„Past Lives“
Der Kinofilm „Past Lives“ ist für zwei Oscars nominiert.
Der Kinofilm „Past Lives“ ist für zwei Oscars nominiert.
In „Geliebte Köchin“ spielt Juliette Binoche eine Köchin, die von ihrem Chef umworben wird. Im Interview spricht die französische Schauspielerin über eine überraschende Wendung bei den Dreharbeiten mit ihrem Ex-Freund Benoît Magimel.
Ein einsamer Mann besucht seine Eltern, die aber gleich alt sind wie er selbst: Der Film „All of Us Strangers“ mit Andrew Scott und Paul Mescal ist ein bewegendes menschliches Rätsel.
Das EU-Parlament geht gegen die Kommission vor, der Bundestag beschäftigt sich mit dem Treffen zwischen Rechtsextremen und AfD-Politikern und die deutschen Handballer starten gegen Island in die EM-Hauptrunde. Der F.A.Z.-Newsletter.
So aufregend und intelligent, so anarchisch wie formbewusst kann Kino sein: Giorgos Lanthimos’ Film „Poor Things“ mit Emma Stone erzählt die bizarre Emanzipationsgeschichte einer jungen Frau.
Der Filmregisseur Yorgos Lanthimos entwickelt für jedes Werk Räume, die seinen durchtriebenen Zwecken perfekt entsprechen. Jetzt hat er einen solchen Raum für das Meisterwerk „Poor Things“ von Alasdair Gray geerbt, aber mit großem Mut und aller Kunst ganz neu eingerichtet.
Die Geschichte vom Toilettenreiniger in Tokio, der Faulkner liest, Lou Reed hört und seine Arbeit mit Hingabe verrichtet: Wim Wenders’ Film „Perfect Days“.
Das Pop-Duo Milli Vanilli war ein seltsames, fast tragisches Beispiel dafür, wie die Kulturindustrie lügt. Der Kinofilm „Girl you know it’s true“ sucht die Wahrheit dahinter.
Mehrerlei Weltkrisen, mehrerlei Antworten: Das Science-Fiction-Spektakel „Die wandernde Erde 2“ nach Motiven des Schriftstellers Cixin Liu im Kino.
Der Regisseur und Schauspieler Bradley Cooper spielt in „Maestro“ den Komponisten und Dirigenten Leonard Bernstein mit Manie und Maske. Kann das gutgehen?
Pilgerfahrt, Aphorismensammlung, existenzielle Männlichkeitsuntersuchung mit Selbstfindungsabsichten: Der Kinofilm „Auf dem Weg“ mit Jean Dujardin hat sich eine Menge Stoff und zahlreiche Themen vorgenommen.
Ken Loach, der große Realist des britischen Kinos, schaut im Film „The Old Oak“ auf die Konflikte zwischen Arbeitern und Flüchtlingen.
Ein historischer Fall mit aktuellen Anklängen: Marco Bellocchios Film „Die Bologna-Entführung“ erzählt die wahre Geschichte eines jüdischen Jungen, den der Papst im Jahr 1858 seiner Familie wegnehmen ließ.
Erst hitzig diskutierte Kurzgeschichte, jetzt ambivalenter Kinofilm mit einem Hauch von Horror: „Cat Person“ erzählt von den Fallen und Katastrophen des modernen Liebeslebens.
Der Mythos des Berliner Nachtlebens: Der Kinofilm „Drifter“ von Hannes Hirsch zeigt eine flirrende Mischung aus großen Lebensentwürfen und der Versuchung, sich treiben zu lassen.
Justine Triet, die mit „Anatomie eines Falls“ die Goldene Palme gewann, analysiert kühl die Tücken der Wahrheitsfindung im Gerichtssaal und macht das Publikum zum Mitspieler.
Elmar Wepper glänzte in zahlreichen Fernsehrollen. Mit dem Kinofilm „Kirschblüten – Hanami“ kam für ihn ein großer Kinoerfolg. Nun ist der Schauspieler im Alter von 79 Jahren gestorben. Ein Nachruf.
Ein kluger, spielerischer Film über das Leben und den Tod, das Kino und die Physik: Timm Krögers „Die Theorie von Allem“ erschließt dem deutschen Film neue Dimensionen.
Schon am ersten Wochenende nach dem Kinostart ist „Taylor Swift: The Eras Tour“ der umsatzstärkste Konzertfilm aller Zeiten. Damit knüpft der Film nicht nur inhaltlich an den Erfolg der US-Tournee der Sängerin an.
Schon wieder ein Horrorfilm aus dem europäischen Norden? Ja, aber „Speak No Evil“ treibt es wirklich auf die Spitze.
Vor fünf Jahren hat die Drehbuchautorin von „Keinohrhasen“ und „Zweiohrküken“, Anika Decker, die Produktionsfirma von Til Schweiger und Warner Bros. verklagt. Nun wurde am Landgericht Berlin das Urteil verkündet.
Experimente mit Wunderpillen: Im tragikomischen Ehe-Kinodrama „Weißt du noch“ entdecken Senta Berger und Günther Maria Halmer den Wert der Erinnerung für die Liebe.
Ein Hauch Gothic-Horror: Ein drittes Mal geht Kenneth Branagh im Kinofilm „A Haunting in Venice“ als Agatha Christies Detektiv Hercule Poirot auf Mörderjagd.
Ria will Stuntfrau werden, doch zuerst muss sie ihre große Schwester vor einer arrangierten Ehe retten. Die britische Martial-Arts-Komödie „Polite Society“ zeigt, dass auch Emanzipation eine Art Kampfkunst sein kann.
Im Film „The Blind Side“ rührte die Geschichte des schwarzen Jungen, der Football-Star wird. Sein reales Vorbild klagt jetzt allerdings gegen seine Zieheltern. Was bleibt da vom schönen Schein?
„Forever Young“ erzählt von Machtmissbrauch, Liebe und Tod an einer legendären Schauspielschule. Der Film von Valeria Bruni Tedeschi hat selbst eine Missbrauchsaffäre am Hals.
Verschachtelte Verhältnisse kann man erhellend zeigen, ohne sie unbedingt auspacken zu müssen: „Black Box“ von Asli Özge im Kino.
Verfolgungsjagden und zwielichtige Gegner: Regisseur Robert Rodriguez verbeugt sich mit seinem Thriller „Hypnotic“ vor Spannungsmeister Alfred Hitchcock und schickt Ben Affleck auf Realitätsflucht.
Ryan Gosling und Margot Robbie als „Barbie“ und „Ken“ begeistern Jung und Alt auf der Kinoleinwand. Die Fiktion in Pink hat weltweit bereits mehr als eine Milliarde US-Dollar eingespielt, also etwas mehr als 900 Millionen Euro.
Der Kinofilm von Greta Gerwig knackt die Milliardenmarke an den Kinokassen. Sie ist die erste Solo-Regisseurin, der das gelingt. Der Erfolg überrascht offenbar selbst Warner Brothers.
Barbie
Mermaid
Der neue Kinofilm läuft ab dem 06. Juli in den deutschen Kinos.
Der Kinofilm „Bulldog“ erschien am 2. Februar 2023 in Deutschland.
Wiederaufführungen von Klassikern im Kino liegen im Trend. Mit „Demon Pond“ von Masahiro Shinoda wird in Deutschland jetzt eine besondere Kostbarkeit gezeigt.
Der Kinofilm „Asteroid City“ erscheint am 15. Juni 2023.