Neues Spiel, neues Glück für die Eintracht?
Für Trainer Dino Toppmöller geht es in seinem zweiten Jahr bei der Eintracht „um die Worscht“. Der belgische Nationalverteidiger Arthur Theate kommt als siebter Zugang kurz vor dem Start im DFB-Pokal.
Für Trainer Dino Toppmöller geht es in seinem zweiten Jahr bei der Eintracht „um die Worscht“. Der belgische Nationalverteidiger Arthur Theate kommt als siebter Zugang kurz vor dem Start im DFB-Pokal.
Nach der Vorbereitung sind die Zweifel bei Eintracht Frankfurt gewachsen. Der Trainer spricht die Mängel deutlicher an. Seine Kritiker wird er aber nur mit einem passablen Saisonstart verstummen lassen.
Vor dem Parteitag sehen Umfragen Kamala Harris knapp vor Trump. Gerade in den Staaten, die die Wahl entscheiden könnten, schöpfen viele Demokraten neue Hoffnung. Die F.A.Z. hat sie getroffen.
Ganz unten: Kalabrien an der Spitze des Stiefels ist Armenhaus und Außengrenze Europas, es gibt keine Arbeit, aber viel zu tun. Beobachtungen und Begegnungen zwischen Crotone und Cosenza.
Vor 200 Jahren wurde der Komponist, Dirigent und Cellist Georg Goltermann geboren. 40 Jahre lang prägte er Frankfurts Musikleben, so auch 1880 bei der Eröffnung des Opernhauses.
Das Theater um Thyssenkrupp geht in einen neuen Akt. In den Hauptrollen: Konzernchef Miguel López und Stahlvorstand Bernhard Osburg, die kaum verschiedener sein könnten.
Die erste Saison unter Trainer Dino Toppmöller war für Eintracht Frankfurt eine durchwachsene. Vor dem Saisonstart steht er unter besonderer Beobachtung.
Die Preise vieler Lebensmittel sind um ein Drittel höher als noch vor vier Jahren. Frankfurter Bürger bekommen mehr Informationen über Verkehr und Umwelt der Stadt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Pflichtspielsaison der Frankfurter startet. Theate nimmt mit hohen Ansprüchen seine Arbeit bei der Eintracht auf. Dessen neuer Teamkollege Ekitiké ist für den Trainer ein „kleiner Schlawiner“.
Chunqing Huang hat in Peking und an der Städelschule in Frankfurt studiert. Ihre Werke sind im Hotel Frankfurter Hof zu sehen, Neues zeigt sie demnächst in Bad Homburg.
Das Empörium schlägt zurück: Die Dschungellegenden geraten am Lagerfeuer schnell in den Krawallmodus. Kader Loth und Giulia Siegel entpuppen sich als Randale-Traumpaar.
Uraufführung bei den Bregenzer Festspielen: „Hold Your Breath“ mit Musik von Éna Brennan, Texten von David Pountney und einer Bühnenausstattung von Hugo Canoilas. Die Partitur ist effektvoll, aber leider klanglich dünn.
Es gibt viel zu feiern: Während der Festspiele fahren auch die Kunstgalerien in Salzburg wieder groß auf. Ein Rundgang durch die besten Ausstellungen.
Inzwischen weit über die Region hinaus beachtet: die Skulpturen im Bürgerpark in Mörfelden-Walldorf. Auch die mittlerweile 26. Ausstellung führt die Wirkkraft zeitgenössischer Bildhauerei vor Augen.
Ziemlich lame Animationsversuche: „Spiegelneuronen“ von Stefan Kaegi / Rimini Protokoll und einer fernen Mitarbeit von Sasha Waltz wird im Rahmen der Salzburger Festspiele uraufgeführt.
Trotz wochenlanger Verhandlungen der Ampelspitzen bleibt eine Lücke von zwölf Milliarden Euro. Wozu brauchte es dieses Theater?
Immer diese Angst, überheblich oder belehrend zu wirken: Michel Piccoli lässt sein Leben in einem Briefwechsel mit Gilles Jacob Revue passieren.
