aneinander. Der Auszubildende wird brutal verprügelt und erliegt seinen Verletzungen. Jetzt wurde der mutmaßliche Haupttäter gefasst.
Wirtschaftsminister Robert Habeck lobt die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel für ihre Normalität. Doch in ihrer Regierungsführung sieht er auch einen Grund für die Unbeliebtheit der Ampelkoalition.
Wer kennt es nicht: Kaum klingelt der Paketbote, hat man einen EM-Moment verpasst – womöglich gar ein Tor. Zum Glück gibt es die Nachbarn. Und Autokorsos. Über Fußball nach Gehör.
Im Herbst sind Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Wie sehen junge Leute fern der Großstädte dort ihre Zukunft, ihr Leben, worauf legen sie viel Wert?
Das Theaterfest „Tuschpektakel“ zeigt Stücke, die an Frankfurter Schulen entstanden sind. Das Programm soll nach und nach alle Schulen erreichen.
Mit zwölf Jahren ging Miroslav Nemec allein aus dem heutigen Kroatien nach Deutschland. Wie er zum Schauspiel kam und zum „Tatort“, verrät er uns zu seinem 70. Geburtstag im Gespräch.
Ein Gespräch mit der der neuen F.A.Z.-Kolumnistin Christiane von Hardenberg über den Spaß an der Geldanlage und die neue Kolumne "Über Rendite"
Das neue Frankfurter Schauspielhaus soll zwischen Bankentürmen entstehen. Doch die Verhandlungen über das Grundstück laufen immer noch.
Freundeskreise haben ihre Tücken: Der kubanische Tänzer Osiel Gouneo berichtet von seinem Weg in der Welt des Balletts.
„Die sieben Todsünden“ von Brecht und Weill trifft auf eine zeitgenössische Antwort namens „100 Leidenschaften“: Ein bemerkenswerter Tanz-Doppellabend der Kontraste an der Staatsoperette Dresden.
Die französische Kulturszene ahnt, was ihr blüht, sollte der Rassemblement National die Parlamentswahlen gewinnen. Nun gibt sie sich kämpferisch und selbstkritisch.
Im Ural geboren, als Kind in die DDR emigriert, vor dem Mauerfall in den Westen geflohen: Eugen Ruge verwandelt seine bewegte Familiengeschichte in Literatur. Jetzt feiert er siebzigsten Geburtstag.
In der Stiftsruine Bad Hersfeld sind die Festspiele mit der „Dreigroschenoper“ eröffnet worden - in einer Fassung mit Jazz- und Rockanstrich.
Das Theater im Theater weist über sich hinaus: Die „Ariadne“ war das Meisterstück dieses Regisseurs, jetzt kommt der „Jedermann“ in Salzburg. Zum siebzigsten Geburtstag von Robert Carsen.
In einer mitreißenden Partie spielt Belgien groß auf und muss doch hart für den Sieg kämpfen. Lukaku trifft wieder und wird abermals zurückgepfiffen. Doch dann erlöst De Bruyne die Roten Teufel.
Pinke Trikots, Major Tom, der Spaß am Risiko und die kollektive Euphorie des EM-Sommers – können sie gegen die deutsche Mutlosigkeit helfen? Und was hätten wir davon?
Dem technischen Fortschritt wird nicht immer mit Optimismus begegnet. Liberale sollten sich Ängsten davor annehmen, bevor sie dem Populismus nützen.
Das gemeinsame Fußballschauen könnte im Gedächtnis bleiben – als schönes soziales Erlebnis. Im Theater hat man das übrigens auch.
In Leipzig errichten sie ein Kugeltheater, in Paris werden ihre Häuser und olympiareifen Sportbauten gefeiert: Wofür steht das französische Architektenduo Muoto?
In der Debatte um den Neubau der Städtischen Bühnen in Frankfurt ist ein weiteres Problem gelöst: Die Frankfurter Sparkasse verlässt das Grundstück im Bankenviertel, das für ein neues Schauspielhaus vorgesehen ist.
Das Land sollte sich finanziell für Schauspiel und Oper Frankfurt engagieren, schreibt Uwe Paulsen, kulturpolitischer Sprecher der Frankfurter Grünen, in einem Gastbeitrag.
Während Mozarts „Così fan tutte“ an der Wiener Staatsoper sowohl szenisch als auch musikalisch ein Flop ist, überzeugt die Volksoper mit John Adams' Oratorium „The Gospel According to the Other Mary“.
An diesem Donnerstag wird Frankfurt in Rot-Weiß getaucht: Anpfiff für die Begegnung Dänemark gegen England ist um 18 Uhr. Zur Vorbereitung liefern wir alle wichtigen Antworten auf die sportlichen, organisatorischen und kulinarischen Fragen zum Spiel.
In seinem Solo „Shows You (maybe) Missed“, das nun in Frankfurt Premiere hatte, erzählt Tony Rizzi, wie in früheren Performances, aus seinem Leben.
Durch sie ging der Krieg hindurch wie ein eisiger Luftzug und fror an ihrem Lächeln fest: Heute wird die große Geisteskopfschauspielerin Ilse Ritter achtzig Jahre alt.
In Paris trägt das politische Leben dieser Tage deutliche Züge großen Theaters. Welches Stück wird hier gerade gegeben?
Der Cirque Bouffon entführt sein Publikum auf eine Reise voller Magie und Artistik. Die neue Show „Paraiso“ ist ein rauschendes Fest der Sinne.
Bad Schwalbach: Der Kreistag als überraschende Theaterbühne. Die Kulturregion Rhein-Main bringt die Revolution auf die Bühne.
Gegen den Snobismus der Pariser Bobos, gegen die globalisierte Massenkultur: Wie hält es die Partei von Marine Le Pen mit der Kultur? Der Rassemblement National hat sich ein Programm der Verteidigung gegeben.