Er hatte den Finger am Abzug
Die Stuttgarter „Tatort“-Kommissare geraten in die Schusslinie: Der neue Fall „Eine Frage des Gewissens“ weitet sich zu einem großen psychologischen Krieg.
Die Stuttgarter „Tatort“-Kommissare geraten in die Schusslinie: Der neue Fall „Eine Frage des Gewissens“ weitet sich zu einem großen psychologischen Krieg.
So parapyschologisch war noch kein „Tatort“: In der letzten Berliner Folge mit alter Besetzung werden Morde vorausgeahnt. Lassen sich Ermittler auch im echten Leben von Hellsehern helfen? Der „Tatort“ im Faktencheck.
Eine norwegische Pythia macht aus dem Abschieds-„Tatort“ für den Kleinen aus Berlin ein Orakel-Spektakel. Wenn die Verbrechen vorhergesagt werden, kommt auch Felix Stark an seine Grenzen.
Lena Odenthal kann nicht mehr: Im Ludwigshafener Tatort „Blackout“ stößt die Kommissarin emotional und körperlich an ihre Grenzen. Ist das realistisch? Und wie wirken eigentlich K.O.-Tropfen? Die Tatortsicherung klärt auf.
Ein Vierteljahrhundert Polizeiarbeit hat Spuren hinterlassen: Als Lena Odenthal wirkt Ulrike Folkerts in der neuen Folge des „Tatorts“ aus Ludwigshafen so angespannt wie nie. Und dann ist ihr Partner Mario Kopper auch noch in Urlaub.
Im November ist es soweit: Für einige Tage stehen die Schlagerkönigin Helene Fischer und der Schauspielerprinz Til Schweiger dann gemeinsam vor der Kamera. Gedreht wird die dritte Folge des Hamburg-„Tatorts“. Helene Fischer darf „Leyla“ sein.
Der neue „Tatort“ war eine Gewaltorgie mit klassischer Musik und barocken Gemälden. Die Handlung wirkte ausgeklügelt, die Polizei machtlos. Passte das alles zusammen? Der Sonntagskrimi im Realitätstest.
Chaos dreht das Rad des Hades: Der hessische „Tatort: Im Schmerz geboren“ ist ein Geniestreich voller Gewalt und Leidenschaft. Mehr Tote und mehr klassische Musik gab es im „Tatort“ bisher nicht.
Im neuen Tatort aus Konstanz wird die Tochter eines wohlhabenden Bauunternehmers entführt. Der Vater schaltet nicht die Polizei ein. Macht er sich strafbar? Der Sonntagskrimi im Realitätstest.
Ein wenig erinnert die Entführungsgeschichte im neuen Bodensee-„Tatort“ an den Fall Metzler. Nur werden die mutmaßlichen Täter umgebracht. Unter Verdacht gerät der Kommissar.
Abendmahlkelche werden entwendet, Marienbilder und Kreuze: Die Zahl der Kircheneinbrüche und -diebstähle bleibt hoch, der Respekt vor sakralen Räumen schwindet. Woran liegt das: Geldgier? Oder ist es Gottlosigkeit?
Im Fall des Kölner „Tatort“-Teams aus den Kommissaren Ballauf und Schenk wurde ein reales Phantombild verwendet. Ein Detail, das einer Journalistin aus Hannover aufgefallen ist. Das war nicht das erste Mal.
Im neuen „Tatort“ aus Köln dreht sich alles um die wahre Liebe. Findet man die neuerdings durch Datenanalyse? Und wie glaubwürdig ermitteln Ballauf und Schenk? Der Sonntagskrimi im Realitätstest.
Verbrechen aus Leidenschaft oder handfester Betrug? Im neuen „Tatort“ aus Köln verschlägt es die Ermittler unter Menschen, die ihre Liebe mittels Algorithmus suchen. Dabei bleibt viel unter der Decke.
Mord ist die beste Medizin, und Arztwitze verbessern die Einschaltquote: Der Münsteraner „Tatort“ erzielte am Sonntagabend die höchste Quote seit über zwanzig Jahren.
Krank sein ist Mist, und wer den neuen „Tatort“ aus Münster gesehen hat, möchte lieber nie mehr ins Krankenhaus kommen. Denn dort wird nicht geholfen, sondern nachgeholfen - und zwar beim Sterben.
Professor Boerne fällt arrogant einer Selbstdiagnose zum Opfer, Kommissar Thiel kaspert den neuen Fall gemütlich im Krankenhaus herunter. Der Münsteraner „Tatort“ ist zu berechenbar geworden.
