Kollegen feiern lieber im Team als mit der ganzen Firma
Die Weihnachtsfeier im Betrieb gehört zur Adventszeit, die meisten feiern mit den Kollegen, die sie ohnehin gut kennen.
Die Weihnachtsfeier im Betrieb gehört zur Adventszeit, die meisten feiern mit den Kollegen, die sie ohnehin gut kennen.
Von den deutschen Frühromantikern über Benito Mussolini bis zu Sahra Wagenknecht und zurück: eine soziologisch informierte Geschichte politischer Konversionen. Ein Gastbeitrag.
Jan Frodeno und Sebastian Kienle haben beim Familientreffen der Triathleten in Langen ihren letzten großen Auftritt. Sie haben den Sport großgemacht. Nun liegt der Staffelstab in neuen Händen.
Sie war Erste Solistin und danach eine in der Welt des Tanzes einzigartige Kostümbildnerin: Zum Tod von Marion Cito, deren Entwürfe das Tanztheater Pina Bauschs mitgestaltet haben.
Brasiliens Präsident Lula wird sich nicht offen an die Seite des Westens stellen. Er tanzt auf allen Hochzeiten und nimmt alle in die Arme – auch jetzt in Berlin.
Mit falschen Wimpern, Perücke und Minikleid verwandelt sich Mario Olszinski in die Dragqueen Jurassica Parka. Wie wurde sie wirklich zu dem Menschen, der sie auf der Bühne ist?
Elfriede Jelineks dräuende Textgewitter hat Regisseurin Lilja Rupprecht in eine bunte Revue gepackt: „Sonne/Luft“ ist in den Kammerspielen Frankfurt zu sehen.
Thriller, True-Crime-Serien und Reportagen: Im Dezember gehen in den Mediatheken von ARD, ZDF und ARTE ganz unterschiedliche Inhalte online. Eine Auswahl der Streaming-Angebote.
Im Süden Bayerns fordert starker Schneefall die Rettungskräfte heraus. Zahlreiche Bahnstrecken sind gesperrt, der Münchner Flughafen steht still. Auch auf den Autobahn staut es sich. Mehrere Tausend Haushalte sind ohne Strom.
Mallorca ist auch im Winter geöffnet und Schlagersänger Peter Wackel tritt immer auf – nur die Partyurlauber machen Pause. Ein Spaziergang über die deutsche Partymeile mit einem ihrer beliebtesten Stars.
23 Jahre jung, Hafermilchtrinkerin, besteht locker neben Iris Berben: Lena Urzendowsky zeigt in ihrem neuen Film „791 km“, wie sich gesellschaftliche Gegensätze überwinden lassen.
Im ehemaligen Elternhaus: Das renovierte Lyoner Musée Lumière widmet sich den Anfängen des Kinos und zeigt, dass dessen Erfinder mehr Entrepreneure als Künstler gewesen sind.
Der Musical-Erfolg „Ku’damm 56“ nach dem gleichnamigen ZDF-Mehrteiler ist bei zwei Gastspielen in München und Frankfurt zum ersten Mal außerhalb Berlins zu sehen.
Nach den Ausschreitungen in der Bundesliga hofft die Eintracht auf ein friedliches Fußballfest in der Conference League. Gegen PAOK Saloniki geht es für die Frankfurter auch sportlich um einiges.
Pilgerfahrt, Aphorismensammlung, existenzielle Männlichkeitsuntersuchung mit Selbstfindungsabsichten: Der Kinofilm „Auf dem Weg“ mit Jean Dujardin hat sich eine Menge Stoff und zahlreiche Themen vorgenommen.
Er hat einen Oscar gewonnen, aber Hollywood muss er nicht haben: Der Schauspieler Jean Dujardin über eine Wanderung durch die Landschaften seiner Heimat, seinen Stolz auf Frankreich und die Spuren seines Urgroßvaters in Verdun.
Trotz Isolation und Zensur: Moskau erlebt einen Boom hochkarätiger Kunstausstellungen, auch mit Beutebildern und Gemälden aus dem Straflager. Doch die zeitgenössische Kunst steht unter Druck.
