Kurze Geschichte Rumäniens nach Wikipedia-Art
Hier ist der Medienwechsel leider missglückt: Der Schauspieler Sabin Tambrea schlüpft für den Roman „Vaterländer“ in sein jüngeres Ich.
Hier ist der Medienwechsel leider missglückt: Der Schauspieler Sabin Tambrea schlüpft für den Roman „Vaterländer“ in sein jüngeres Ich.
Kein totes Land: In der Großwohnsiedlung Leipzig-Grünau kommt alles zusammen: DDR-Geschichte, Nachwende-Erfahrungen, Migrationsfolgen und Jugendkultur.
Seit zehn Jahren pilgern Hip-Hop-Fans, Profis und Laien aus aller Welt nach Frankfurt, um bei Random Circles zu tanzen. Am 29. August geht es wieder los.
Bei den „Jüdischen Filmtagen“ in Frankfurt läuft die Verfilung des Bestsellers „Zu viele Männer“ noch vor dem Kinostart. Mit den Stars der Serie „Die Zweiflers“ wird bei einem Dinner gefeiert.
Für Trekkies, Fantasy-Fans und Weltraum-Nerds gibt es eine neue Adresse: „Denkbar Fantastisch“ steht vor der Premiere in Bad Nauheim.
Nach dem tödlichen Messeranschlag von Solingen spricht Scholz mit Merz über Migrationspolitik. Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde reist nach Kursk. Und vier Astronauten wollen den ersten privaten Weltraumspaziergang wagen.
In Österreich liegt ein Gesetzentwurf für ein Messerverbot in der Öffentlichkeit schon auf dem Tisch. Aber eine ungewöhnliche Allianz aus FPÖ und Grünen ist dagegen.
Das Geschäft mit Kreuzfahrten wächst. Wenige Reedereikonzerne ziehen immer mehr Passagiere an – aber auch die Kritik an der Umweltbilanz der Reisen nimmt zu.
Am Südwestufer des Gardasees liegt das „Vittoriale degli Italiani“. Lange vergessen, erlangt die ehemalige Residenz Gabriele d’Annunzios neuen Glanz: Alle wollen die Märchenwelt des umstrittenen Poeten sehen.
Ramon John ist eine Ausnahmeerscheinung im Hessischen Staatsballet, für seinen „Wanderer“ ist er als bester Tänzer ausgezeichnet worden. Dabei strebt er gar nicht nach der Sonderrolle, sondern nach Momenten voller Schönheit.
Das 0:2 beim BVB empfinden die Frankfurter als „extrem bitter“. Sie spielen gut mit, aber die Kaltschnäuzigkeit beim Abschluss fehlt. Der Belgier Arthur Theate überzeugt bei seinem Debüt.
Eine Augsburger Flanke und ein Bremer Handkontakt eröffnen am ersten Spieltag die nächste Runde im Streit um die Regelauslegung. Dabei gibt es immerhin einen Vorschlag zur Verbesserung.
Vor 30 Jahren öffnete in Wiesbaden das Kulturzentrum Schlachthof, nicht zum Jubel aller in der Stadt. Bis heute als Kollektiv verwaltet, ist es längst ein kulturelles Aushängeschild geworden.
Die SPD steht in Sachsen und Thüringen auf der Kippe. Sie kann nach der Wahl Anfang September Koalitionen zur Mehrheit verhelfen – oder ganz aus dem Landtag fliegen.
Reicht es schon, wenn es den Machern selbst gefällt? Das Berliner Festival Tanz im August bleibt auch diese Antwort schuldig. Aber beschwört den Tanz als Verkörperung des kritischen und ökologischen Bewusstseins.
An deutschen Hochschulen gibt es verstörende Vorfälle von Judenhass. Besonders anfällig für Antisemitismus sind sie aber nicht. Was jetzt zu tun ist. Ein Gastbeitrag des Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz.
Warum habe ich mich in diesem Gedenkjahr nicht mehr für einen Schriftsteller interessiert, der mich als Student erschüttert hat?