Im neuen „Tatort“ aus München führen sich arabische Diplomaten auf wie die Axt im Wald. Die Kommissare dürfen ihnen beim Koksen und Rumballern nur zugucken. Eine echte Gesetzeslücke? Der Sonntagskrimi im Realitätstest.
Ist gegen den Diplomatenstatus kein Kraut gewachsen? Der „Tatort. Wüstensohn“ erinnert an den Spross von Gaddafi, der vor Jahren ganz München unsicher machte.
Drei Engel für Dresden: Die Männerquote im neuen MDR-„Tatort“ ist gering. Karin Hanczewski, Alwara Höfels und Jella Haase ermitteln neben Martin Brambach. Was ihnen an Bekanntheit fehlt, machen sie durch Erfahrung wett.
Im neuen Tatort „Verfolgt“ scheitern die Kommissare Flückiger und Ritschard bei ihren Ermittlungen an der Macht der Korruption. Typisch Schweiz? Der Sonntagskrimi im Realitätstest.
Wer die schweizerisch-deutschen Beziehungen stört, kommt in die Psychiatrie. Das klingt spannend. Doch der Schweizer „Tatort“ sucht noch seine Form, das zeigt die Finanzkrimi-Episode „Verfolgt“ ganz deutlich.
Im neuen Tatort „Paradies“ werden Rentner zu Schmugglern und aus Medikamenten Drogen. Die Kommissare Eisner und Fellner staunen über ihr Österreich, wir haben es hinterfragt. Der Sonntagskrimi im Realitätstest.
Rentner, die Medikamente schmuggeln? Der „Tatort“ aus Wien wird von der Posse zur Moritat. Als Ermittler sind Adele Neuhauser und Harald Krassnitzer wieder sehr famos. Und Peter Weck erfindet sich neu.
Im neuen „Polizeiruf 110“ aus München regierte der Psychoterror hinter Gittern. Gibt es solche Zustände wirklich? Wir haben Experten gefragt. Der Sonntagskrimi im Realitätstest.
Er ist aus der deutschen Krimilandschaft nicht wegzudenken: Seit 1991 spielt Miroslav Nemec den Münchner „Tatort“-Kommissar Ivo Batic. Überdies ist der jetzt Sechzigjährige auch ein sehr passabler Altrocker. Es kann also gefeiert werden.
Wie leicht ist es, ein Gefängnis in eine kriminelle Vereinigung zu verwandeln? Der „Tatort: Freigang“ ist in seiner Darstellung nicht zimperlich. Wir haben Experten das Drehbuch durchleuchten lassen.
Wie leicht ist es, ein Gefängnis in eine kriminelle Vereinigung zu verwandeln? Der „Tatort: Freigang“ ist in seiner Darstellung nicht zimperlich. Wir lassen Experten ab 21.45 Uhr das Drehbuch durchleuchten.
Die Verbrecher sitzen nicht im Gefängnis, sie leiten es: Der Tatort „Freigang“ zeigt einen perversen Justizvollzug. Doch das korrupte System bekommt eine Schwachstelle.
Lange dauerten die Verhandlungen, heute wurde verkündet: Der fränkische „Tatort“ kommt aus Nürnberg. Aber auch Fürth, Würzburg und Erlangen sind dabei. Jetzt hat der Bayerische Rundfunk ein Luxusproblem.
Im Bremer „Tatort“ gab es eine Menge greller Effekte. Kann man mit ein bisschen Chemie ein Heizkraftwerk zum Explodieren bringen? Wir haben Experten das Drehbuch durchleuchten lassen.
Wo der Bewährungshelfer Pate ist: Der Bremer „Tatort“ knöpft sich die nächste Parallelgesellschaft vor, einen mafiösen Entsorgungsbetrieb. Erst geht es um Macht. Dann um Ohnmacht.
Wie leicht explodiert ein Heizkraftwerk? Im Bremer „Tatort“ gibt es heute Abend viele grelle Effekte. Wir hinterfragen sie parallel zur Sendung auf Twitter. Gerichtsmediziner und Polizisten antworten im Anschluss.
Der vor zwei Wochen ausgestrahlte Münchner „Tatort“ endete dramatisch mit einem schwer blutenden Kommissar Leitmayr. Jetzt hat der Bayrische Rundfunk das Rätsel um dessen Überleben gelüftet.
Günther Jauch nahm für seine Sendung den Tatort zum Anlass, um über Jugendgewalt zu diskutieren. Es fehlte aber die Diskussion. Das lag nicht an seinen Gästen.
Im Kölner „Tatort“ setzen jugendliche Schläger einem alternden Kommissar zu. Und der Ermittler muss erkennen, dass das Recht im Kampf mit der Jugend oft eine stumpfe Waffe ist.