Eine Kirche nützt niemandem, wenn niemand darin beten will. Deswegen finden in Maastricht viele Gotteshäuser eine neue Bestimmung: als Buchladen, Hotel, Auditorium oder Konzerthalle.
Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor im Taunus. Jetzt soll das Mittelgebirge zur Marke werden. Als Ort, an dem Städter aus der Region entspannen. Nicht nur bei den Attraktionen, sondern auch an abgelegenen Stellen.
Seit der ersten Folge im Jahr 2002 spielt Mechthild Großmann im Münster-„Tatort“ des WDR die kettenrauchende Staatsanwältin Wilhelmine Klemm. Nun gibt sie die Rolle ab – mit großem Dank an das ganze Ensemble.
Die Regisseurin Mariame Clément sorgt mit „Les Contes d’Hoffmann“ von Jacques Offenbach bei den Salzburger Festspielen für Überraschungen, mit denen das Dirigat von Marc Minkowski nicht ganz Schritt hält. Gesungen wird dabei überragend.
Peter Sellars macht aus Sergej Prokofjews Oper „Der Spieler“ in Salzburg ein lärmiges Pop-Spektakel, in dem sich Asmik Grigorian nur schwer behaupten kann.
Für die Kür des diesjährigen Michael-Althen-Preisträgers gibt es eine neue Jury. Bewerben kann sich noch bis zum 18. August jeder, der zwischen dem 16. August 2023 und dem 15. August 2024 eine Kritik veröffentlicht hat .
Der Frankfurter Tanzsportverein Schwarz-Silber möchte das frühere Berger Kino umbauen. Auch eine Untervermietung für andere sportliche oder kulturelle Veranstaltungen ist geplant.
So verliebt, so tot: In Michael Kumpfmüllers Roman „Wir Gespenster“ ermittelt ein Kommissar von jenseits des Grabes.
Der Rumäne soll achtmal auf das elfjährige Mädchen eingestochen haben. Die Mutter blieb hingegen unverletzt. Die Behörden gehen nicht von einem terroristischen Hintergrund aus.
Lucinda Childs ist eine Ikone des postmodernen Tanzes. Ihr Auftritt beim Kampnagel-Sommerfestival in Hamburg beweist, dass sie auch mit 84 Jahren zu den Größten ihrer Kunst gehört.
Heute wird Instagram mit den Selfies lächelnder Mädchen überschüttet. Höchste Zeit, sich der feministischen Avantgarde zu widmen. Zum Einstieg drei Buchempfehlungen.
In Georgien boykottieren Verlage den Staat, Filmemacher und Medien wehren sich gegen behördliche Drangsalierung. Doch der Theaterregisseur Robert Sturua beschimpft sie als talentlos. Weshalb?
DDR plus oder minus? Der ehemalige Volksbühnen-Intendant deutet die großen Wahlerfolge der AfD in Ostdeutschland als „Rache des Ostens“. Ganz falsch liegt er damit nicht.
Webers „Freischütz“ war für ihn das Comeback als öffentlicher Künstler: Residenzschloss und Theatermuseum Meiningen zeigen die einzige Bühnenarbeit des Malers Werner Tübke.
Die Sommerspiele in Paris sind Geschichte. Mit einer hollywoodreifen Abschlussfeier endet Olympia in Frankreichs Hauptstadt, nun wartet Los Angeles. Die internationalen Medien finden entsprechende Worte.
Eine Rentnerin hat keine Erben. Ihr Geld will sie zu Lebzeiten aufbrauchen. Doch das fällt ihr überraschend schwer.
Vom Turm der Paulskirche zur Spitze des Doms balancierte Philippe Petit und ließ dabei 1200 Jahre Frankfurter Stadtgeschichte Revue passieren. Es war ein im wahrsten Wortsinne überirdisches Schauspiel.
Königliche Fehlbesetzung von Gottes Gnaden: „Saul“ von Botho Strauß als Festspiel-Erstlesung mit Marina Galic und Jens Harzer.
Krankheit der Jugend in zweifacher Weise: In Hamburg zeigen Musical-Studenten eine mitreißende Fassung des Aids-Melodramas „Rent“ und statuieren damit ein Exempel.