Trainer Dino Toppmöller und seine Frankfurter Spieler fahren mit großer Zuversicht zu ihrem Bundesliga-Auftakt nach Dortmund. Dort könnte ein Neuer sein Debüt geben. Worauf kommt es sonst noch an?
Unterwegs in der Großwohnsiedlung Leipzig-Grünau, wo alles zusammenkommt: DDR-Geschichte, Nachwende-Erfahrungen, Migrationsfolgen und Jugendkultur.
Wechselbad zwischen Unterwelt und Oberwelt: Wer mit der Berliner U1 durch Vergangenheit und Gegenwart fährt, kommt dem Geheimnis des Lebens ganz nah.
Die Theaterlegende Roberto Ciulli und die große Eva Mattes brillieren in der Bühnen-Collage „S wie Schädel“ beim Kunstfest Weimar. Der Abend mit Texten von Navid Kermani ist ein Ereignis, wie man es selten erlebt.
Im armen Saarland regiert die SPD allein und erreicht in schwieriger Lage hohe Zustimmung. Wie macht Ministerpräsidentin Anke Rehlinger das?
Im ältesten Theater Englands wurde ein Torbogen entdeckt, der offenbar zur Garderobe von William Shakespeare führte. Die Entdeckung wurde gemacht, weil eine seltsame Wandform auffiel.
Wer mit den Menschen auf dem Land ins Gespräch kommt, sieht, was sie politisch umtreibt: Eindrücke aus der Oberlausitz.
In den alten Kaufhof in Siegburg ziehen Schauspieler ein und geben ein Stück über René Benko. Die unkonventionelle Nachnutzung zeigt, wie schwierig es ist, Leerstand wieder mit Leben zu füllen.
Elke Hesse ist neue Intendantin der Bad Hersfelder Festspiele. Von 2005 bis 2009 stand sie schon einmal an deren Spitze. Sie tritt ihr Amt 2026 an.
Vor zwei Monaten stürzte der Schauspieler Ian McKellen während einer Theateraufführung in London von der Bühne. Nun erzählt er, wie viel schlimmer es hätte kommen können, hätte er keinen gepolsterten Anzug getragen.
Die Gehälter der Sparkassenchefs steigen weiter und übertreffen viele andere Branchen. Eine neue Studie zeigt, wie groß die Unterschiede in der Vergütung bei öffentlichen Unternehmen sind.
Der Bundeskanzler greift im Dauerstreit der Koalition zu Kriegsmetaphern, die Inflation in Europa ist hartnäckiger als erwartet und die Computerspielefans strömen in Scharen zur Messe „Gamescom“ nach Köln. Der F.A.Z.-Newsletter.
Während Meinungsmacher das Opernpublikum für vergreist halten und die Kunst für elitär, erreichen die Salzburger Festspiele dankbare Kinder mit der Oper „Die Kluge“ von Carl Orff.
Wider die Fühllosigkeit der kommenden Generationen: Vergessene österreichische Dramatik bei den Salzburger Festspielen als knapp achtstündiger Lesemarathon – basierend auf einer F.A.Z.-Idee.
Schauspielerin Cailee Spaeney ist 26 und startet gerade durch. Im Gespräch erzählt sie von ihrer Kindheit im Mittleren Westen und warum sie High Heels gegen den Raumanzug in „Alien: Romulus“ tauschte.
Das Stipendienprogramm „Frankfurt Moves“ bringt seit 2022 darstellende Künstler aus aller Welt in die Stadt. Jetzt zeigen sie die Performance, an der sie gemeinsam gearbeitet haben.
Der Start in die neue Saison glückt den Frankfurtern. Beim 4:1 in Braunschweig im DFB-Pokal brauchen die Hessen ein wenig Anlaufzeit. In der zweiten Halbzeit machen sie aber schnell alles klar.
Was hat denn bloß ein Pottwal am Ufer des Zürichsees zu suchen? Zwar ist das Tier nicht echt – doch stinkt es, als sei es das. Was es mit der Kunstaktion in Zürich auf sich hat.