Wie stirbt ein tanzender Reiher?
Lee Sang-ils Kinofilm „Kokuho“ erzählt die Familiengeschichte zweier unfreiwilliger Brüder, die in der japanischen Theater-Form des Kabuki ihre Erlösung suchen.
Der Kinofilm „Der Magier im Kreml“ startet am 09.04.2026 in den Kinos.Nach dem Zusammenbruch der UdSSR wird der ehemalige Künstler und Reality-TV-Produzent Vadim Baranov zum Spindoktor eines aufstrebenden KGB-Agenten, Wladimir Putin.
Lee Sang-ils Kinofilm „Kokuho“ erzählt die Familiengeschichte zweier unfreiwilliger Brüder, die in der japanischen Theater-Form des Kabuki ihre Erlösung suchen.
Der weltweite Hype um die Fellmonster sorgt dafür, dass nun ein Labubu-Film in Planung ist. Es soll eine Mischung aus Realfilm und Computeranimation werden. Der Regisseur ist schon bekannt.
Ein Woche geprobt, fünf Ballwechsel gedreht. Einer kommt im Film vor. Timo Boll spielt eine Tischtennis-Nebenrolle im Oscar-reifen Kinofilm „Marty Supreme“.
Emerald Fennell hat „Wuthering Heights“ neu verfilmt. Im Interview erzählt sie, wie die Chemie zwischen ihren Hauptdarstellern beim Dreh war und warum sie aus diesem Liebesfilm eine körperliche Erfahrung machen wollte.
Der Titel „Triegel trifft Cranach“ ist bräsig, der Film aber ein Meisterwerk. Erst im Untertitel „Malen im Widerstreit der Zeiten“ erspürt man die Kämpfe um den Naumburger Hauptaltar und um figürliche Malerei überhaupt.
Matt Damon und Ben Affleck machen in einem Podcast Antiwerbung für ihren Netflix-Actionfilm „The Rip“. Der sei für Leute, die nebenher am Handy daddeln. Stimmt! Ist das also Werbung fürs gute alte Kino?
Die Filme „In die Sonne schauen“ und „Das Kanu de Manitu“ werden in München mit dem Bayerischen Filmpreis geehrt. Florian David Fitz erhält den Ehrenpreis des Ministerpräsidenten.
Fragwürdig als These, stark als Kino: „Hamnet“ vergreift sich an William Shakespeares Familiengeschichte – und fasziniert trotzdem. Regisseurin Chloé Zhao findet eine Bildsprache, die stärker ist als Worte.
Christoph Maria Herbst und Hape Kerkeling sind große Komödianten. Doch auch sie können die Kinoklamotte „Extrawurst“ über Kulturkämpfe im Tennisclub nicht retten.
Israel steht in Nadav Lapids Film „Yes“ unter dem Schock des 7. Oktobers. Es geht um ein Land im Ausnahmezustand, um Lobbygruppen und Widersprüche im Exil.
Ariana Grande läuft bei der Premiere des neuen „Wicked“-Films in Singapur über den roten Teppich. Plötzlich stürmt ein Mann auf sie zu und packt sie an den Schultern.
Man hat’s gelesen und schon oft gesehen, aber dennoch hat Guillermo del Toro ein paar gute Gründe, das Monster ins Kino zu schicken: Ja, „Frankenstein“ lebt.
In der Komödie „Good Fortune“ von Aziz Ansari spielt Keanu Reeves einen tölpelhaften Schutzengel. Er hadert mit seiner Spezialisierung auf handynutzende Autofahrer – und versucht sich deshalb am Interessenausgleich im Klassenkampf.
Wie sieht Atomkrieg heute aus? Kathryn Bigelows „A House of Dynamite“ spielt das mit Rebecca Ferguson und Idris Elba im Kino durch.
Israel und die Hamas einigen sich auf einen ersten Schritt in Richtung Frieden, der Bundeskanzler lädt die Autobranche ins Kanzleramt ein, und der Papst veröffentlicht sein erstes Lehrschreiben. Der F.A.Z. Frühdenker.
Es war ein Roter Teppich, wie ihn die Stadt lange nicht gesehen hat: Mit Namen wie Ballack, Matthäus und Müller-Westernhagen feiert der Film „Rudi Völler – Es gibt nur einen“ in Frankfurt Premiere. Für die Doku kehrt er in seine Heimatstadt Hanau zurück.
Das 48. Lucas-Filmfestival zeigt in Frankfurt und Offenbach wieder Filme aus aller Welt. Workshops, Gespräche und ein Familientag ergänzen das Programm.
