Ausstellungen
Neumarkt - Museum Lothar Fischer: Kristina Redeker-Warter (bis 29. 9.)Neuss - Langen Foundation: v. Chr. / B.C. Frühe Skulpturen und Objekte aus der Slg.
Neumarkt - Museum Lothar Fischer: Kristina Redeker-Warter (bis 29. 9.)Neuss - Langen Foundation: v. Chr. / B.C. Frühe Skulpturen und Objekte aus der Slg.
Aachen - Suermondt-Ludwig-Museum: Made in Utrecht. Meisterwerke der Bildhauerkunst 1430-1530 (bis 16. 6.) - Ludwig Forum: Michael E. Smith (bis 23. 6.
Wo vor zwanzig Jahren in Solingen Menschen starben, weil Ausländerhasser ihr Haus in Brand steckten, klafft eine Lücke. Noch immer spürt Mevlüde Genç den Schmerz.
Als Dirigent, Organist und zugleich Meister des Gesprächskonzerts erfüllt er einen schwäbischen Topos - und weist darüber hinaus. Helmuth Rilling zum Achtzigsten.
was. WETZLAR. Neue Kostümführungen durch die Wetzlarer Altstadt stehen für Sommer und Herbst im Programm. Die Kostümführungen, ein Projekt von Stadtmarketing, ...
Das Frankfurter Autoren-Theater erschließt das kreative Potential älterer Langzeitarbeitsloser. Regisseur Spielvogels Stück hat keine Hauptdarsteller, alle Protagonisten sind gleichberechtigt.
ZÜRICH, Ende MaiSchon als „Scriptgirl“ und Praktikantin beim Wiener Radiosender Rot-Weiß-Rot war Ingeborg Bachmann ihrer Zeit voraus.
Seit dem sechsten Jahrhundert sind die beiden jetzt schon unterwegs. Oder noch länger, seit dem dritten Buch Genesis: „ein man - ein wîp, ein wîp - ein man: ...
Jubiläen führen oft zu reflexhaften Reaktionen, besonders wenn ihr Datum stark symbolisch aufgeladen ist. Das gilt auch für Igor Strawinskys und Vaclav ...
Abgründig, poetisch, zugespitzt: Mit den fünf Novellen seines neuen Bandes „Das Haus in der Dorotheenstraße“ erweist sich Hartmut Lange als Meister dieses Genres.
Trotz Krise ist Griechenland noch immer ein starkes und magisches Land. In Auszügen aus seinem Tagebuch schildert der Schriftsteller Eugen Ruge seine ganz persönlichen Begegnungen mit dem Volk der Hellenen.
Das Erste, was man von Heiner Goebbels neuestem Werk „Stifters Dinge“ sieht, ist die Maschine: ein Gebirge aus verkanteten, skelettierten Klavieren und Flügeln, von Rauch umwabert, die offen liegende Mechanik zeigend, dazwischen Zahnräder, Hebelarme, Blechplatten, ein steil aufragendes Regenrohr und mehrere sich in die Höhe rekelnde Äste abgestorbener Bäume. Die Maschine ist der Protagonist des Abends, beginnt plötzlich wie von selbst Töne und Geräusche zu erzeugen, scheinbar selbstvergessen in loser Abfolge oder auch mal ganz konkret: Bachs Italienisches Konzert F-Dur. Während Wasser in quadratische Bassins fließt und Gazevorhänge auf- und niederfahren, wispern aus Lautsprechern geheimnisvolle Stimmen: Eingeborenengesänge aus Papua-Neuguinea, ein Interview mit Claude Lévi-Strauss und schließlich eine Erzählung des Biedermeierdichters Adalbert Stifter.
The Last Adventures ist ein Stück über das Erinnern, eine Mischung aus Volksmärchen, Science Fiction, epischen Mythen und Groschenromanen …
Am Tag zuvor hatte Annette Reschke, die Vorsitzende der Frankfurter Autorenstiftung, noch mit Frank-Patrick Steckel gescherzt, ob er wohl pünktlich zu seiner
Die Gewinner des Webvideopreises stehen fest. Die Preisverleihung im Düsseldorfer Capitol Theater wartete dabei durchaus mit einigen Überraschungen auf.