Eine Frau starb, ihre Tochter wurde schwer verletzt, als ein hinter ihnen geparktes Auto sie in Frankfurt plötzlich mit hoher Geschwindigkeit erfasste. Saß wirklich der Angeklagte am Steuer? Ja, hat das Amtsgericht Frankfurt nun geurteilt.
Ein weiteres Meisterwerk literarisch inspirierter Choreographie: Trajal Harrells Uraufführung von „Tambourines“ beim Pariser Festival d’automne, gezeigt im Rahmen einer Retrospektive seiner Werke.
Die Duisburger Sängerin CassMae ist in Indien zum Star geworden. Ein Interview darüber, was der indische Premierminister damit zu tun hat, ihre Liebe zu dem fremden Land und den Vorwurf der kulturellen Aneignung.
Ungarns Regierungschef gibt sich unbeeindruckt von den Brüsseler Appellen zur Einheit der EU. Geht es ihm um das Geld, das wegen Rechtsstaatsmängeln zurückgehalten wird?
Britischer Humor, eine altkluge Möwe und ein brillantes Ensemble: Gilbert und Sullivans „Die Piraten von Penzance“ begeistert am Staatstheater Mainz.
Mit „Something Rotten!“ gelingt dem English Theatre ein mitreißendes Musical, das gute Laune macht. Wie lange es im Theater gespielt werden kann, ist unklar.
Kilyan Cassan über seinen anstrengenden Spagat zwischen Schule und Tanztraining. Manchmal ist der Druck überwältigend.
Für Schiedsrichter Felix Brych ist bei seinem Rekordspiel schon zur Halbzeit Schluss. Die Frankfurter Fans stellen nach einem Polizeieinsatz die Unterstützung ein. Und auf dem Rasen verliert die Eintracht gegen Stuttgart.
Nacktheit auf der Bühne hat nicht immer etwas zu bedeuten. Manchmal ist sie nur Abwesenheit von Scham. „Club Amour“, die neue Produktion von Boris Charmatz im Tanztheater Wuppertal, ist leider eine Zumutung.
Was, wenn der Quatsch auch mal zu weit geht? Die Hamburger Choreographin Antje Pfundtner erkundet mit effektvollen Bildern das Wesen des Quatschs.
Die Hanauer Weihnachtsmärkte bieten viele regionale Spezialitäten und Kunstwerke. Auch an Nachhaltigkeit wird dabei gedacht.
Seit Jahren publiziert Silke Scheuermann auch in dieser Zeitung. Jetzt gehört sie zu den Kulturpreisträgern des Main-Kinzig-Kreises.
Nach der Premiere in Paris geht die olympische Flamme des Breakdance schon wieder aus. Doch der Aufwand um die akrobatische Sportart soll nicht umsonst gewesen sein.
Für den THW Kiel läuft in der Handball-Bundesliga bisher nicht alles nach Plan. Bei den Gründen für die abenteuerliche Achterbahnfahrt landet man unwillkürlich beim Altersschnitt der Mannschaft.
Mit „Andersens Erzählungen“ in der Inszenierung von Philipp Stölzl hat München ein bezauberndes Wintermärchen geschenkt bekommen. Das ist ein Abend, der alle Sinne berührt.
Die Stadt will das alte Bürgerhaus abreißen, eine Bürgerinitiative stellt sich dagegen. Nun sollen die Wähler entscheiden.
Im Standesamt im Frankfurter Römer wird im 20-Minuten-Takt getraut. Und dann gibt es den Fototermin vor stets Hunderten von Passanten und Touristen. Warum tun sich Paare das an?
Mit dem Kulturcampus Bockenheim geht es nicht voran. Universität, Musikhochschule und Max-Planck-Gesellschaft verzweifeln am Verhalten der Stadtregierung. Eine delikate Personalie könnte neuen Schwung in die Sache bringen.
Missbrauchserinnerungen, Verschwörungstheorien und Prostatakrebs, verhandelt im Gasthaus: Was möchte Peter Turrini mit diesem seltsamen Stück sagen? Paul Kubelka inszeniert am Wiener Theater in der Josefstadt „Bis nächsten Freitag“.