Die Regierung sucht nach dem richtigen Reformkurs. Das Deutschlandticket könnte teurer werden. Und bei Trumps Staatsbesuch in Großbritannien soll es nach viel Pomp auch noch um politische Inhalte gehen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Schnitte nicht verbergen, sondern damit offen kämpfen: Luis Ortegas „Kill the Jockey“ ist ein Meisterwerk über den radikalen Ausbruch aus der Kreisbahn – und darüber, wie das Kino selbst Identität und Neuanfang inszeniert.
USA und China setzen höhere Strafzölle vorerst gegenseitig aus; Merz’ Israel-Entscheidung bleibt umstritten. Und: Wie schneidet Bully Herbigs neuer „Manitu“-Film beim Publikum ab? Der F.A.Z.-Frühdenker.
„Die Schlümpfe: Der große Kinofilm“ schickt einen namenlosen blauen Helden auf eine Abenteuerreise und die Suche nach der eigenen Identität. Das ist vor allem visuell eindrucksvoll.
Schauen Sie hier den Trailer zum Kinofilm „Der Salzpfad“, der bald in den Kinos startet.
In „Jurassic World – Die Wiedergeburt“ muss Scarlett Johansson mit Jonathan Bailey auf eine Insel voller Saurier. Doch Spannung ist bei Regisseur Gareth Edwards mehr als das Bibbern vor großen Echsen.
Eine Bombe kann eine Stadt auseinanderreißen, aber ein Episodenfilm fügt sie zusammen: Das multikomplexe Drama „Blindgänger“ zeigt die Stärken von Kerstin Polte.
Ein heißer Sommer in Marseille, und alle Fenster stehen offen: Noémie Merlants Kinofilm „Balconettes“ spielt mit allerlei Zweideutigkeiten.
Philipp und Tobi könnten ein Tom Sawyer und Huckleberry Finn des Ostens sein. Aber sie stecken in der Oberlausitz fest: Die Regisseurin Constanze Klaue blickt in „Mit der Faust in die Welt schlagen“ auf eine verlorene Generation.
Gesellschaft ist grausam, auch im Paradies: In „Eden“ kämpfen Jude Law, Daniel Brühl und Ana de Armas um eine Galapagos-Insel.
Gesellschaft ist grausam, auch im Paradies: In „Eden“ kämpfen Jude Law, Daniel Brühl und Ana de Armas um eine Insel. Regisseur Ron Howard erzählt seine Version der sogenannten „Galapagos-Affäre“, die Mitte der Dreißigerjahre für mediale Spekulationen um den gesamten Globus sorgte, als Thriller.
Wer wird neuer James Bond? Schauspielstar Helen Mirren spricht sich gegen einen weiblichen 007 aus – die Filme seien „durchtränkt von tiefem Sexismus“.
Trump will die ukrainischen Atomkraftwerke übernehmen. Scholz wird zu seinem voraussichtlich letzten regulären EU-Gipfel erwartet. Israels Verteidigungsminister droht den Bewohnern des Gazastreifens. Und, man mag es kaum glauben: Es ist Weltglückstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Fünf Oscars holte die Tragikkomödie „Anora“, darunter den wichtigsten Preis als bester Film. Von den nominierten Deutschen konnte nur einer einen Oscar mit nach Hause nehmen.
Freunde und Verwandte zum Mieten: Mit „Pfau – bin ich echt?“ gibt Bernhard Wenger sein Langfilmdebüt. Es parodiert die Dienstleistungsgesellschaft mit Albrecht Schuch in der Rolle eines roboterhaften Menschen.
Der neue Film von Karoline Herfurth wirkt weniger wie eine Geschichte als wie ein feministisches Manifest. Ein Gespräch über gesellschaftliche Rückwärtsbewegungen, „Fuckability“ und unsere persönlichsten Beziehungen.
Nicole Kidman verkörpert in „Babygirl“ eine gestandene Geschäftsfrau, die nach sexueller Unterwerfung durch einen Jüngeren sucht. Das ist keine bloße Verkehrung von Geschlechterrollen, sondern die Befreiung weiblicher Lust vom männlichen Blick.
Dass die Union einen Antrag mit AfD-Stimmen durchgebracht hat, sorgt bei SPD, Grünen und Linken für Empörung. Drei Israelis sollen heute aus Hamas-Gewalt freikommen. Und: Das läuft im Kino. Der F.A.Z. Newsletter