Häschen in der Grube
Mit der Ungleiche-Brüder-Serie „Black Rabbit“ mit Jude Law und Jason Bateman will Netflix den nächsten großen Hit erzwingen – und macht einiges richtig. Nur an Originalität mangelt es schmerzlich.
Mit einem Haifischlächeln überspielt er seine Panik: Jude Law glänzt als Russlands Machthaber Wladimir Putin in Olivier Assayas’ Filmthriller „Der Magier im Kreml“.
Mit der Ungleiche-Brüder-Serie „Black Rabbit“ mit Jude Law und Jason Bateman will Netflix den nächsten großen Hit erzwingen – und macht einiges richtig. Nur an Originalität mangelt es schmerzlich.
Politisches Kino am Lido: Jude Law spielt Wladimir Putin, Oscar Isaac bastelt als „Frankenstein“ einen neuen Menschen – und Julia Roberts macht in einem MeToo-Thriller von sich reden.
Auf dem Filmfestival in Venedig hat Jude Law den russischen Präsidenten Putin verkörpert. „The Wizard of the Kremlin“ erzählt den Aufstieg eines Kreml-Spin-Doctors – und sorgt für viel Aufmerksamkeit am Lido.
Gesellschaft ist grausam, auch im Paradies: In „Eden“ kämpfen Jude Law, Daniel Brühl und Ana de Armas um eine Galapagos-Insel.
Gesellschaft ist grausam, auch im Paradies: In „Eden“ kämpfen Jude Law, Daniel Brühl und Ana de Armas um eine Insel. Regisseur Ron Howard erzählt seine Version der sogenannten „Galapagos-Affäre“, die Mitte der Dreißigerjahre für mediale Spekulationen um den gesamten Globus sorgte, als Thriller.
Mit der Serie „Skeleton Crew“ erweitert Disney sein „Star Wars“-Imperium auf sehr gelungene Weise. Jude Law spielt einen verpeilten Jedi-Ritter. Für die große Show sorgen vor allem die jungen Darsteller.
Jedes Jahr kommen auf Hollywoods Walk of Fame berühmte Namen dazu. Nun wurde der letzte Stern des Jahres 2024 verliehen. Schauspieler Jude Law dankte in einer Rede seinen Eltern.
Kraken und Tapire können einpacken: Das beste EM-Orakel sind Deutschlands Darmbakterien. Außerdem in den Herzblattgeschichten: die Liebesoffensive der CDU.
In „John Sugar“ spielt Colin Farrell einen Privatdetektiv, der in Wahrheit etwas ganz anderes ist. Die Serie ist feinsinnig, verschachtelt, gespickt mit Filmzitaten. Eine wunderbare Hommage ans Kino.
Beim Gedenkakt sprechen die Auschwitz-Überlebende Eva Szepesi und der Sportjournalist Marcel Reif. Alle größeren Flughäfen werden bestreikt und Deutschland will dem AI Act zustimmen. Der F.A.Z. Newsletter
Viele der Arbeiten von Colleen Atwood sind im Fantasy-Genre zu finden. Im Interview spricht die Kostümdesignerin über ihre Entwürfe für das Harry-Potter-Prequel „Fantastische Tierwesen 3“ und digitale Veränderungen in ihrem Beruf.
Eine Geschichte um Machtmissbrauch, Meinungsmanipulation und Solidarität: Der dritte Teil der Filmreihe „Phantastische Tierwesen“ zeigt, dass Harry Potters Universum mit seinen Fans erwachsen geworden ist.
Die Serie „The Third Day“ ist zum Schaudern schön, ihre Macher wollen, dass die Zuschauer mitspielen. Sie bitten uns wie im Theater auf die Bühne.
In der Serie „The New Pope“ zieht Paolo Sorrentino alle Register. Es geht um Dekadenz, Macht, Prunk und Sex. Aber dann doch auch um das Göttliche. Mittendrin schürzt ein großartiger John Malkovich die Lippen.
Seine Farbe ist ein Symbol der Unschuld, seine Form erinnert an Beyoncé, den Papst und eine Expertin in Sachen Skandalvermeidung zugleich – Melania Trump trägt einen weißen Hut, und das Netz steht Kopf.
Der Krimiklassiker „The Hound of the Baskervilles“ ist als Komödie im English Theatre Frankfurt zu sehen.
Serena Williams hat eine emotionale Botschaft an ihr ungeborenes Kind veröffentlicht, Tony Marshall hat dem Alkohol abgeschworen und Faye Dunaway war „völlig verdutzt“ – der Smalltalk.
Der italienische Oscar-Preisträger Paolo Sorrentino hat nun auch eine Fernsehserie gedreht. Sie heißt „Der junge Papst“ und spielt im Vatikan. Ein Gespräch über Katholizismus, Religion und die Magie des Kinos.
In der Serie „The Young Pope“ spielt Jude Law einen Pontifex, der nur an sich selbst glaubt. Er führt die Kirche an den Abgrund. Mit solchen Figuren kennt sich der italienische Regisseur Paolo Sorrentino aus.
Jude Law schließt Freundschaft mit einem Känguru, und Paula Beer findet das Glück im Louvre: In Venedig werden neue Filme von Paolo Sorrentino und François Ozon gezeigt.
Gegner und Verfechter eines Brexit liefern sich ein knappes Rennen. Am Tag der Abstimmung melden sich noch einmal britische Prominente zu Wort, um für ihre Position zu werben.
Stars wie Julianne Moore und George Clooney sorgen für Glanz, und im Wettbewerb läuft der längste Film der Festivalgeschichte. Die 66. Berlinale startet aber erstmals auch einen Spendenaufruf.
Jude Law spielt in einer neuen Fernsehserie das fiktive Oberhaupt der Katholischen Kirche Pius XIII. „The Young Pope“ soll ein zwiespältiger Charakter sein. Der Produzent denkt dabei glatt an Walter White aus „Breaking Bad“ oder den gefährlichen Präsidenten Francis Underwood.
Mark Waschke, schönster Mann der Berliner Schaubühne, ist der Neue beim Berliner „Tatort“. Dort wird Kommissar Karow die nächste Rolle sein, der er eine finstere, abgründige Seite abgewinnt. Schon ein Mittagessen mit Waschke gleicht einer Performance.
Der britische Schauspieler Jude Law spricht über die starken Prinzipien seiner Mutter, Psychopharmaka in seiner Heimat. Und wie er als Geschädigter den britischen Abhörskandal verarbeitet hat.
Sollte Steven Soderbergh ausgerechnet jetzt eine Pause einlegen? Nach „Side Effects“ hat er etwas gutzumachen. Zu routiniert ist auch Bille Augusts Romanverfilmung „Nachtzug nach Lissabon“.