Die Schauspielerin Johanna Wokalek überzeugte als „Päpstin“ wie als Gudrun Ensslin. Ob im Film oder im Burgtheater, ihre Figuren vergisst niemand. Seit neuestem ist sie aber in erster Linie Mutter.
Kalkutta ist ein Stadt gewordener Zaubertrick, ein Wirbel aus Menschen und Sensationen. Man sieht, was passiert - und hat doch keinen Schimmer, wie es funktioniert
Wir müssen anfangen, an richtig irre Theorien zu glauben, von ferngesteuerten Menschen mit Gehirnen aus radioaktivem CIA-Styropor, und das mit Gründen: Nach
Als ich am Bühneneingang des Frankfurter Schauspiels ankomme, ist der erste Autogrammjäger längst da. „Hinten anstellen“, sagt der hagere Mann mit einem ...
was. GIESSEN. Nach neun Jahren finden die Hessischen Theatertage wieder in Gießen statt. Die Stadt ist Schauplatz des Jubiläums dieses künstlerischen ...
Die Wiener Festwochen heben alte Schützengräben aus und ziehen noch einmal in den Ersten Weltkrieg: Martin Kušej inszeniert drei Stücke von Miroslav Krleža. Das Motto: „In Agonie“.
An diesem Samstag Abend wird in Düsseldorf der Deutsche Webvideopreis vergeben. Was da läuft, kann sich sehen lassen. Amateure und Profis zeigen, wie lässig und vielfältig man das Netz bespielen kann.
Hier ist die Kompanie der Star und der Zuschauer wird zum Rumpelstilzchen: William Forsythes neue Choreographie „Selon“ im Festspielhaus Hellerau.
as. ALZENAU. Der Kultursommer in Alzenau beginnt am Donnerstag mit der Aufführung des Mittelalter-Krimis von Umberto Eco „Der Name der Rose“, den der örtliche ...
Nun endlich wurde er beschlossen. Nachdem er mehrfach zurückgestellt worden und dennoch in mehreren Sitzungen als undemokratischer „Eilantrag“ geschmäht worden ...
Der Amerikaner Harry Partch hat nicht nur neue Musik, sondern auch neue Instrumente erfunden.
Der neue Coup des Kollektivs Rimini Protokoll ist ein Parcours für 20 Zuschauer, die in Räume einer globalisierten Welt des Waffenhandels, der Regierenden und Flüchtenden eintreten.
Frederic Franklin war einer der großen Stars der "Ballets Russes" nach Sergej Diaghilew. 1914 geboren, war er einer der letzten Zeitzeugen der großen Epoche, als der Tanz in die Moderne aufbrach.
Sie verkörpert nicht nur alte Hexen: Die Altistin Katharina Magiera schätzt die Intimität der kleinen Bühne.
Er gehörte zu den Pariser Komponisten-Stars der Nachkriegszeit, hat sich von deren Klangschöpfungen aber häufig abgehoben. Henri Dutilleux ist im Alter von siebenundneunzig Jahren in Paris verstorben.
Es ist Unsinn, es geht einfach nicht, Wagners Musik von Wagners Leben und den schrecklichen Schriften abzutrennen. Sprechen wir also, zum 200. Geburtstag, von der Musik.
ols. STUTTGART, 21. Mai. Das gedruckte Buch im Unterricht wird den Schülern nach Auffassung der Klett-Gruppe noch eine ganze Weile erhalten bleiben.
Diese umwerfende Musik, die sich da aus dem Graben aufbäumt - und als Kontrast auf der Bühne der absolute Stillstand: Wotan (Theo Adam) und Brünnhilde (Birgit Nilsson) in Wieland Wagners „Walküre“-Inszenierung von 1965, unvergesslich.
Anita Acosta hat in der Kleinstadt Moore schon den schweren Tornado im Jahr 1999 erlebt, der damals 43 Menschen das Leben kostete. Doch dieses Mal war alles anders.
Wo ist nur all das Flirrende, wo ist nur die ganze Lust geblieben? Anton Tschechows „Die Möwe“ im Frankfurter Schauspiel.
Der Abstieg von Fortuna Düsseldorf ist erst zwei Stunden alt,da kommt er schon auf die Bühne. So aktuell kann Theater sein. Aber auch so vordergründig.